Monthly Archives

Oktober 2014

Blogparade Home Lifestyle Travel

Hamburg – 5 Tipps für kostenlose Erlebnisse

In unserem heutigen Beitrag möchten wir euch 5 Tipps für tolle kostenlose Erlebnisse bei einem Städtetrip in die Freie und Hansestadt Hamburg geben.
Mit diesem Beitrag nehmen wir an der Blogparade „Die besten Tipps für Städtetrips“ des Jo Igele Reiseblogs teil.
Vom 14. bis zum 18. August diesen Jahres waren wir das erste Mal gemeinsam in Hamburg. Ich war schon öfters in dieser wunderschönen Stadt und wollte sie nun endlich Patrick vorstellen. Was soll ich sagen.. Es hat geklappt. Ich konnte ihm die Stadt näher bringen, selbst viele neuen Ecken entdecken und ihn von meiner Lieblingsstadt überzeugen. Wer weiß, vielleicht ziehen wir ja irgendwann mal nach Hamburg *träum*. 
Doch genug von unserem Urlaub, kommen wir zu unseren Tipps:


1. Kostenlose Führung durch die HafenCity
Das HafenCity InfoCenter im Kesselhaus bietet regelmäßig verschiedenste Führungen an. An diesen kann man kostenfrei und ohne Anmeldung teilnehmen. Über die verschiedenen Führungen, sowie die Uhrzeiten könnt ihr euch auf der Seite der HafenCity informieren
Wir haben an dem „Feierabend-Landgang“ teilgenommen. Die Führung begann im Kesselhaus, wo zunächst am Modell gezeigt wurde, welche Gebäude in der HafenCity bereits bestehen und welche sich noch in der Planung befinden. Anschließend gingen wir nach draußen – direkt in die nahe gelegene HafenCity. Unser Guide erklärte uns allerhand interessante Fakten z.B. über die Mechanismen der Gebäude zum Schutz vor Hochwasser. So liefen wir durch die HafenCity vorbei an architektonisch interessanten Gebäuden und dem Marco Polo Tower bis hin zum Gebäude der Firma Unilever. Von dort aus gingen wir vorbei am Spielplatz am Überseequartier, am Gebäude von Greenpeace bis hin zum Störtebecker Denkmal. Dort endete unsere Führung nach knapp 2 super informativen Stunden.
Wir fanden die Führung absolut klasse. Wir haben sehr viel Hintergrundwissen über einzelne Gebäude der HafenCity bekommen und auch Informationen über weitere Pläne der Nutzung der HafenCity waren dabei. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die anderen Touren schlechter sind und lege sie euch deshalb wärmstens an Herz.

2. Kreuzfahrtschiffe anschauen
Während unserer zuvor beschriebenen Führung kamen wir schon an einem der zwei großen Kreuzfahrtterminals Hamburgs vorbei, nämlich am Hamburg Cruise Center HafenCity. Solltet ihr dort Schiffe anschauen wollen, empfehlen wir euch, dies von den Terrassen des Unilever Hauses aus zu tun. Dort könnt ihr euch, wenn Plätze frei sind, in einen Strandkorb setzen oder bei Langnese ein leckeres Eis essen. Des Weiteren gibt es das Hamburg Cruise Center in Altona. Wann ihr wo welches Schiff bestaunen könnt, seht ihr in dieser Übersicht.
Während unseres Aufenthaltes in Hamburg lagen lediglich im Cruise Center HafenCity Kreuzfahrtschiffe. Am 15.August konnten wir uns das Mein Schiff 1 anschauen und auch das Ablegen beobachten und am 16.August lag die AIDAstella am Kai. 
Besonders das Ablegen dieses Kreuzfahrtriesen war sehr interessant zu beobachten. Die Unilever-Terrassen können wir euch aber, selbst wenn keine Kreuzfahrtschiffe da sind, trotzdem empfehlen, da ihr von dort aus einen schönen Blick über den Hafen, sowie die Chance auf einen schönen Sonnenuntergang habt.
3. Entspannen an der Alster
An der Alster in Hamburgs Innenstadt kann man sich zu jeder Jahreszeit schön aufhalten. Im Sommer sitzen dort viele Leute bis in die Nacht und quatschen oder hören Musik. Es gibt mehrere schöne Stellen. Stelle 1 zeigt die kleine Alster. Hier könnt ihr euch auf die Treppen setzen und das Wasser und die Schwäne beobachten oder durch die Alsterarkaden schlendern und shoppen. Die 2 zeigt die Binnenalster. Hier könnt ihr in der Mitte einen schönen Springbrunnen beobachten und von hier aus starten auch die Alsterrundfahrten per Schiff. Nummer 3 zeigt die Außenalster, um welche ihr komplett herumlaufen könnt. 
Schön ist es, sich etwas zu essen zu holen und sich damit dann an die Alster zu setzen und an Stelle Nummer 2 das Wasserspiel zu verfolgen. An Stelle Nummer 1, aber auch an der 2 solltet ihr mit eurem Essen aufpassen, da sich dort häufig Schwäne herumtreiben, denen Pizza, Pasta und Eis auch sehr zu schmecken scheinen.
Wir sitzen gern an der Alster oder schlendern einfach herum. An der Außenalster waren wir noch nicht, aber das kann ja noch werden. Sonnenuntergänge sehen von dort aus auch wunderschön aus.

4. Eine (nahezu) kostenlose Audiotour mit der Hamburger U-Bahn
Auf der Seite der HVV könnt ihr euch Audiodatein herunterladen. Mit diesen setzt ihr euch dann in die U3, welche übrigens die älteste U-Bahn-Strecke Hamburgs ist. Kopfhörer aufsetzen und los geht die Fahrt. Aufs Ohr bekommt ihr viele interessante Informationen zu den Stationen, an welchen ihr vorbeifahrt. An welcher Station ihr anfangt, bleibt euch überlassen. Bezahlen müsst ihr lediglich das U-Bahn-Ticket.
Uns hat die Audiotour sehr viel Freude bereitet. Schade ist, dass die einzelnen Sequenzen manchmal länger sind, als die Haltestelle lang ist. Außerdem kam es bei uns zu kleineren Problemen, da wir die Datei nur aus der Dropbox geöffnet hatten und es dann manchmal zu lange zum Laden brauchte. Aber da es sich hier um ein kostenloses Produkt handelt, muss man nun mal mit kleinen Problemchen leben können.

5. Durch den Alten Elbtunnel, um von der anderen Seite aus einen anderen Blick bekommen
Der Alte Elbtunnel heißt nicht umsonst Alter Elbtunnel, bereits 1911 wurde das damalige Wunderwerk eröffnet. Der Alte Elbtunnel befindet sich an den St. Pauli Landungsbrücken und führt von dort aus unter der Elbe durch auf die andere Seite des Hafens. Über Fahrstühle oder viele Stufen gelangt ihr in 24 Meter Tiefe, wo ihr ganz entspannt 426,5 Meter unter der Elbe lang spazieren könnt. Für Fußgänger, welche den Tunnel kostenfrei nutzen können, ist dieser bis auf die Silvesternacht immer geöffnet, während Autofahrer da schon genauer auf die Öffnungszeiten schauen und auch bezahlen müssen. Den Blick von den Landungsbrücken aus kennt nahezu jeder Tourist, den Blick von der anderen Seite auf die Landungsbrücken kennen schon deutlich weniger Menschen.
Uns hat der Alte Elbtunnel vor allem Schutz geboten, da wir bei starkem Regen durch ihn gegangen sind. Doch es war allemal interessant zu sehen, mit welchen Mitteln die Menschen bereits am Anfang des 20. Jahrhunderts arbeiten konnten. Der Weg unter der Elbe läuft sich sehr schnell weg und der Blick von der anderen Seite aus ist wirklich mal ein anderer. Wir fanden es schön die Landungsbrücken und die Elbphilharmonie mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Somit können wir auch dieses Erlebnis einfach nur empfehlen!


Wir hoffen wir konnten euch ein paar schöne Ideen geben und können nur sagen: „Hamburg, meine Perle, wir sehen uns zu Silvester“ … und freuen uns schon heute 🙂

DIY Home

Do It Yourself Urlaubserinnerung

Die Sommerferien sind lange vorbei und die ersten kommen auch schon aus dem Herbsturlaub zurück. Meist bringt man aus dem Urlaub Muscheln und Sand mit und Pärchen machen gern Bilder von Herzen und ihrem Datum oder ihren Initialen im Sand.
Ich habe mir nun überlegt, wie man all diese schönen Mitbringsel am besten kombinieren kann, um es möglichst täglich vor Augen zu haben und immer wieder an die schönsten Tage des Jahres zurückzudenken. Was dabei herauskam und wie ihr es bastelt, zeige ich euch in diesem Beitrag.

Um dieses süße Werk entstehen zu lassen braucht ihr folgende Dinge:

  • eine Leinwand in der Größe eurer Wahl
  • euer Urlaubsbild
  • ein wenig Sand von eurem Strand
  • Muscheln vom Strand oder abgepackt aus einem Deko-Laden
  • einen Klebestift
  • eine Heißklebepistole
  • Bastelkleber oder weiße Farbe
  • einen Pinsel
  • einen Bleistift
  • Schritt 1
    Ihr legt euer Bild an der gewünschten Stelle auf die Leinwand und zeichnet mit dem Bleistift eine dünne Linie drum herum. Danach könnt ihr Bleistift und Bild wieder beiseite legen.
    Schritt 2
    Ihr streicht eure Leinwand mit dem Bastelkleber oder weißer Farbe ein. Ich habe nicht nur die große Fläche, auf der später das Bild angebracht wird, eingestrichen, sondern auch die Kanten.
    Schritt 3
    Ihr gebt den Sand auf eine Fläche z.B. ein Tablett und drückt die zuvor bestrichen Flächen in den Sand. Das macht ihr, bis alle gewünschten Flächen mit Sand beklebt sind. Das ganze lasst ihr dann ca. eine halbe bis eine Stunde trocknen.


    Schritt 4
    Nun klebt ihr euer Bild mit dem Klebestift an der gewünschten Stelle fest. Achtet auch darauf die Ränder gut festzukleben. Das ganze müsst ihr nicht unbedingt lange trocknen lassen. Ich habe direkt weiter gemacht.
    Schritt 5
    Auf die übrige Fläche rund um das Bild klebt ihr nun mit Hilfe der Heißklebepistole eure Muscheln, Steine oder sonstige Materialien, die euch an den Urlaub erinnern. Bitte seid dabei sehr vorsichtig, ich musste auch ein mal feststellen, warum so eine Heißklebepistole nicht KALTklebepistole heißt 😉

    … und schon seid ihr fertig. Nehmt euch ruhig mal ein wenig Zeit um eure Erinnerungen festzuhalten, es dauert echt nicht lange und ihr habt kaum Ausgaben dafür.
    Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Basteln. Variiert gern, bis es euch gefällt. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir ein Bild von euren Werken zukommen lasst. 
    Bei Fragen oder Ideen lasst ihr mir am Besten einen Kommentar da oder nutzt das Kontaktformular 🙂
    Habt noch einen schönen Sonntag 🙂
    Beauty Home Lush Produkttest

    Die LUSH BB Seaweed Gesichtsmaske – in 5 Minuten zu glatter und weicher Haut

    Habt ihr euch dieses Wochenende schon verwöhnt? 
    Gesichtsmasken sind gut, ume urer Haut einen Boost mit einer bestimmten Pflegewirkung zu geben, z.B. mit Feuchtigkeit. Die meisten Masken solltet ihr ca. ein mal pro Woche anwenden.

    Tut eurer Haut etwas gutes mit der Seaweed Gesichtsmaske von Lush, die ich euch heute vorstellen möchte.



    Diese gibt es bei Lush im Laden oder online für 10,45€ pro 45ml. Den stolzen Preis könnt ihr euch dadurch erklären, dass es ein Lush Produkt ist (bester Grund überhaupt 😀 ) und es handelt sich hierbei um eine frische Maske, was bedeutet, dass sie aus frischen Zutaten hergestellt wird und deshalb auch nur drei Wochen haltbar ist und das auch nur bei einer Kühlschranklagerung. Wenn ihr vorhabt euch eine solche Maske zu kaufen, solltet ihr die kurze Haltbarkeitsdauer im Hinterkopf behalten, da es recht schwer werden könnte eine so große Packung innerhalb von maximal drei Wochen zu leeren.

    Lush verspricht:

    „Entspannende & belebende Maske für alle Hauttypen. Inspiriert vom Meer enthält diese Maske frisches nahrhaftes Meergras und Meeresalgen Absolue. Reinigendes Kaolin, antiseptischer Honig, beruhigende Aloe Vera und Rosen Absolue machen diese Maske für jeden zu einem Erlebnis.“

    Die Anwendung ist wie bei jeder Gesichtsmaske. Ihr tragt sie auf das gereinigte Gesicht auf, lasst sie 5-10 Minuten einziehen und spült sie anschließend mit warmen Wasser wieder ab.

    Nun zu den Erfahrungen:

    Ich habe die Maske bei meinem letzten Lush Einkauf zum Testen mitgenommen, in so kleinen Probebehältern. Ich habe bei Lush nicht daran gerochen, sondern an der Kasse nur gesagt, dass ich gern eine Maske hätte, die meiner Haut, gerade jetzt wo es kälter wird, Feuchtigkeit spendet. Als ich die kleinen Tiegel dann geöffnet habe, kam mir erstmal ein Geruch entgegen, der, nun ja, sagen wir gewöhnungsbedürftig war. Es roch nicht gerade appetitlich und von der enthaltenen Rose merkte ich nichts. Es roch nach Seegras, welches ja auch enthalten ist. Dieses ist in Form von grünen Stückchen gut sichtbar in der ansonsten grauen Masse.
    Da der Geruch so komisch war und ich das nicht alleine erleiden wollte, habe ich Patrick gleich auch mal mit eingeschmiert. Die Maske ist von der Konsistenz her recht fest, lässt sich aber trotzdem gut verteilen. Aufgetragen sah das dann so aus:


    Mit der Zeit wurde die Maske recht fest, sodass es leicht, aber wirklich nur leicht erschwert wurde die Gesichtshaut zu bewegen. Nach 10 Minuten haben wir uns dann von der Maske und ihrem gewöhnungsbedürftigen Geruch befreit. Der Abwasch war weder leichter, noch schwerer als bei anderen Masken. Nach dem abtrocknen war die Haut schön glatt und hat sich weich wie ein Baby-Popo angefühlt. Das hielt dann auch bis zum nächsten Morgen so an.

    Von der Pflegewirkung her kann ich die Maske absolut empfehlen, vom Geruch her gefällt sie mir überhaupt nicht. Am Besten riecht ihr selbst mal dran, falls ihr Interesse daran habt.
    Eine Lush Maske werde ich mir definitiv mal wieder zum testen mitnehmen oder sie evtl. auch kaufen, aber dann wohl eher eine andere.

    Wie sind eure Erfahrungen mit Lush Masken? Habt ihr schon welche getestet oder habt ihr dies noch vor?

    Macht euch morgen noch einen schönen Sonntag 🙂





    Food Home

    Gesund, schnell und lecker – die etwas anderen Ofen-Chips

    Hey ihr da,
    heute wollen wir euch mal ein Essen präsentieren, was schnell geht, lecker schmeckt und auch noch recht gesund dazu ist. Wir nennen sie liebevoll die Gewürz-Kartoffel-Chips. Aber nicht die Chips, die es aus der Tüte im Supermarkt gibt, sondern wirklich Kartoffeln, die einfach nur in Scheiben geschnippelt werden und dann mit ein bisschen drum herum in den Ofen geschoben werden – quasi Ofenchips 😉
    Aber gehen wir den Ablauf einfach Schritt für Schritt durch, damit ihr das leckere Essen auf Anhieb hinbekommt. Wobei man sagen muss, dass selbst ein Nichtkoch, wie ich es bin, das kinderleicht zaubert.
    Folgendes braucht man dafür:
    Als Erstes nehmt ihr euch ein paar Kartoffeln. Diese schält ihr ganz normal und schneidet sie anschließend in Scheiben. Ihr müsst dabei lediglich entscheiden, wie viele ihr wollt und wie dick die Scheiben sein sollen.
    Dann legt ihr die Kartoffelscheiben auf ein Blech (am besten ihr legt Backpapier drunter, damit ihr euch den Backofen nicht einsaut) und streicht die Scheiben mit Öl ein. Habt ihr das gemacht könnt ihr eure Chips mit diversen Gewürzen bestreuen. Auch hier könnt ihr selbst entscheiden, welche Gewürze auf die Kartoffeln sollen. Wir haben bisher Salz, Curry, Kräuter und Paprika ausprobiert und sind bei allen geschmacklich nicht enttäuscht worden.
    So, und schon sind wir beim letzten Schritt. Die Scheiben gehen nun ab in den Ofen und werden gebacken. Aber schaut regelmäßig in den Ofen. Das geht dann nämlich ruckzuck und ist schätzungsweise in 10-15 Minuten fertig, je nachdem wie braun und knusprig das Essen werden soll.
    Und so sehen unsere Gewürz-Kartoffel-Chips dann nach dem Backofen aus:
    Wie ihr seht haben wir dazu noch Ofenkäse gebacken. Ansonsten gibt es bei uns meist Gemüse, wie Gurken und Möhren mit Tzatziki und Quark oder eben den angesprochenen Ofenkäse dazu. Die Beilage kann dabei je nach Belieben angepasst werden. Die Chips können natürlich auch als Beilage selbst genutzt werden. 
    Alles ist halt abhängig von eurer Kreativität und eurem Geschmack. 🙂
    Ich sag euch, das Essen ist super-mega lecker! Wir sind davon echt überzeugt. Momentan machen wir die Chips öfters. Das geht echt super schnell, ist geschmacklich echt gut und gesund ist es dazu auch noch. ;D  
    Also, probiert es aus und lasst euch dieses tolle Essen nicht entgehen. Ihr könnt uns dann ja mal mitteilen, wie ihr das Ganze gemacht habt, sprich mit welchen Gewürzen und welchen Beilagen. Vor allem würde uns auch interessieren, wie euch das Essen schmeckt.

    Bis dahin wünschen wir euch eine angenehme Restwoche.
    Beauty Catrice Home Produkttest

    Ein Nagellack – viele Farbtöne?! Der Catrice Ombre Top Coat

    Einen wunderschönen Sonntagabend euch allen, 
    ich hoffe ihr hattet ein wunderschönes Wochenende und habt die freie Zeit eventuell genutzt, um euch eure Fingernägel zu machen?! Wenn nicht, oder wenn ihr das in den nächsten Tagen wieder vorhabt, habe ich hier für den einen oder anderen eventuell einen tollen Tipp: den Catrice Ombre Top Coat.
    Bei diesem handelt es sich weniger um einen Überlack, als eher um eine lila Flüssigkeit, welche ihr nach dem Farbauftrag auf eure Nägel auftragen könnt. Der Top Coat enthält 10ml und kostet 2,95 €. 
    Catrice verspricht: „Exklusiver Ombre Look für die Nägel. Der Ombre Top Coat lässt die Farbe des hellen Nagellacks mit jedem Auftrag um einen Farbton dunkler werden.“ und ergänzt „Auf hellen Farben zu verwenden“.
    Und genau diese Ergänzung macht bei dem Lack, welcher bei mir lediglich Flüssigkeit heißt, den ausschlaggebenden Punkt. Zum Test, und eigentlich auch um Bilder für den Blog zu machen, habe ich mir die Nägel rot lackiert und anschließend den Top Coat aufgetragen. Eine Schicht, zwei Schichten, drei Schichten und es veränderte sich rein gar nichts. Das einzige, was passierte war, dass sich der Nagellack teils wieder verflüssigte und streifig wurde.
    Deshalb habe ich das ganze dann mal mit verschiedenen helleren Farben probiert. Das Ergebnis sieht wie folgt aus: 
    Wie ihr sehen könnt, funktioniert der Top Coat auf hellem Nagellack wirklich gut, allerdings wird er nicht in dem jeweiligen Farbton dunkler, sondern jeder Farbton bekommt einen Lila-Stich, was ja auch klar ist, bei einer lila Flüssigkeit, die aufgetragen wird.
    Das Trocknen der Farbe wird an sich nicht langwieriger als bei einem normalen Top Coat, was allerdings nur pro Schicht gilt. Wenn ihr manche Nägel echt 3, 4 oder sogar 5 Farbtöne dunkler haben wollt, dauert es eine halbe Ewigkeit bis alles gut durchgetrocknet ist, da ihr ja mehrere Schichten nacheinander auftragen müsst.
    Abschließend bin ich der Meinung, dass der Catrice Ombre Top Coat gut geeignet ist, um helle Farben, wie beispielsweise rosé abzudunkeln oder wenn man gern lila trägt, aber nicht mehrere verschiedene Lila-Töne kaufen möchte. Zum Abdunkeln verschiedener anderer und vor allem von Hause aus dunklerer Farben scheint mir dieser Top Coat ungeeignet. Bei mir wird der Catrice Ombre wohl eher in der Schublade bleiben und nur selten zum Einsatz kommen.
    & wie findet ihr den Top Coat?
    Schlaft schön und habt morgen einen schönen Start in den Tag 🙂

    Beauty Home Lifestyle Lush Produkttest

    Der Schaumtraum – The Comforter von LUSH

    Hallöchen ihr Lieben, 
    merkt ihr schon, wie es abends täglich ein paar Minuten früher dunkel wird? Vor allem in der dunkeln Jahreszeit sehne ich mich immer nach ganz vielen Kerzen und einer schönen heißen Badewanne mit ganz viel Schaum.
    Vor kurzem haben Patrick und ich uns deshalb ein festes Schaumbad bei LUSH gekauft, über das ich euch heute berichten möchte.

    Da es nach wie vor Menschen gibt, die LUSH nicht kennen (was eigentlich super schade ist, da es dort viele viele schöne Produkte gibt und dieser Laden einfach ein Erlebnis für sich ist) habe ich hier noch mal die wichtigsten Punkte zu LUSH von deren Homepage für euch kopiert:
    LUSH Kosmetik ist:
    – frisch und handgemacht mit frischem Obst, Gemüse und ätherischen Ölen
    – frei von Tierversuchen, 100% vegetarisch, 100% palmölfreie Seifenbasis und 83% vegan
    – zu ca. 38% unverpackt und der Rest in Recycling-Verpackung eingepackt
    – zu ca. 60% ohne Konservierungsmittel
    Dazu möchte ich noch ergänzen, dass LUSH einfach ein toller Laden ist um ein wenig zu stöbern, zu riechen, die Produkte vor Ort ein wenig zu testen und vor allem sich ab und an mal etwas zu gönnen, denn leider sind die LUSH Produkte nicht gerade billig.
    Wir haben uns also „The Comforter“, ein festes Schaumbad gekauft. Fest, weil es in einem Stück verkauft wird und ihr euch dann Zuhause, je nachdem wie schaumig ihr es mögt, ein Stück abbrechen und es zum Badewasser geben könnt.
    Das obige 200g Stück kostet 6,95€ und ihr könnt es euch je nach belieben einteilen. Bei uns wird es wohl auf ca. 4 Badewannen hinauslaufen, die uns dieses wunderbare Stück beschert.
    Das sagt LUSH zu The Comforter:
    „Wir kennen niemanden, der das Umarmung-in-der-Wanne-Gefühl, das unser sonniges, fruchtiges The Comforter Bad mit seinem Johannisbeerduft verbreitet, nicht liebt. Teil dieses Schaumbad, um zweimal in den Genuss dieser Umarmung zu kommen oder verwende den ganzen Brocken, wenn dein Tag so richtig ätzend war und du so viel Liebe brauchst wie du nur kriegen kannst.“

    Wir haben dann also ein Stück abgebrochen, dass so in etwa einem Viertel des großen Stückes entsprach und es während des Einlaufen des Wassers in die Badewanne gegeben.


    Heraus kamen dann diese Schaumberge:
    Wie ihr also sehen könnt, entsteht durch eine kleine Menge schon wirklich sehr viel Schaum. Deshalb würde ich von der LUSH-Meinung ein Stück weit abweichen. So ätzend euer Tag auch war, nehmt bloß nicht das ganze Stück. Das wäre super verschwenderisch und ihr müsstet eure Badewanne wahrscheinlich erst mal suchen in dem ganzen Schaum, der da entstehen würde.
    Nichts desto trotz könnt ihr das natürlich gern tun, vor allem auch, wenn ihr eine größere Badewanne habt als wir.
    Der Schaum bleibt euch beim Baden recht lange bestehen und er riecht super lecker. Ich bin zwar nicht so gut darin Gerüche zu beschreiben, aber ich denke fruchtig-süß trifft es schon ganz gut.
    Wenn ihr nur ein leichtes, nicht sehr duftendes Duschbad nehmt, könnt ihr den Duft auch noch Stunden später riechen.
    Nach dem Bad hat sich meine Haut gepflegter und weicher angefühlt als normalerweise nach dem Baden ohne eincremen danach.
    Alles in allem können wir euch dieses Schaumbad nur empfehlen!
    Am schönsten ist es natürlich, wenn ihr euch Kerzen dazustellt und im Kerzenschein euer Schaumbad genießen könnt.
    Genau dabei wünsche ich euch jetzt auch viel Spaß, ich tauche dann mal wieder ab 🙂
    Habt noch eine schöne Woche 🙂

    Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

    Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

    Schließen