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Dezember 2014

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Winterzeit ist Lesezeit – Meine Buchempfehlung

Ihr Lieben, 
ich hoffe ihr hattet nun schon zwei schöne Weihnachtstage, euer Bauch ist nicht zu voll und ihr habt euch schön beschenken lassen. 
Kuschelt ihr euch im Winter auch so gern in eine schöne warme Decke und lest ganz gemütlich ein Buch? Ich bin immer auf der Suche nach schönen Büchern. Was ist dein Lieblingsbuch? Schreibe es mir in die Kommentare 🙂
Mein Lieblingsbuch habe ich gestern im Adventskalender der Tintenhexe vorgestellt. Welches mein Lieblingsbuch ist, kannst du hier nachlesen. 
Habt noch ein paar schöne Weihnachtstage 🙂
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[21] Glühweinduft auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt (Gastpost)

Der Duft von gebrannten Mandeln, Punsch und roter Wurst liegt in der Luft und weckt nicht nur Kindheitserinnerungen sondern auch warme Glücksgefühle in mir.
Endlich sind der vorweihnachtliche Stress und die eifrige Geschenkesuche für einen Augenblick vergessen und der bunte Lichterglanz und die weihnachtliche Romantik umhüllen die Besucher des Stuttgarter Weihnachtsmarktes.

Vom Hauptbahnhof kommend, empfängt uns sofort der große, eindrucksvoll beleuchtete Tannenbaum und nicht in wenigen Augen leuchtet kindliche Freude.
Die ersten Stände begrüßen uns mit Süßigkeiten, Glühwein, Räuchermännchen und Holzarbeiten und bald kommen auch mein Freund und ich nicht mehr aus dem Staunen heraus. Die Atmosphäre der bunten Lichter unter dem klaren Winterhimmel ist einfach atemberaubend und langsam schlendern wir zwischen den Buden entlang.
Es gibt wirklich viel zu sehen, zu staunen und zu entdecken. Die schön gestalteten Buden laden zum stöbern ein und rasch haben wir die ersten Plätzchenausstecher erworben und uns in die hübschen Holzengel verguckt.
Immer wieder wehen verlockende Düfte zu uns und bald gönnen wir uns die heiß ersehnte Bratwurst. Mit vollem Magen geht es weiter von der Königsstraße, vorbei an der belebten Eislaufbahn, durch die Schlemmergasse zum Rathausplatz:


Hier erwarten uns eng verwinkelte Gässchen zwischen aneinander geschmiegten Ständen, eindrucksvoll geschmückt von einer riesigen Weihnachtspyramide.
Nun wird es Zeit für einen Glühwein, denn der verlockende Duft steigt uns erneut verführerisch in die Nase.
Bald haben wir nicht nur unsere dampfenden Tassen, sondern auch ein paar gebrannte Mandeln in den Händen. Nicht weit von uns singen zwei junge Männer phantastisch Weihnachtslieder – Die Stimmung ist perfekt!
 Kaum sind die Becher geleert schlendern wir erneut zwischen Krippenfiguren, Sternen, Kerzen, Schmuck, Steinen, Handarbeiten, Weihnachtsschmuck, Christbaumkugeln und Süßigkeiten entlang.
Einen längeren Stopp legen wir beim sehr eindrucksvollen stand von Käthe Wohlfahrt ein. Das Häuschen erwartete uns nicht nur mit kitschiger Deko, sondern mit zahlreichen Kugeln, Düften und Figuren, welche uns ein Weilchen fesseln.
Viel zu schnell ist es 21Uhr und der Stuttgarter Weihnachtsmarkt schließt seine Tore.  Auch wenn der Markt unserer Meinung nach viel zu früh schließt und wir gerne noch einen weiteren Glühwein getrunken hätten, so war es doch ein wundervoller, weihnachtlich romantischer Abend und wir werden den Weihnachtsmarkt sicherlich noch einmal besuchen bevor am 23. Dezember abgebaut wird.
Wer sich in der turbulenten Weihnachtszeit ein bisschen Abwechslung und Idylle gönnen möchte, ist auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt definitiv richtig! Die Stimmung ist einfach wundervoll und die vielen stände laden zum stöbern, verweilen und träumen ein.
Wer sich allerdings nach Entspannung und einer ruhigen Minute für sich sehnt, der sollte rasch einmal meinen Blog rund ums wohlfühlen besuchen. Auf vergissdichnicht.wordpress.com gibt es nicht nur Begegnungen zum nachdenken und schmunzeln, sondern auch Tipps und Ideen um die stressige Vorweihnachtszeit entspannt zu überstehen…
Ich wünsche Euch eine wundervolle Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Viele liebe Grüße,

Eure Franzi von VergissDichNicht
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[19] Leckeres Bratapfel-Tiramisu (Gastpost)

Hallo ihr lieben Floral Heart -Leser,
Ich hoffe, dass ihr noch nicht allzu sehr im Weihnachtsstress seid oder, im besten Fall, überhaupt nicht erst hinein geratet. Um gemütliche Atmosphäre zu schaffen, habe ich es mir mit meiner liebsten Kuscheldecke und ein paar süßlich nach Lebkuchen und Kirschen riechenden Kerzen auf meinem Sofa bequem gemacht. Das ist doch das Beste am Winter, oder? Nein, das stimmt überhaupt nicht. Das Beste für mich, ist es, endlich all die süßen Leckereien zuzubereiten, für die man den Rest des Jahres keine Zeit hat, die Zutaten viel zu teuer sind oder es sich einfach um eine solche Kalorienbombe handelt, dass man es sich nicht „erlauben“ kann. Zur Weihnachtszeit ist aber alles erlaubt, – von gebrannten Mandeln, über Christstollen bis hin zu Plätzchen und kandierten Äpfeln – schließlich gibt es die restliche Zeit nicht mehr die Möglichkeit, diese Köstlichkeiten zu konsumieren.
Aber halt, ihr fragt euch, wer ich denn überhaupt bin? Also, ich bin die Iza und noch recht frisch im „Blogger-Business“. Mein kleiner Schatz zählt zu den sogenannten Foodblogs und nennt sich Cookink. Wie man an diesem Namen vielleicht schon erkennen kann, geht es bei mir hauptsächlich um Essen, backen und kochen, leckere Rezepte und coole sowie nützliche Tipps und Ideen, die auch für den kleinen Geldbeutel leicht umsetzbar sind. Ich mag es ganz und gar nicht, wenn Rezepte aus 100 verschiedenen Zutaten bestehen und man unbedingt ein ganz bestimmtes, superteures Mehl verwenden muss, weil es ansonsten (angeblich) nicht schmeckt. Mir ist wichtig, dass etwas gesund, lecker und – bei teuren Produkten – mit günstigen Alternativen hergestellt werden kann. Da es nur wenige solcher „few ingredients“- Rezepte gibt, habe ich irgendwann beschlossen, sie aufzulisten und auch für andere Menschen da draußen, die nach dem Prinzip „alles,-was-länger-als-30-Minuten-in-der-Zubereitung-dauert,-wird-drei-Mal-überdacht“ kochen oder einfach nur gerne neue Rezeptideen, interessante Fakten über verschiedene Lebensmittel oder Spartipps von einer armen Studentin kennenlernen wollen, sind auf meinem Blog genau richtig!
Doch was mache ich hier? Ich bin Teil des Adventskalenders von Jule & Patrick von DieTestfactory. Hierbei handelt es sich, wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, und eine Hand voll Blogger, die einen Gastpost über die verschiedensten Themen auf dem Blog der beiden verfassen. Bei mir wird es heute um was gehen? Na? Natürlich um ein superleckeres Rezept, das sich hervorragend als Dessert in der Weihnachtszeit eignet. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich bin ein riesiger Fan von Tiramisu. Lange war ich auf der Suche nach einer Alternative, um dieses Grundrezept auch mal mit anderen Zutaten zu mischen. Eines Tages habe ich dann durch Zufall das folgende „Bratapfel-Tiramisu“ gefunden. Ich hoffe, euch gefällt das Rezept – mir und meiner Familie hat es super geschmeckt. Probiert es auf jeden Fall einmal aus 🙂

Ihr benötigt für ungefähr 4-6 Portionen:

3 Äpfel
40g Zucker
3 EL Zucker
100g Sahne
2 cl Eierlikör
Kakaopulver
250 ml Weißwein
250g Mascapone
100g Löffelbiskuits
50g feine Haselnüsse
2 Prisen Lebkuchengewürz
1 kleine Zitrone, die Schale davon
1 Tasse Bohnenlikör oder Espresso
Alternativen zu…
…Haselnüssen: gehackte Mandeln
… Mascapone: Quark mit Vanillezucker vermischen
… Eierlikör: Bohnen- oder Kaffeelikör (habe ich benutzt)
Und so funktioniert es:
1. Zu allererst müssen die Äpfel geschält und entkernt werden. Danach noch in kleine, mundgerechte Stückchen schneiden.
2. 40g Zucker (entsprechen ca. 2,5 EL) in einem Topf karamellisieren lassen. Im Anschluss mit Wein ablöschen und das Lebkuchengewürz dazu geben. Es ist normal, dass sich beim Ablöschen der Zucker zu einer harten Masse zusammenzieht, keine Sorge! 
3. Die geschälten Äpfel können nun untergemischt werden und müssen ein wenig weich kochen. Anschließend abkühlen lassen.
4. In der Zwischenzeit die Haselnüsse bzw. alternativ die Mandeln ohne Öl in einer Pfanne anbraten und zu dem im vorherigen Schnitt entstandenen Kompott geben.
5. Sahne und 3 EL Zucker cremig schlagen und danach mit Mascapone oder Quark vermischen, die Zitronenschale abreiben und dazu geben sowie Eier- bzw. Bohnenlikör untermischen. Wer mag, kann auch hier schon den Kakao (am besten ungezuckert) hinzufügen.
6. Nun werden die Biskuits klein gehackt und ein wenig in Bohnenlikör oder Espresso getunkt.
7. Angerichtet wird das Ganze am Besten in kleinen Gläsern, so sieht es nämlich noch ein wenig leckerer aus. Abwechselnd werden Biskuits, Bratapfelkompott und die Mascaponecreme im Glas geschichtet, bis es voll ist, danach mit ein wenig Kakaopulver bestäuben.
8. Abkühlen lassen und servieren. Am nächsten Tag schmeckt es sogar noch etwas besser, weil die Zutaten durchgezogen sind.
Wie gefällt euch dieses Rezept? Ich finde, dass es eine gute Alternative ist, die eure Gäste garantiert überraschen wird! Es handelt sich um puren Geschmack von Weihnachten, wie ich finde. Ich hoffe, ihr seid nicht allzu hungrig geworden. Und schaut auch gerne noch einmal bei mir vorbei klick.
Ich wünsche euch noch eine schöne Adventszeit und ein besinnliches Fest im Kreise eurer Liebsten!
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[18] Der Weihnachtsmarkt in Oberhausen (Gastpost)

Weihnachtsmärkte gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Besonders hier im Ruhrgebiet gibt es so viele, dass man sich nicht entscheiden kann auf welchen man gehen soll und ob es sich überhaupt lohnt, zwischen den ganzen Menschenmassen hin und her zu laufen. Deshalb will ich euch heute den Weihnachtsmarkt am Centro in Oberhausen vorstellen und schmackhaft machen.

Der Weihnachtsmarkt erstreckt sich vom Platz vor dem Haupteingang des Einkaufscenters, an der Seite entlang über die Promenade, bis hin zum Platz vor dem oberen Eingang, Kino und Legoland. Da die Plätze am Wasser im Winter nicht für den Barbetrieb genutzt werden, stehen in der Weihnachtszeit die Hütten des Marktes auf des Wasserseite. Gegenüber haben, wie gewohnt, die Lokale ihre Tische stehen. 

Der Weihnachtsmarkt besteht aus drei Teilen. Vor dem Haupteingang des Centro repräsentieren eine Rutschbahn und viele Hütten im Stil des Aprés Ski den Bergweihnachtsmarkt. Der größte Teil der Promenade wird von Santa’s Village eingenommen, das aus vielen Hütten besteht, an denen man süße, selbstgemachte Dekorationen, Mützen und viele Inspirationen bekommt. Der hintere Teil ist der Wichtelmarkt, der vor allem aus Süßigkeiten- und Glühweinständen besteht. Direkt vor dem Kino befindet sich eine kleine Bahn für Kinder, die auch ordentlich besucht ist. Neben der Promenade sind auch die Lokale auf der anderen Seite des kleinen „Flusses“ reichlich geschmückt.

Wenn es einem dann doch mal zu kalt wird, kann man seinen Einkaufsbummel im Centro
fortsetzten. Durch die reichlich geschmückten Decken, kommt auch im Inneren die
Weihnachtsstimmung nicht zu kurz.
Ich hoffe nun, dass ich euch für den Markt begeistern konnte.


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[15] Höllisch schöne Weihnachten (Gastpost)

Wir haben Mitte Dezember, das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir nähern uns den letzten Feiertagen.Weihnachten steht so gut wie vor der Tür und wie jedes Jahr weiß ich nicht ob ich mich freuen soll oder am liebsten meine Koffer packe und ganz weit weg reisen möchte. Ich bin hin- und hergerissen. Weihnachten…… das Fest der Liebe. Bei uns wohl eher das Fest des Grauens. 

Während andere voller Euphorie ihre Wohnung schmücken und Weihnachtsgeschenke kaufen, steht mir schon der Schweiß auf der Stirn und ich überlege mir meinen Namen und die Adresse zu ändern. 
Ihr denkt ich übertreibe, gerne möchte ich euch auf ein Weihnachten mit meiner Familie einladen, danach wird für euch nichts mehr sein wie es war…..vertraut mir. 


Um die äußeren Umstände zu erklären, ich lebe in einer riesigen und lustigen Happy-Patchwork-Family. Meine Eltern haben sich scheiden lassen als ich 6 Jahre alt war, mein Vater ist seit dem wieder verheiratet und meine Mama lebt alleine.
Irgendwann schlich sich die Idee bei uns ein, man könne doch Weihnachten alle zusammen am 24. bei einer Person feiern, so müsse man sich nicht auf die anderen Tage verteilen und von A nach B hechten.

Gesagt getan und so startete der Brauch, dass sich über 20 Leute am 24ten bei meiner Schwester oder bei meinem Vater im Wohnzimmer versammeln und gemeinsam Weihnachten feiern bzw. versuchen den 24ten zu überstehen. Die Zahl der Leute setzt sich wie folgt zusammen:
Meine Mama, Mein Vater und seine Frau, Meine Schwester Ihr Mann und die beiden Töchter, die Schwiegereltern meiner Schwester, Mein Mann und ich und teilweise noch die Mutter meiner Stiefmutter. 
Ihr seht schon eine sehr illustre Runde. Und genau so läuft der Abend auch ab. Ich sag euch Al Bundy ist ein Witz gegen uns und ich warte immer noch auf das Fernsehteam, das gekommen ist, um eine Doku über diesen denkwürdigen Abend zu drehen.

Es beginnt mit der Wahl des richtigen Outfits. Es sollte nicht zu kurz sein, nicht zu eng nicht zu auffällig. Schnell gerät man in den Fokus und das Outfit wird den ganzen Abend unter die Lupe genommen. Innerhalb der ersten Minten weiß man ob das das richtige Outfit gewählt hat oder nicht, falls nicht verbringst du den ganzen Abend sitzend, gehst nur unter äußerstem Druck zur Toilette und zuppelst alle Nase lang an dir herum.


Beim Essen beginnt der riesen Konkurrenzkampf. Wer macht den besten Truthahn und ohne zusätzliche Ente geht gar nichts oder Weihnachten fällt ins Wasser. Der Tisch sieht aus als hätten wir 50 geladene Gäste und bis der zweite Truthahn fertig ist, sind die Beilagen schon kalt und ungenießbar.


Der Alkohol fließt in Strömen und lockert die Zunge, was zur Folge hat, dass der ein oder andere Spruch oder eine flapsige Bemerkung fällt. Irgendwann schlafen die ersten auf der Couch ein und dämmern vor sich hin. Ein kleiner Versuch dem Drama zu entkommen. Auch für mich ist der Alkohol das beste Mittel den Abend doch noch zu genießen. Da mein Mann auf mich und meine lose Zunge aufpasst bleiben die meisten Gedankengänge meinerseits unausgesprochen. Welch ein Glück… 

Beim Auspacken der Geschenke geht es darum, wer das beste Geschenk den Kindern schenkt. Freuen sie sich bei einem Geschenk mehr? Wird einem Geschenk mehr Aufmerksamkeit gewidmet? Alles wird genauestens beobachtet. Man fühlt sich wie bei der Wahl zu Weihnachtens Next Top Oma oder Opa. Nur kann man hier keinen Preis gewinnen.

Irgendwann machen wir uns erschöpft auf den Heimweg. Der Kopf rauscht, ob vom Rotwein oder der Stimmung kann man nicht mehr sagen. Man ist froh, dass der Abend rum ist und alle überlebt haben. Jetzt hat man ein Jahr Pause bevor das Chaos erneut Einzug gewinnt.
Seit zwei Jahren ziehe ich mich aus dem Spektakel raus und versuche wenigstens ein bisschen Ruhe zu haben an Weihnachten.


Aber es ist eben Familie man muss sie lieben, egal wie chaotisch sie sind.



… weitere Texte von Laura findet ihr auf ihrem Blog Streuselsturm.

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[14] Selbstgemachte Apfel-Zimtschnecken (Gastpost)

Hallo ihr Lieben! Das vierzehnte Adventskalender-Türchen wird euch von Stéphanie vom Schweizer Blog Littleprincess.ch präsentiert.

Viel Spass beim Lesen und beim Nachbacken!

Mein erstes Mal! Schon lange wollte ich mal Zimtschnecken machen, zum Beispiel zu einem Geburtstag oder für ein spezielles Dinner. Leider habe ich mich nie getraut, da ich Angst hatte es könnte total in die Hose gehen. Nun habe ich’s endlich riskiert und war total überrascht, dass es nicht nur essbar, sondern sogar total lecker herausgekommen ist! Schulterklopfen für die Prinzessin. 😉 Fertig mit dem Gelaber und los geht’s mit dem Rezept!


Ergibt ca. 20 Stück
Als erstes wird der süsse Hefeteig vorbereitet. Dazu benötigst du:
300g Mehl
1/2 KL Salz
3 EL Zucker
60g weiche Butter
20g Hefe / 1 Beutel Trockenhefe
1dl warme Milch
1 Ei

Das Mehl in eine grosse Schüssel geben, forme in der Mitte ein Loch im Mehl, denn da geben wir später die flüssigen Zutaten dazu. Nun kannst du Salz und Zucker beifügen. Die weiche Butter am besten in Flocken dazugeben, dann lässt sie sich besser verarbeiten. Die Hefe löst du zu erst in der warmen Milch auf. Ist alles aufgelöst, die Hefe und das Ei in die Mitte (das vorgefertigte Loch) der trockenen Zutaten geben. Jetzt kannst du beginnen die Zutaten zu kombinieren. Dazu von der Mitte aus anrühren, Teig gut kneten bis er glatt und geschmeidig ist. Zugedeckt an einer warmen Stelle auf das Doppelte aufgehen lassen.

Für die Füllung brauchst du:
1 Apfel
200g Rohzucker (für die Süssen unter uns noch ein bisschen mehr)
2 – 3 KL Zimt
55g geschmolzene Butter
50g Mandelsplitter

Apfel in kleine Stücke schneiden, dann alles in einer Schüssel vermengen. Fertig ist die Füllung.

Teig 3mm dick zu einem Rechteck auswallen. Der Teig ist sehr klebrig also gut mehlen!
Ausgewallten Teig mit folgender Mischung grosszügig bestreichen (die Füllung kommt erst danach):
20g geschmolzene Butter
2-3 EL Aprikosenkonfitüre (es kann jede andere Konfitüre verwendet werden)
Anschliessend Füllung auf bestrichenem Teig verteilen, an einer der Längsseiten ca. 5mm freilassen.

Es gibt zwei Arten, die Zimtschnecken zu rollen.

Für sehr grosse Schnecken beginne an der kurzen Seite zu rollen an, für kleinere bis normale Schnecken an der längeren Seite. Die Rolle in 2-3cm dicke Stücke schneiden und mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backtrennpapier belegtes Blech legen.

In den kalten Ofen geben und nochmals aufgehen lassen!
Zum Backen in den auf 220°C vorgeheizten Backofen, Ofenmitte, bei ca. 12-15 Minuten backen.

Wenn die kleinen Süssen fertig gebacken sind, Schnecken aus dem Ofen nehmen und direkt auf ein Auskühlblech geben (falls dieser Schritt nicht ausgeführt wird, kleben die Schnecken durch den karamellisierten Zucker auf dem Blech und das wollen wir ja nicht). 😉

Für die Glasur Puderzucker und Wasser zu einer dickflüssigen Paste anrühren, diese leicht über den Schüssel-, Glas- oder Tassenrand laufenlassen und in Zickzack-Bewegungen über die noch warmen Schnecken fliessen lassen.

Abkühlen lassen et voilà!

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[12] Der große Lebkuchentest (Gastpost)

Meine lieben Weihnachtsmäuse,


Vielleicht kennt ihr mich schon von http://fraustachelbeeretestet.blogspot.de/
Ich bin ja bei meiner Familie und bei den Freunden als echter Weihnachtsmuffel bekannt. Trotzdem wollte ich unbedingt als Gastblogger dabei sein. Warum? Die kleine Stachelbeere steht auf Lebkuchen.
Zu meinem Geburtstag kommt das süße Gebäck nämlich schon in die Läden und ab diesem Tag wird bis Weihnachten durchgeschlemmt.
Ich habe also vier Sorten Lebkuchenherzen, jeweils mit Aprikosenmarmelade gefüllt, getestet und zeige euch heute das Ergebnis! Da ich sowohl Zartbitter als auch Vollmilch mag, habe ich hier etwas gemischt!

Hier kommen also die vier Testprodukte:

Lebkuchen Vollmilch Kaufland (Weiss) für 0,49€
Lebkuchen Vollmilch Lidl (Favorina) für 0,99€
Lebkuchen Zartbitter Penny Markt (Douceur) für 0.95€

 Lebkuchen Zartbitter Aldi (Reichsgraf) für 0,95€

Preislich liegen die Produkte also direkt auf einer Höhe; das Produkt von Kaufland ist günstiger weil nur die Hälfte (150g) drinnen ist und nicht wie bei den anderen Tüten direkt 300g gekauft werden können.
Der Geruchstest war bei allen vier Tüten wunderbar und auch optisch sieht man keine wirklichen Unterschiede. Die Vollmilch ist natürlich etwas heller aber alle sind herzförmig und von der Größe und Farbe fast identisch.

Gefüllt sind alle mit Aprikosenmarmelade. Ich warte auf den Tag, an dem hier endlich etwas variiert wird. Waldfrucht oder Kirsche stelle ich mir auch sehr lecker vor.
Um euch den Anteil der Marmelade zu zeigen habe ich jeweils ein Herz zerschnitten und hier ist bei den Vollmilchherzen der erste Unterschied erkennbar:

Man sieht, dass im linken Herz, d.h. im Kauflandherz doch weniger Marmelade zu finden ist, als im Vergleichsprodukt von Lidl. Ich habe noch ein Herz zerschnitten und da war es auch so. Kaufland spart also an Marmelade. Geschmacklich ist das auch zu vernehmen, denn sie sind etwas trockener. Die Schokolade und der Lebkuchen schmecken allerdings identisch.
Hier wird bei der Marmelade nicht gegeizt. Beide sind ordentlich gefüllt und der Geschmack ist dadurch auch intensiv marmeladig. Ich empfinde Penny Markt, also links, hier allerdings etwas herber. Ja, obwohl es Zartbitter ist, schmeckt die linke Schokolade doch etwas herber als die andere. 

Fazit:
Kaufland geizt, deshalb bleibe ich bei Vollmilch doch eher beim Produkt von Lidl. Bei der zartbitteren Variante allerdings mundet mir Aldi etwas mehr und wird deshalb vorgezogen.
Wer also lieber mehr Lebkuchen mag, dem kann ich die Kaufland Lebkuchen empfehlen und wer es herber mag sollte bei Penny Markt zugreifen oder ihr entscheidet euch auch für Lidl und Aldi. Jetzt habt ihr die Qual der Wahl!

Grüße von der Beere


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[10] Nageldesign – Xmas Edition (Gastpost)

Hallöchen, 
ich bin Lisa und öffne für euch das 7. Adventskalendertürchen. Von mir gibt es heute ein super tolles Nageldesign in der Weihnachtsausgabe. Es ist für Jeden etwas dabei! Schwierig und auch einfach! Ihr wollt das Design nachmachen, dann bleibt dran!

Vorbereitung:

Zuerst grundiert ihr euren Nagel mit einem roten Nagellack, der euch gefällt. Sucht euch ein Design aus und stellt euch die benötigten Farben zurecht. Mit einem Nageltool-Set (Amazon)  & einer ruhigen Hand könnt ihr euer  gewünschtes Motiv auf den Nagel bringen. Orientiert euch an dem Bild, vergrößert es euch, falls ihr Probleme habt.

Motive:

Schneemann (schwierig):  
Nachdem du alle Nägel grundiert hast, malst du mit einem Pinsel zwei weiße Kreise     auf den Nagel. Beachte bitte, dass der untere Kreis größer als der Obere ist. Mit demselben Nagellack tupft man einfach ein paar kleine Punkte drum herum. –Trocknen- Mit einem schwarzen Nagellack setzt du Knöpfe auf den Bauch und ins Gesicht. Der orangene Nagellack wird als Nase verwendet. 

Weihnachtskugel (mittel): Wähle eine bunte Farbe, die deine Kugel haben soll. Male einen Kreis in dieser Farbe mitten auf den Nagel. Anschließend, nachdem es getrocknet ist benutzt du Weiß als Kugelhalterung und ziehst eine dünne schwarze Linie zum Nagelende nach oben. Ein weißer Streifen auf der Kugel soll einen Glamoureffekt erzielen. 

Zuckerstange (einfach): Lackiere den Finger in der Farbe Rot und lackiere nachdem der Nagel getrocknet ist mit einem weißen Nagellack geschwungene dünne Linien oben drüber.

Weihnachtsbaum (schwierig): Mit einem schönen kräftigen grün malst du eine Art Tannenbaum auf den Finger. Das ist etwas schwieriger und dauert etwas länger. Mache ihn so wie du möchtest! Mit bunten Farben setzt du Kugeln an den Weihnachtsbaum. Mit einem braunen Nagellack verleihst du dem Baum einen Baumstamm. 

Schleife (einfach):  Nachdem der Nagel in rot grundiert wurde malst du ganz dünn und zärtlich eine weiße, kleine Schleife drauf. 
„Probieren geht über Studieren!“, also testet es einfach aus. Zur Not kann man es immer noch mit Nagellackentferner wegmachen.
Du hast Lust auf weite Ideen, dann klick hier: www.xLisaaaaaaaaarsBeautyWorld.blogspot.de
Ich hoffe es hat euch gefallen & ich würde mich über Feedback freuen. Ich wünsche euch frohe Weihnachten, bis zum nächsten Mal!

Eure Lisa
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[9] Apfelbrot backen für den winterlichen Kaffeetisch (Gastpost)

Äpfel sind in mancherlei Form lecker, doch wenn die Tage kurz sind und der Kamin kräftig eingeheizt wird, dann ist mir nicht nach frischen, knackigen Äpfeln oder Apfelmus. Dann gehören Äpfel einfach in den Backofen, finde ich. Als Apfelkuchen in jeglicher Form oder – und jetzt komme ich endlich zum Thema – als Apfelbrot! Eigentlich ist der Name etwas irreführend, denn es ist kein Brot, sondern eher ein süßer Kuchen. Kompakt und saftig ist das Apfelbrot und mit seinen Rosinen und den Gewürzen passt es auch so richtig schön in die Adventszeit hinein.

Das Rezept ist kinderleicht, trotzdem habe ich für euch alles im Bild festgehalten, wie ich es immer tue. Mehr von meinen bebilderten Rezepten findet ihr in meinem Blog www.kochen.meinwhisky.com. Dort gibt es neben vielen Koch- und Backrezepten mit Whisky auch viele, die ohne Alkoholzutat funktionieren ☺ . Ich bin übrigens Petra Milde und blogge nicht nur auf meinem neuen gerade genannten Kochblog, sondern schon seit einigen Jahren auf meinem Whiskyblog meinwhisky.com.
Aber jetzt zum Apfelbrot!
Zutaten:

Ca. 900 Gramm Äpfel  (ihr solltet nach dem Schälen und Putzen 750 Gramm netto übrig haben)

250 Gramm Zucker

250 Gramm Rosinen

125 Gramm geriebene Mandeln

500 Gramm Mehl

1,5 Päckchen Backpulver

2 Esslöffel Kakao

3 Teelöffel Zimt

1 Teelöffel gemahlene Nelken

0,5 Teelöffel Salz

Zubereitung:
Die Äpfel schälen und das Kerngehäuse entfernen; grob raspeln. Mit Zucker und Rosinen vermischen. Mindestens 2 Stunden stehen lassen, damit sich der Zucker auflöst. Die Äpfel ziehen Flüssigkeit, die von den Rosinen aufgesaugt wird. Wer das am Abend vorbereiten möchte, kann die Mischung zugedeckt auch über Nacht stehen lassen.
Alle anderen Zutaten dazugeben und mit einem stabilen Holzlöffel unterarbeiten. Die Masse ist recht kompakt. In eine mit Backpapier ausgelegte große Kastenform geben (oder den Teig auf zwei kleinere Kastenformen verteilen). Circa eine Stunde bei 200 ° C backen, Umluft genügt auch 180 ° C.

Guten Appetit wünscht euch Petra Milde, die sich über die Einladung zum Gastbloggen sehr gefreut hat.



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[7] Winterzeit ist Backzeit – Kostenlose Rezepthefte

Winterzeit ist Back-Zeit

Du bäckst gern und suchst die Rezepte gern in Rezeptbüchern, hast aber keine Lust ständig viel Geld für diese Bücher auszugeben? 
Wir haben eine Seite gefunden, auf der dir 54 Rezepthefte geschenkt werden. 
Geschenkt? Wo bekommt man denn heutzutage noch etwas geschenkt?
Screenshot von Dr. Oetker – Rezepthefte

Bei Dr. Oetker!
Das Unternehmen stellt euch auf seiner Seite 54 Rezepthefte kostenfrei zur Verfügung. Einige davon kannst du direkt als pdf downloaden, andere kannst du direkt auf der Seite durchblättern und von dort aus auch ausdrucken. Bei mir ist die Ansicht der Hefte auf der Seite leider nicht sehr scharf, weshalb mir die Hefte, die zum Download bereitstehen besser gefallen. Vielleicht könnte Dr. Oetker das ja noch einheitlicher gestalten 🙂
Auf der Homepage von Dr. Oetker findest du also Rezepthefte zum Thema:
Backen – 11 Hefte
Party und besondere Anlässe – 7 Hefte
Spargel – 5 Hefte
Erdbeerzeit – 6 Hefte
Kinder – 2 Hefte 
Einmachen – 5 Hefte
Diverse Rezepte – 7 Hefte
Weihnachten – 11 Hefte

Screenshot von Dr. Oetker – Rezepthefte

Innerhalb der Rezepte werden dir immer Dr. Oetker Produkte empfohlen. Doch du kannst die Produkte natürlich auch durch No-Name-Produkte ersetzen, wenn du es möchtest. Ich finde z.B. dass man als Vanillezucker ruhig eine No-Name-Marke nehmen kann, während ich bei besonderen Rezepten, wo im Rezept beispielsweise die Paradies Creme oder das Fondant von Dr. Oetker empfohlen wird, auch wirklich zum Markenprodukt greife.
Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren der Rezepte, hier wirst du wohl auch öfter mal das eine oder andere umgesetzte Rezept finden 🙂

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