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Februar 2015

Food Home

Unsere Kartoffelsuppe – Gesund, lecker und kinderleicht!

Hey ihr fleißigen Leser und Schreiber und Fotografen und Hobbyköche und und und…
Heute wollen wir dir mal unsere super leckere Kartoffelsuppe vorstellen. Am Wochenende, wenn wir etwas mehr Zeit haben, machen wir diese öfters mal. Der Vorteil: Am nächsten Tag schmeckt sie immer noch genauso gut und lässt sich in einer Tupperdose super mit auf Arbeit nehmen. 
Jetzt denkst du bestimmt: „Oh Gott, wie aufwendig!“ … Oder so ähnlich. Aber nein, eigentlich ist es ganz einfach. Zwar benötigt ihr ein paar Minuten länger als bei einem Fertiggericht, doch es lohnt sich, denn geschmacklich ist das wohl nicht vergleichbar! 


So, und nun zeige ich dir, was du brauchst und wie du diese zubereitet.

Für die Zubereitung braucht ihr folgende Zutaten:

  • Kartoffeln
  • Möhren
  • Sellerie
  • Petersilie
  • Lauch
  • Würstchen
  • Gewürze (Salz, Pfeffer und Brühe)
  • und je nach Geschmack andere Kräuter.
In den meisten Supermärkten findest du die Möhren, den Sellerie, die Petersilie und das Lauch in einem kleinen „Bundle“. Auch bekannt unter dem Namen Suppengrün. 😉
Als erstes schälst du die Kartoffeln und die Möhren, schneidest diese klein und packst sie in den Topf. Das Gleiche machst du mit dem Lauch und dem Sellerie. Nun wird der Topf mit Wasser aufgefüllt, dazu kommt ein Löffel Brühe (je nach Geschmack auch mehr oder weniger) und die ganzen Sachen werden gekocht.
In dieser Zeit kannst du schon die Würstchen und die Petersilie kleinschneiden. Ein paar Minuten später sind die Sachen im Topf bereit püriert zu werden. Vorher fügst du dem Topf noch die Petersilie zu. Mit dem passendem Küchengerät wird der gesamte Inhalt jetzt püriert. Nun kannst du die Würstchen hinzufügen und der fast fertigen Kartoffelsuppe mit diversen Gewürzen den letzten Schliff geben.
Hoffentlich schmeckt sie dir genauso gut, wie uns…Und nun ab auf den Teller mit der Kartoffelsuppe, Löffel in den Mund und genießen. Guten Appetit! 🙂
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Blogparade zum Valentinstag: Love is in the blogosphAir

In 6 Tagen ist Valentinstag. Steckst du schon in den Vorbereitungen oder bist du ein totaler Valentinstagsgegner? Schreib es mir doch mal in die Kommentare.
Wenn du schon in der Planung bist, habe ich hier noch eine kleine Idee für dich, was du süßes für deinen Schatz backen kannst. Das geht ganz, ganz schnell und sieht super süß aus, also lass uns doch gleich starten.
Diese süßen Muffins wollen wir heute backen:

Dafür benötigst du:
3 Eier
175g weiche Butter
200g Mehl
200g Zucker
1 TL Backpulver

Das ganze mischst du dann in einer Schüssel zusammen, gibst den Teig in die Muffinformen und das Ganze dann für ca. 15 Minuten bei 180 Grad Celsius Umluft in den Ofen. Verlass dich dabei aber nicht auf die 15 Minuten, sondern schau bitte auch vorher immer mal nach. Manchmal geht das schneller, als du denkst 🙂
Anschließend lässt du die Muffins gut abkühlen und dann geht es auch schon an den kreativen Teil.
Ich habe mir hier Zuckerguss hergestellt (Dafür mischst du einfach jede Menge Puderzucker mit ein ganz wenig Wasser an, bis die gewünschte Konsistenz vorhanden ist) und eine Hälfte davon mit roter Speisefarbe eingefärbt. Lass den Zuckerguss lieber etwas fester, als zu flüssig, ansonsten läuft dir alles an den Seiten der Muffins wieder runter.
Damit kannst du dann die Muffins nach Lust und Laune gestalten. Ich habe für die Deko Herzchen-Streusel und rote Schreib-Farbe verwendet. Denkbar wären aber auch Dinge aus Zucker, wie z.B. Rosen oder Herzen, die man einfach auf den Zuckerguss legen kann.
Wie findest du denn die Idee die Anfangsbuchstaben von deinem Schatz und dir auf die Muffins zu schreiben?

…oder ein Herz zu legen?

…oder willst du doch lieber euer Datum aufschreiben?

Egal, wie du es machst. Mit diesen Muffins wird dein Süßer nicht nur dich zum Anbeißen finden.

Dies war nun also mein Post zur Blogparade Love is in the Blogosphair. Alle Teilnehmer findest du in meinem Ankündigungspost noch ein mal aufgeführt. Es sind schon echt super Posts entstanden, also schau echt mal bei den anderen vorbei.

Heute ging bei Mira schon ein Valentinstags-Outfit online. In meinem letzten Post kannst du sie noch ein mal etwas genauer kennenlernen, einen tolle Persönlichkeit!

Gestern gingen bei Tina und Tabea die Beiträge online und morgen sind Stéphanie und Moppi dran. Besonders auf den Post von Stéphanie freue ich mich schon riiiiesig, da ich schon etwas eingeweiht bin, wie sie es umsetzt. Ich lege es dir absolut ans Herz bei ihr vorbei zu schauen.
Mach dir einen schönen Valentinstag und berichte doch gern davon. Ich bin gespannt, was du so schönes anstellst am Tag der Liebe <3

Blogging Tipps Blogprojekte Home

Social Media – So bringst du deine Beiträge unter die Leute {Blogparade RICHTIG BLOGGEN}

Du bloggst. Du schreibst einen Beitrag nach dem nächsten, aber niemand beachtet deinen Blog. Du solltest daran arbeiten deinen erstklassigen Content für LEser sichtbar zu machen. Du musst da sein, wo deine Leser sind. Du musst sie fessel und an dich binden.

Ich zeige dir heute, wie du deine Beiträge unter die Leute bringen kannst.

Nachdem du also gestern mit Ariane dein Kreativ überwunden hast (KREATIEF?! WIE MAN ALS BLOGGERIN INSPIRIERT BLEIBT), kümmern wir uns heute darum deinen Blog in den weiten Welten des Social Media zu promoten.

by Jana – http://www.lichtkonfetti.de/

Da es viele viele verschiedene Netzwerke gibt, an die du denken kannst, schauen wir uns zunächst ein mal die größten Netzwerke, die auch ich nutze, an. Du erfährst hier, wie ich meinen Blog promote und welche Erfahrungen ich bisher gemacht habe. Es kann natürlich sein, dass du manche Sachen anders siehst, oder auch für mich noch Tipps hast, deshalb freue ich mich anschließend auf rege Diskussionen in den Kommentaren. 🙂

Die eigene Facebook- und Google+ -Seite

Nahezu jeder Blog hat eine eigene Facebookseite. Google+ nutzen zwar deutlich weniger Blogger, das Netzwerk ist aber absolut auf dem aufsteigenden Ast. Über diese Varianten können Blogger sehr einfach mit ihren Lesern in Kontakt kommen, wenn diese es denn wollen. 

Das einfache Posten der Beiträge fordert die wenigsten Nutzer dazu auf aktiv zu werden, also zu kommentieren, ein Däumchen oder ein +1 da zu lassen. Meistens funktionieren provozierende oder auffordernde Posts da schon deutlich besser.

Die Interaktion mit den Lesern ist hier sehr wichtig, denn entsteht diese nicht zeitnah nach dem Posten des Beitrages, schränkt zumindest Facebook die Sichtbarkeit des Beitrages sehr schnell ein, weshalb viele Leser den neuen Post gar nicht in ihrer Timeline angezeigt bekommen.

Um dies zu umgehen, musst du als Leser folgenden Ablauf machen:

Geh auf die jeweilige Facebookseite, deren Beiträge du immer angezeigt bekommen möchtest. Fahre dann mit der Maus über die Fläche, auf welcher du bereits „Gefällt mir“ geklickt hast. Nun wählst du „Benachrichtigung erhalten“ aus und schon wirst du keinen Beitrag mehr verpassen.

Für Dich als Blogger ist es wichtig, nicht nur die einzelnen Beiträge deines Blogs zu posten, denn das bietet deinen Lesern nicht unbedingt den Mehrwert, den sie sich wünschen. Schreibe lieber ab und an auch mal etwas persönliches, oder verlinke auch Posts anderer Blogger.

Bei letzterem brauchst du keine Angst haben Leser zu verlieren. In der heutigen Zeit kann dein Leser so vielen Bloggern folgen, wie er möchte. Deshalb wird er dich nicht gleich vernachlässigen, nur weil du ihn auf hochwertigen Content eines anderen Bloggers aufmerksam machst. Außerdem stärkt dies deine Verbindungen zu anderen Bloggern.

Facebook und Google + Gruppen

Als ich angefangen habe zu bloggen, habe ich nahezu täglich eine neue Gruppe entdeckt, welcher ich beigetreten bin, um mit anderen Bloggern in Kontakt zu kommen, neue Blogger kennen zu lernen und meine Beiträge zu promoten. Es gibt Gruppen, die dafür gedacht sind eigene Blogbeiträge zu promoten. Andere Gruppen helfen dir bei allen Fragen, die dir dein Blogger-Leben so beschert. Mit der Zeit findet man heraus, welche Gruppen die mehrwertigsten sind. 

Klar, ich bin noch kein alte Hase im Blogger-Business, aber bisher kann ich dir diese Gruppen wärmstens ans Herz legen:

Facebook

The BloggerLounge

Aus meiner Sicht die Mutter aller Facebookgruppen. Sie hat die aktivsten Nutzer, man kann nahezu zu jedem Thema Hilfe erwarten und sie stellt nebenher super Veranstaltungen auf die Beine. Mehr dazu erfährst du übrigens in meinem Post am kommenden Mittwoch.

Die Blogger Community

Eine Gruppe, die erst seit kürzerem auf dem aufsteigenden Ast ist. Die Gründerin, Anja, gibt sich enorm viel Mühe ihren Mitgliedern alles recht zu machen und versucht die Gruppe mit Hilfe verschiedenster Spiele aktiv zu halten.

Google+

Bei G+ gefällt es mir am besten, dass man in vielen Gruppen direkt auswählen kann, in welche Kategorie der Beitrag gepostet werden soll, z.B. Gewinnspiele, Diskussion, Beauty, DIY, etc. Das verhindert das Chaos, welches teilweise in FB-Gruppen ausbricht und hilft dir Beiträge zu finden, wenn du nach einem bestimmten Thema suchst.

Gute Gruppen sind hier z.B. Beauty + Kosmetik Blogger DeutschlandBlogger Deutschland oder Deutschsprachige Blogger – BlogBoard.

…so könnten wir hier noch ewig weiter machen, doch finde es einfach mal selbst heraus. Gib bei Facebook oder Google+ „Blog“ ein und schau dann unter Gruppen/Communities. Ich bin mir sicher, dass du genug Ergebnisse finden wirst, um erstmal eine Weile beschäftigt zu sein.

Twitter

Zum Thema Twitter hat Ariane einen ganz ausführlichen Gastpost veröffentlicht, dem ich nicht vorweg greifen möchte: 5 Gründe, warum du Twitter für deinen Blog nutzen solltest

Feeds / Verfolgen über …

Das bekannteste Feed ist wahrscheinlich das RSS Feed, über welches deinem Leser die aktuellen Beiträge der jeweiligen Seite angezeigt werden. Weiterhin ist dies auch über Google Friend Connect (GFC), Bloglovin, Blog-Connect oder Silk&Salt möglich

Über diese Wege bekommt dein Leser auf seinem Dashboard immer die aktuellsten Posts angezeigt. Positiv ist hieran, dass diese Netzwerke meist nur genutzt werden, um Blogs zu durchstöbern, wodurch deine Beiträge nicht durch Postings von Freunden oder anderen Unternehmen verdrängt werden, wie es z.B. bei Facebook der Fall ist.

Diese Feeds sind auch sehr gut, um selbst an Post-Ideen zu kommen, Ich meine hiermit nicht, dass du den Post 1:1 kopieren sollst, aber du kannst dich durch die anderen Blogger sehr gut zu eigenen Beiträgen inspirieren lassen.

Instagram

Mein derzeitiger Liebling – Instagram. Dies ist einfach eine wundervolle Plattform um deinen Lesern auch mal etwas privateres zu zeigen, die Kreativität anzuheizen, mit anderen Bloggern in Kontakt zu kommen und eigene Beiträge zu promoten.

Letzteres finde ich bei Instagram nicht ganz so einfach, weil man in den Beiträgen keinen direkten Link einbauen kann, was mich, wenn ich die Leserrole einnehme, daran hindert auf den Blog zu gehen.

Trotzdem macht es sehr, sehr viel Spaß und steigert den persönlichen Kontakt zu deinen Lesern und Blog-Freunden.

Übrigens ist es super schön, wenn ihr in eurer Tidebar ein Instagram-Widget einbaut, denn dann können eure Leser auch immer gleich eure Instagram Bilder bewundern. Hier habe ich euch erklärt, wie ihr innerhalb von 3 Minuten euer eigenes Instagram-Widget erstellt.

Wie zeige ich meinen Lesern meine Netzwerke?

Die meisten Blogger haben ihre Social Media Kanäle in der Sidebar verlinkt oder einen Unterpunkt im Menü, welcher Follow oder so ähnlich heißt. Immer häufiger werden statt den Widgets der Netzwerke Social Media Icons angewendet. 

Dies hat den Vorteil, dass die Ladezeit deines Blogs vermindert wird und deine Leser alle Möglichkeiten auf einen Blick sehen können, Ein weiterer Vorteil der Icons: Du kannst sie je nach Farbe und Gestaltung des Blogs anpassen, dies ist vor allem von Vorteil, da nicht alle Widgets gleich groß sind, was dann oftmals ungleichmäßig aussieht.

Ein Nachteil ist jedoch, dass durch die Social Media Icons der Herdentrieb verloren geht. Dein Leser sieht nicht mehr auf einen Blick, wie viele Follower du schon hast. Das hält ihn zwar nicht zwangsweise davon ab dir zu folgen, es ist jedoch für viele ermutigender einem Blog zu folgen, der bereits viele Leser hat.

Wie du deinen Blog mit deinen Social Media-Kanälen verknüpfst erfährst du bei neontrauma oder Social Me Social U

Muss ich alle Netzwerke nutzen?

Müssen musst du gar nichts. Tu das, worauf du Lust hast und ab und an auch mal ein bisschen mehr. Du musst es doch so sehen: Was bringt es, wenn du auf ALLEN Netzwerken, die es so gibt (Es gibt noch viele mehr als die, die ich dir hier vorgestellt habe) aktiv bist, alle aber nur halbherzig befüllst?

Nimm dir etwas Zeit und überlege dir, was du willst und vor allem auch, was du zeitlich stemmen kannst. Dieser Artikel hilft dir, deine Social Media Strategie festzulegen: Wie du eine Social Media-Strategie für deinen Blog findest.

Welches Netzwerk nutzen die meisten Blogger?

Vor einiger Zeit wurde in einer Facebook Gruppe die Frage gestellt, welche Kanäle die Blogger für die Promotion ihres Blogs benutzen. Viele haben dann alle Netzwerke angeklickt, die sie nutzen. Deshalb ist es schwierig zu sagen, wie viele Teilnehmer diese Statistik hat. Trotzdem fand ich sie sehr interessant, weshalb ich euch die 7 meist genannten Antworten nicht vorenthalten möchte:

Das Facebook auf Platz 1 liegt, hat mich zwar nicht verwundert, ich hätte aber mit einem höheren Anteil gerechnet. Eine Überraschung hingegen war der 2. Platz. Dass dort schon Twitter liegt, hätte ich nicht gedacht. Außerdem hätte ich bei Google+ und vor allem GFC einen höheren Anteil vermutet.

Verpulvere deinen Content nicht

Du schreibst, planst, fotografierst stundenlang für deine Blogbeiträge und deine Promotion ist dann innerhalb von Sekunden gegessen, indem du mal eben in allen Facebook-Gruppen und auf allen anderen Kanälen genau das selbe postest und das innerhalb weniger Minuten?

Diese Taktik ist nicht besonders hilfreich. Nehmen wir Facebook als Beispiel. Postest du deinen Beitrag in allen Gruppen zur selben Zeit, sehen diesen nur die Menschen, die in dem Moment online sind, durch die Gruppe stöbern oder ihre Neuigkeiten durchschauen.

Leser, die erst ein paar Stunden später aktiv sind, werden mit einer deutlich geringeren Wahrscheinlichkeit noch auf deinen Beitrag aufmerksam, denn dieser rutscht mit der Zeit natürlich immer weiter nach unten, sowohl in der Timeline, als auch in den jeweiligen Gruppen. Denn wer kennt es nicht, nach der Arbeit gehst du zu Facebook und willst nur mal eben die Neuigkeiten checken, du scrollst und scrollst, doch irgendwann scrollst du nicht mehr, weil du keine Zeit oder keine Lust mehr hast, dadurch verpasst du die älteren Beiträge und genau hier kommst du als Blogger zum Einsatz:

Plane, wann du deine Beiträge veröffentlichst. Poste nie in allen Netzwerken gleichzeitig, Verschieße dein wertvolles Pulver nicht einfach so.

Wie behält man denn da den Überblick?

Am besten benutzt du einen Blogplaner, in dem du aufschreibst, wann und wo du deinen Post promotest. 

Eine große Plattform, die du dafür nutzen kannst ist Hootsuite. Über diese Seite kannst du an einem beliebigen Tag deine Veröffentlichung in den sozialen Netzwerken vorplanen.

Du kannst Dich zum Beispiel am Wochenende hinsetzen und minutiös genau planen, wann und wo, mit welchem Link und welcher Beschreibung dein Blog promotet werden soll. Alles weitere übernimmt Hootsuite für Dich.

Einziger Nachteil hierbei: In der kostenlosen Version kannst du maximal 3 Netzwerke hinzufügen. Dabei zählt Facebook nicht als ein Netzwerk, sondern jede Gruppe zählt für sich einzeln. Da man damit nicht weit kommt, bietet Hootsuite außerdem eine kostenpflichtige Version an. Diese kostet 10.99€ bei monatlicher und 7,99€ bei jährlicher Zahlungsweise.

Da wir uns bisher noch nicht für die kostenpflichtige Nutzung von Hootsuite entschieden haben, empfehle ich dir folgenden Artikel von neontrauma, in welchem Anne dir die Nutzung von Hootsuite näher bringt: Social Media Management mit Hootsuite.

Eine andere Alternative ist ein Blogplaner zum ausdrucken, wie du ihn zum Beispiel bei Marie von wandelbar-photo: Warum deine Planung die halbe Miete ist! findest.

Kann ich diese Kanäle auch nutzen, um mit anderen Bloggern in Kontakt zu kommen?

Natürlich. Kontakte zu anderen Bloggern können dir nur von Vorteil sein. Auf der einen Seite macht es viel mehr Spaß zu bloggen, wenn man sich in einem lebendigen Umfeld aufhält, als wenn man immer nur alleine vor sich her bloggt. 

Wenn du bei Instagram bist, poste doch einfach mal ein Foto und Frage dann andere Blogger, was sie so machen. Ich habe das vor kurzem einfach mal gemacht und dadurch sind bisher schon super liebe Kontakte entstanden, die ich nicht mehr missen möchte (Ihr dürft euch gern angesprochen fühlen Mädels ).

Alle Details zur Kontakaufnahme mit anderen Bloggern findest du in Carinas Beitrag zu unserer Blogparade: Kontakt unter Bloggern.

…und wenn mir das irgendwann alles über die Ohren wächst?

Du kannst natürlich nicht erwarten schon wenige Tage nach deinem Blogstart hunderte Leser begrüßen zu können. Alles wächst mit der Zeit und hat mit jeder Menge Durchhaltevermögen zu tun. Trotz allem solltest du auch immer an dich denken und ab und an einfach mal Pause machen.

Dies kann nämlich auch Vorteile haben, die dir Marie hier erklärt: Warum dein Blog manchmal eine Pause braucht.

Noch mehr Blogging Tipps benötigt?

Als Ergänzung zu diesem Post solltest du dir den Beitrag So findest du deine Social Media Strategie auf jeden Fall lesen. Doch bei aller Aktivität auf deinen Social Media Kanälen sollte deine Identität trotzdem immer bewahrt bleiben.
Viele weitere Blogging Tipps bringen dir die Blogparaden „Richtig Bloggen“ Teil 1 und Teil 2.

Und nun bin ich gespannt auf deine Meinung. Welche Netzwerke nutzt du am Liebsten? Wo hast du die meisten Leser? Über welche Netzwerke verfolgst du andere Blogs am Meisten? Von welchem Netzwerk aus kommen die Meisten Leser auf deinen Blog?

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