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März 2015

Fashion Home Lifestyle

Jule im Shoppingwahn

Ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist. Es soll ja Frauen geben, die ständig nur am Shoppen sind. So ist das bei mir überhaupt nicht. Manchmal shoppe ich bestimmt 2 Monate lang kaum etwas und dann kommt plötzlich eine Zeit, in der ich jedes Geschäft und jeden Online-Shop leer shoppen könnte.
So war das auch im vergangenen Februar bei mir.
Also bestellte ich bei Hema und Zalando und shoppte bei K&K Schuhe, Primark und The Body Shop.
Meine Ausbeute habe ich bei eisigen -2°C für euch fotografiert. Bzw. von meinem liebsten alias der Top-Fotograf ablichten lassen 😀 An diese Temperaturen ist aktuell natürlich nicht mehr zu denken, aber ich wollte es mal erwähnt haben.

Nun möchte ich dir also meine Ausbeute zeigen. Womit wollen wir anfangen?
Wie wäre es mit Hema?
Hema ist ein Online-Shop, in dem ich zum ersten mal eingekauft habe. Ich war vor allem an Bastelkrams für meine nächsten DIYs interessiert. Letztlich wurde es dann aber doch etwas mehr:
Washi Tape von Hema Online in verschiedenen Farben
Dies ist meine Bastel-Ausbeute. Eigentlich besteht sie nur aus Washi-Tape, aber man kann ja nicht immer Glück haben und tausende schöne Sachen finden. Für die verschiedneen Packungen habe ich jeweils 1 bis 2€ ausgegeben. Dafür gab es noch einige andere Dinge:
Duftstäbchen Rose in rosa
Ich habe uns zum ersten mal so ein Duftgläschen gekauft. Der Karton roch auch schon direkt beim Auspacken danach. Es riecht einfach super frisch und war perfekt für den Frühling. Inzwischen ist es jedoch leider leer. Der Duft kostete 5€ und die dazu gehörigen Kerzen haben je 4€ gekostet.
Wasserkaraffe mit Obst
Da ich sehr gern Wasser mit Früchten trinke oder mir Säfte gern verdünne, wollte ich schon länger eine Wasserkaraffe haben. Bei dieser zum Preis von 4€ konnte ich dann nicht mehr widerstehen.
Einkauf Hema
Etwas Kleinzeug durfte dann auch noch mit. Streichhölzer, eine Wimpernzange, Nagelfeilen für unterwegs, eine Badetablette und Jelly Beans haben meinen Einkauf abgerundet.
Weiter geht mit The Body Shop:
The Body Shop Body Butter Body Peeling in Strawberry und Coconut Kokosnuss
Diese drei Lieblinge waren im Angebot. Anstatt 48€ kosteten sie zusammen nur 33€. Sorry, aber wer kann da widerstehen? Gekauft habe ich neben einem Shower Gel im Duft Strawberry (Ich liebe ja Erdbeeren, von mir aus könnte meine gesamte Umgebung dauerhaft nach Erdbeeren durften.) auch noch ein Peeling mit Kokosnussduft und eine Bodybutter, die ebenfalls nach Erdbeeren duftet.
Nun aber schnell weiter zur Kleidung…
Einkauf bei Primark Schal und TücherEinkauf bei Primark
Bei Primark habe ich neben unzähligen Basis-Oberteilen und Strumpfhosen einen weißen Schal gekauft. Ich habe ihn echt geliebt in der kalten Zeit. Inzwischen bleibt er aber immer öfter Zuhause – Sonne sei Dank. Außerdem habe ich das dunkelblaue Blusenoberteil mitgenommen. Ich mag diese Oberteile momentan sehr sehr gern, da sie einfach so schön locker fallen und das eine oder andere Frühlingsröllchen überdecken 😉
Cardigan von Primark
Diese einfache Cardigan durfte auch mit in die Papiertüte hüpfen. Sie ist zwar etwas groß, aber perfekt für Kein-Bock-Tage.
LED-Lichterkette von Primark mit Häusern
Dieser schönen Lichterkette konnte ich nicht widerstehen. Sie besteht aus 10 kleinen Häuschen mit je einer LED-Lampe und leuchtet mit Hilfe von zwei Batterien. Eigentlich perfekt, wenn da nicht der Wackelkontakt wäre. Aber gut, was will man bei einem Preis von, ich glaube, 4€ schon erwarten. 
Apropos Preis: Ich würde dir wirklich gern die Preise meiner Primark-Lieblings verraten, allerdings ist der Kassenzettel so unübersichtlich, dass ich da echt nicht mehr durchsehe. Wirklich teuer war aber kein einziges Teil.
Blusenkleid in blau mit Punkten von mint&berry bei Zalando
Dieses Blusenkleid habe ich bei Zalando bestellt. Es ist von der Marke mint&berry und hat knappe 38€ gekostet. Es sieht eigentlich aus, wie eine gepunktete Bluse, die in einen Rock gesteckt wurde, ist aber eben ein Kleid. Hier findest du es. 
Blusenkleid von mint&berry by Zalando und rose Tasche Anna Field ZalandoTasche in altrosa von Anna Field bei Zalando
Außerdem habe ich endlich mal wieder eine schöne Tasche gefunden. Da ich auf große Taschen stehe, mich aber bisher nicht überwinden konnte mir eine große Michael Kors Tasche zu kaufen, ist es gar nicht so einfach schöne Handtaschen zu finden.
Die Tasche habe ich ebenfalls bei Zalando bestellt. Sie ist von Anna Field, in altrosa und hat keine 30€ gekostet. Dabei war außerdem eine kleinere farblich passende Tasche fürs Handy oder für Kosmetika. Die Tasche ist allerdings inzwischen nicht mehr im Angebot.
Stiefeletten schwarz
Irgendwie habe ich es den ganzen Winter nicht geschafft ordentliche Stiefel zu finden. Im Februar fand ich dann zumindest zwei Paar Stiefeletten. 
Das obere Paar ist von der Marke Rieker und das andere von einer Eigenmarke von K&K Schuhe. Leider habe ich inzwischen den richtigen Kassenbon verbummelt, aber die Abrechnung zeigt mir zumindest, dass beide zusammen 63€ im Sale gekostet haben.
Soooooo, das war mein Haul. Nun bin ich aber gespannt, was du dir als letztes gekauft hast. Durften bei dir schon erste Frühlingssachen einziehen?

Home Lifestyle

Der Frühling erweckt die Schulpoesie

Am 20. März war Frühlingsbeginn – ein Tag, auf den ich schon lange gewartet habe. Klar, der Winter ist auch ganz toll, allerdings nur, wenn es kalt ist, schneit und man Zeit hat zum Spazieren gehen oder herumtollen im Schnee. Dieses grau in grau kann ich aber absolut nicht ab. 
Deshalb freue ich mich jedes Jahr aufs neue riesig über die ersten Sonnenstrahlen und genau dann fällt mir immer ein Gedicht ein, welches ich in der Schule auswendig lernen musste. Vielleicht kennst du es ja auch?

Das Gedicht ist von Eduard Mörike und trägt den Titel „Er ist’s“.
Ich erinnere mich noch genau, wie ich damals am Wochenende bei meiner Oma saß und das Gedicht lernen musste. Ich habe es einfach nicht in meinen Kopf bekommen. Es war zum Verzweifeln.
Doch dann bin ich mit Oma in den Garten gegangen. Wir haben nach Frühjahrsblühern gesucht. Ich konnte herumrennen und Entdeckungen machen, anstatt drinnen zu sitzen und zu büffeln. Sie zeigte mir Veilchen und erklärte mir, was eine Harfe ist und nebenher gingen wir immer wieder das Gedicht durch und siehe da: Plötzlich hatte ich es drauf und konnte in der Schule eine 1 kassieren.

Bis heute habe ich dieses Gedicht nicht vergessen und es fällt mir immer wieder ein, wenn die ersten Sonnenstrahlen auf die Erde treffen und die Frühjahrsblüher ihre Köpfe aus dem Boden heraus strecken.
Irgendwie ist es schon faszinierend. Ich vergesse einen Anruf, was ich einkaufen wollte oder, wo ich den Autoschlüssel hingelegt habe, aber dieses Gedicht bleibt im Sinn.
Früher haben wir uns damit gequält aber heute zwischen dem ganzen Stress im „Erwachsenen-Leben“ und den ganzen Technologien um uns herum, ist es irgendwie schön an so alte, vertraute Dinge zurück zu denken. Das ist, als würde man alte Bilder wieder sehen.

Du kennst doch bestimmt auch noch die eine oder andere Phrase aus einem Gedicht oder?
Wie wäre es denn mit dem Zauberlehrling:
„Hat der alte Hexenmeister
sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort und Werke
merkt ich und den Brauch,
und mit Geistesstärke

tu ich Wunder auch.“

oder aber mit dem Handschuh: 

„Vor seinem Löwengarten, 
das Kampfspiel zu erwarten, 
saß König Franz,
und um ihn die Großen der Krone, 
und rings auf hohem Balkone
die Damen in schönem Kranz.“

oder musstest du John Maynard auswendig lernen?

„John Maynard war unser Steuermann,
aushielt er, bis er das Ufer gewann,
er hat uns gerettet, er trägt die Kron‘,
er starb für uns, unsre Liebe sein Lohn.“

Ich wette, dir fallen auch noch einige Wörter aus einem Gedicht oder einer Ballade ein, welche du einst auswendig lernen musstest. Ich bin gespannt, verrate mir doch bitte, welche Wörter dir noch im Kopfe herumschweben.
Was verbindest du mit dem Frühling?
Beauty Home

Produkttest – Unilever compressed Deo

Der gleiche Inhalt in einer kleineren Verpackung. Dieses Versprechen gab Unilever im Rahmen einer Werbekampagne ihrer Deo-Marken Rexona, Dove und Duschdas. Eine neue Verpackung soll die Lösung sein, sie ist „compressed“. Das ganze natürlich der Umwelt zur Liebe – Weniger Verpackung macht weniger Müll und wenn dann für den selben Preis die gleiche Menge drin ist, bzw. es genau so lange hält, klingt das doch zu schön um wahr zu sein, oder?

Ich habe mich schon während der Werbekampagne gefragt, wie es wohl dazu kommt, dass unterschiedliche Deo-Hersteller sich für ein solches Projekt zusammenschließen. Als dann mein Testpaket, welches ich von Rossmann und Unilever bekam, bei mir ankam, wusste ich es. Es sind gar keine unterschiedlichen Hersteller, denn hinter allen Steckt die Marke Unilever. Ich bin ja total der Markenjunkie und finde es immer wieder enorm interessant zu sehen, welches Unternehmen hinter welchen Produkten steckt.

Unilever compressed Deo Dove und Rexona

Diese vier Babies durfte ich testen. Je ein Invisible Dry von Dove in compressed und eines in groß und das Rexona Shower Fresh ebenfalls in beiden Größen.

Die großen Größen enthalten je 150ml und in den kleinen befindet sich die Hälfte, nämlich 75ml.

Nun möchte ich dir beide einzeln zunächst ein mal vorstellen:

Das Dove Invisible Dry

Unilever Dove Invisible Dry Dep Compressed

Ich liebe den Geruch dieses Deos. Er ist einfach so typisch für Dove. Ich könnte fast wetten, dass ich beim Riechen des Deos gesagt hätte, dass es von Dove kommt. Das Design gefällt mir um einiges besser, als das Rexona, da es sehr schön schlicht ist. Das Anti-Transpirant-Deo verspricht 48 Stunden halt und enthält 0% Alkohol, dafür jedoch Aluminium, aber dazu später mehr.
Wie es der Name „Invisible Dry“ schon verrät, soll das Deo auf über 100 getesteten Farben keine weißen Spuren hinterlassen, was ich nach meinem Test absolut bestätigen kann.

Das Rexona Shower Fesh

Rexona Shower Fresh Deo Compressed

Dieses Deo ist ebenfalls ein Anti-Transpirant, welcher langanhaltent (48 Stunden) sein soll und die Motion-Sense-Technologie enthält. Durch diese soll das Deo besonders gut bei Bewegungen funktionieren. Das Deo riecht zwar schön frisch, aber im Laden hätte ich mich wahrscheinlich nicht für den Duft entschieden (jeder hat andere Vorlieben, dir kann es ja durchaus gut gefallen). Das Deo enthält 0% Alkohol, dafür ist aber auch hier wieder Aluminium enthalten. Vom Design her ist mir die große Verpackung irgendwie zu farbig. Ich mag es eher schlicht. Die compressed-Variante geht da schon eher in meine Richtung. Auch der Sprühkopf der großen Einheit gefällt mir von der Aufmachung her nicht so gut.
Auf Grund des Geruches habe ich zunächst begonnen das Dove-Deo zu testen. Zu einem späteren Rexona-Test kam es dann leider nicht mehr.

Der Test

Geblendet von dem schönen grünen Streifen am oberen Rand der Packung, der so schön natürlich wirkt, begann ich sofort die Deos zu testen. Ich habe mir zunächst die Dove Deos genommen und ab dem Tag jeden Morgen das kleine Compressed Deo für meine linke Achsel verwendet und das große normale Deo für die rechte Achsel.

Das Gefühl und die Wirkung war unter beiden Achseln gleich und ich hatte auch das Gefühl, dass aus beiden Flaschen die selbe Menge heraus kam. Irgendwie hätte ich mich auch gern mal an die frische Luft gestellt, in jede Hand ein Deo genommen und dann gesprüht, bis nichts mehr raus kommt, um zu sehen, ob wirklich beide gleich lange halten. Allerdings konnte ich das mit meinem Umweltbewusstsein nicht vereinbaren und denke auch, dass Unilever dabei hinter mir stehen sollte.
[Die haben nämlich eine super umweltbewusste Zentrale in der Hamburger Hafen City. Mit doppelter, sich selbst reinigender Fassade – ein klasse Gebäude, was eine Besichtigung absolut wert ist. Aber ich kleiner Hamburg-Fan weiche schon wieder vom Thema ab, also zurück zum Deo.]

Eines abends lag ich dann mit Patrick auf dem Sofa und irgendwie kamen wir auf das Thema Aluminium in Deos zu sprechen. Ich kaufe nur noch Deos ohne Aluminium. Ihr kennt bestimmt die Diskussion darum, dass dieses angeblich Brustkrebs bei Frauen auslösen kann und daran habe ich ehrlich gesagt so gar kein Interesse. Da suche ich dann lieber etwas länger in der Drogerie nach einem Deo ohne Aluminium, wobei es ja inzwischen auch echt viele gibt, welche keines mehr enthalten. 
Für weitere Informationen über Aluminium im Deo habe ich dir hier eine gute Seite rausgesucht, auf der alles super erklärt wird und zwar zufällig sogar von Unilever.
Auf jeden Fall fiel mir dann ein, dass ich ja bei den neuen Deos gar nicht geschaut hatte, ob diese Aluminium enthalten. Also schaute ich einfach mal nach. Und tatsächlich…. die Deos enthalten leider Aluminium, weshalb ich den Test sofort abbrach.
Ich werde die Deos nun entweder an Frauen verschenken, denen es egal ist, was das Deo enthält oder werde es als Raumduft verwenden. 

Das Fazit

Das Fazit des Tests ist nun, dass ich die Idee der compressed Deos echt top finde.  Ob es nun wirklich gleich lange hält, kann ich leider noch nicht sagen, da sie ja noch nicht leer sind. Wenn es aber so ist, ist das definitiv eine klasse Entwicklung, denn wer spart nicht gern Platz ein? Allerdings werde ich diese beiden Deos nicht mehr benutzen und auch nicht neu kaufen, solange Aluminium enthalten ist. Irgendwie habe ich jedoch in den letzten Tagen in der TV-Werbung aufgenommen, dass es die Deos wohl auch ohne Aluminiumsalze geben soll. Sollte das der Fall sein, werde ich mir definitiv ein compressed Deo kaufen, da es super praktisch ist und natürlich auch toll für die Umwelt 🙂
Ich bedanke mich hiermit nochmals bei Rossman und Unilever für die Bereitstellung der Produkte.
Blogging Tipps Blogprojekte Home

Von der Idee bis zum Beitrag – Blogparade Blogequipment

Im Rahmen der Blogparade Blog-Equipment zeigen dir 6 liebe Bloggerinnen und ich unser Equipment, welches uns durch unser Blogger-Leben begleitet.
Zunächst zeige ich dir, welches Equipment Patrick und ich benutzen. Dabei wirst du auch einen kleinen Einblick bekommen, wie unsere Posts entstehen. Am Ende des Posts erfährst du, wo du die Posts der anderen Mädels finden kannst.

Ideen sammeln

Bei meinen lieben Kolleginnen wurde dir häufig ein Notizheft oder -buch gezeigt, in welchem Ideen gesammelt werden. Ich weiß gar nicht, wie oft ich in verschiedensten Situationen meines Lebens schon probiert habe mich an so etwas zu gewöhnen, Ich beginne immer ein Notizheft, will dann, dass dort alles super schick und nicht nur hingeschmiert aussieht und nach ein paar Tagen endet das ganze eh wieder in einem Zettelhaufen, wie diesem:
Blogplaner
Deshalb haben wir jetzt eine Word-Datei, in die wir alle Ideen eintragen und eine Excel-Datei, mit der wir die Posts dann einem Datum zuordnen (mehr zu der Excel-Datei später).

Bilder aufnehmen 

Wenn wir nun also wissen, dass wir an Tag X einen Post über das Thema Y schreiben möchten, schauen wir zunächst, wann wir die Zeit haben die Bilder aufzunehmen. Vor allem im Winter ist dabei ein riesiges Zeitmanagement nötig, da die Belichtung nur bei Tageslicht wirklich gut ist und man es abends eigentlich gleich lassen kann. Deshalb haben wir die Bilder dann häufig am Wochenende gemacht oder, wenn es gar nicht anders ging eine Tageslichtlampe dazu genommen. 
Tageslichtlampe zum Bloggen im Winter
Diese benutzten wir auch manchmal am Tage, wenn das Licht einfach nicht gut ins Zimmer kommt oder der Tag einfach grau in grau ist und die Sonne gar nicht auf zu gehen scheint.
Zum Fotografieren haben wir uns die Canon 1200D gekauft. 
Canon 1200D Seitenansicht
Canon 1200D
Diese gibt es teilweise in guten Angeboten schon sehr günstig (teilweise unter 300€ inklusive eine Objektivs), so war das auch, als wir letztes Jahr zugeschlagen haben. Nach und nach testen wir uns an den manuellen Modus heran, nehmen aber auch häufig noch den Automatikmodus. Zu Silvester haben wir uns dann zusätzlich ein Stativ gekauft, da Bilder vom Feuerwerk gar nicht anders möglich gewesen wären. 
Stativ zur Canon 1200D

Inzwischen benutzen wir das Stativ häufig für Outfit-Posts.

Fotoprops

Außerdem nutzen wir zur Produkt- oder Essenfotografie Plakate in der Größe A2 als Unterlage.

Fotoprops - Hintergründe
Wir haben sowohl weiße Plakate, als auch verschiedene gemusterte Plakate. Für Produkte nutzen wir am Liebsten das weiße Plakat, damit das Produkt auch wirklich gut rüber kommt und nichts davon ablenkt. Das leicht spiegelnde Plakat nutzen wir manchmal als Reflektor, damit mehr Licht auf unsere Bilder kommt.
Fotoprops bei Food-Posts
Vor allem in Food-Posts nutzen wir gern einzelne Bestandteile des jeweiligen Essens als Deko, so zum Beispiel die Streusel bei der heißen Schokolade.
Je nachdem worum es in dem Post geht, brauchen wir noch verschieden Küchengeräte (für Rezepte), Kleidung (für Outfit-Posts), Kassenbons (für den einen oder anderen Haul) und und und….
Als Blogger muss man echt an ganz ganz viele Dinge denken. Ich überlege auch immer zwei mal, ob ich die Verpackung eines Produktes schon wegwerfen kann oder ob ich die Informationen darauf oder die Verpackung an sich noch für einen Post gebrauchen kann.

Bildbearbeitung

Wenn dann alle Fotos gemacht wurden, geht es an die Bildbearbeitung. Da wir davon echt null Ahnung haben, werden unsere Bilder kaum bearbeitet. Wir runden sie lediglich an den Ecken ab. Dies geschieht mit dem kostenlosen Programm Photoscape. Außerdem versuchen wir nach und nach daran zu denken die Bilder ordentlich zu beschriften, um einen positiven Einfluss auf das SEO zu bekommen.

Recherche

Wenn die Bilder nun also komplett fertig sind und der Post einer weiteren Recherche bedarf, beginnt diese jetzt. Wir suchen im Internet nach Hintergrundinformationen, die wir euch noch mit auf den Weg geben könnten.
Sollte keine konkrete Recherche nötig sein, wird dieser Schritt ausgelassen und das Schreiben des Posts beginnt.

Artikel schreiben

Dafür nutzen wir momentan noch Blogger. Ich beginne einfach zu schreiben, wie es mir in den Sinn kommt. Eine vorherige Gliederung stelle ich nur äußerst selten auf, so zum Beispiel bei dem Posting zur Blogparade Richtig Bloggen „Social Media – So bringst du deinen Beitrag unter die Leute“. Ansonsten schreibe ich meinen Gedankenschmalz einfach nieder und füge direkt die Bilder mit ein.
Abschließend lese ich noch ein mal über den Post und überlege, ob das nun von der Gliederung her gut ist oder ob ich doch den einen oder anderen Absatz an eine andere Stelle verschieben möchte. Danach liest Patrick noch mal über den Post (bzw. ich lese seine Posts gegen) und dann wird er auch schon geplant und bekommt einen Permalink verpasst.

Social Media

Nachdem der Post online gegangen ist, geht es um die Werbung auf den Social Media Plattformen. Hier kommt zum zweiten Mal die Excel-Datei zum Einsatz.

Blogplanung mit Social Media Management
Wir haben sie uns so angelegt, dass wir links untereinander die einzelnen Posttitel schreiben können. Oben stehen die verschiedenen Social Media Plattformen. Diese haben wir so geordnet, dass wir den Post täglich auf 3 verschiedenen Plattformen teilen. Am Tag der Veröffentlichung posten wir den neuen Post also auf unserer Facebook-Seite, in der Facebook Gruppe „Werde Leser – bekomme Leser“ und in der G+ Gruppe „German Lifestyle Blogger“. 
Am Tag danach auf unserer Seite bei Google+, in der Facebook Gruppe „Blogging <3“ und in der G+ Gruppe „Blogger Deutschland“. Und so geht das immer weiter (z.B. noch mit Instagram, Silk&Salt und weiteren Gruppen), bis der Post hoffentlich auch den letzten Leser erreichen konnte. 
Da wir versuchen zwei mal in der Woche einen neuen Beitrag zu veröffentlichen (ja, ich weiß, momentan muss der Blog leider sehr zurückstecken 🙁 ), kommt es also vor, dass wir an einem Tage verschiedene Posts promoten. Dies finden wir allerdings nicht schlimm, da wir die Erfahrung gemacht haben, dass mehr Leser auf den Blog kommen, wenn wir den Beitrag nicht am ersten Tag gleich überall veröffentlichen. Woran das genau liegt, kannst du hier noch ein mal nachlesen.

Das war dann auch schon alles, was wir benutzen. Dass bei uns jeder seinen Laptop hat und wir beide das Internet nutzen, setze ich jetzt mal als logisch voraus 😀

Die Blogparade läuft bereits seit Sonntag. Unten im Bild siehst du alle Bloggerinnen, die sich an der Parade beteiligen. Du gelangst auf ihren Blog, indem du auf das jeweilige Bild klickst. Während du dir die Wartezeit auf den morgigen Beitrag von Tanja vertreibst, kannst du dir gern den gestrigen Beitrag von Nikki durchlesen, Aber alle anderen Mädels freuen sich auch schon sehr auf deinen Besuch.

Image Map


Ich hoffe, wir konnten dir einen Einblick in unser Bloggerleben geben. Aber nun habe ich noch eine Frage an DICH!

Mich würde interessieren, was du zum Bloggen nutzt oder ob du uns noch etwas empfehlen würdest, dass bei uns momentan noch fehlt.

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Blogprojekte Home Travel

Unser Berlin [Blogparade Zeig mir deinen Wohnort]

Im Rahmen der Blogparade „Zeig mir deinen Wohnort“ möchte ich dir heute unsere Heimat, unseren Wohnort, unsere Hauptstadt Berlin vorstellen.

Ich habe lange überlegt, was ich dir hier so zeigen könnte und mich letztlich dazu entschieden dir hier keine Bildchen von eh schon bekannten Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Ich möchte dir hier eher Tipps geben, die du nicht im Reiseführer findest, also Tipps von echten Berlinern.

Die etwas andere Stadtrundfahrt

Wie in jeder anderen Stadt werden auch in Berlin zahlreiche Stadtrundfahrten in Doppeldeckerbussen angeboten. Da diese aber zum Teil sehr teuer sind, möchte ich dir hier eine Alternative vorstellen. Falls du eh schon einen Berlin-Führer (so ein kleines Büchlein oder so) hast oder dir die Informationen zu Gebäuden / Plätzen auch bei Google raussuchen würdest, kannst du dich einfach in den Bus der Linie 100 setzen, welcher zum normalen öffentlichen Nahverkehr Berlins zählt. Der Bus bringt dich vom Zoologischen Garten vorbei am Großen Stern, dem Schloss Bellevue, dem Reichstag, dem Brandenburger Tor und dann über die Straße unter den Linden am Lustgarten vorbei bis zum Alexanderplatz (oder eben in umgekehrter Richtung. Das ganze kostet dich dann aber nur eine Fahrkarte der BVG oder Sbahn (aktuell 2,70€), wenn du nicht eh schone eine Tageskarte, ein Berlin Ticket oder ähnliches für deinen Aufenthalt besitzt.

Witzige U- & S-Bahn-Fahrer

Wenn du dann mit den Öffentlichen unterwegs bist, könnte dir auch der eine oder andere witzige Fahrer über den Weg laufen.
Ich erinnere mich noch an Neujahr im Jahr 2012. Schon morgens um 5 war ich unterwegs zu einem Hotel um dort beim Neujahrsbrunch zu kellnern. Nun ist es am Stadtrand Berlins so, dass der S-Bahn-Fahrer immer aussteigen muss, die Ansage „zurückbleiben bitte“ machen muss und dann schauen muss, ob alle wieder richtig einsteigen. Nun stand also die Bahn in einem Bahnhof und da kamen auf den letzten Drücker noch Leute angerannt, woraufhin der Fahrer über die Lautsprecher eine Ansage machte, dass er gern wartet, bis die Fahrgäste eingestiegen sind und allen, die es genau so schwer wie er haben und zu der Zeit zur Arbeit müssen, ein frohes neues Jahr wünscht.
Noch lustiger finde ich aber diesen tollen Bahnfahrer und seine Ansagen: KLICK

Panoramapunkt am Potsdamer Platz

Wenn du als Berlin-Besucher nichts vom Fernsehturm gehrt hast, hast du echt was verpasst. Dementsprechend lang können dort die Wartezeiten werden. Wir haben einen anderen Aussichtspunkt getestet, nämlich den Panoramapunkt am Potsdamer Platz. Von dort aus hat man auch einen sehr schönen Ausblick über Berlin und auf Grund der geringeren Höhe fühlt man sich noch etwas näher an der Stadt und die Menschen sind nicht ganz so klein, wie Ameisen.

Der beste Frozen Joghurt der Stadt

Ich liebe liebe liebe dieses Zeug und komme nie an diesem Laden vorbei, ohne einen zu essen: Der Frozen Joghurt von Wonderpots *.*

Für alle, denen diese wunderbare Erfindung nicht bekannt ist: Frozen Joghurt isst man anstatt Eis. Man wählt eine Bechergröße aus, diese wird mit Frozen Joghurt befüllt und darauf kann man dann viele, viele tolle Toppings machen lassen, die man selbst wählen kann, z.B: Oreo-Keks, Früchte, Soßen, Gummibärchen und vieles, vieles mehr. Im Winter gibt es bei Wonderpots sogar heiße Toppings. Ich liebe den Frozen Joghurt, weil er einfach so schön frisch schmeckt, nicht zu süß ist und man ihn durch die Vielzahl der Toppings jedes Mal anders genießen kann. Mein Lieblingstopping ist übrigens das Himbeerpüree.

Das tolle an Wonderpots ist außerdem, dass z.B. der Laden in der Friedrichstraße ein total einladendes Ambiente hat, Dort gibt es Sofas und sogar Brettspiele, die zum Verweilen einladen. Deshalb mein Tipp für deinen nächsten Berlin Tripp: Schau unbedingt mal bei Wonderpots rein!

Das Sealife Berlin

Um nun doch mal auf eine Attraktion zu sprechen zu kommen, die in vielen Reiseführern zu finden ist: Das Sealife Berlin. Letzten Sommer waren Patrick und ich dort und haben eine sehr schöne Zeit verbracht. Es gibt allerhand zu sehen und auch für Kinder viele besondere Dinge zum Ausprobieren und Entdecken. Besonders spannend war die Fütterung der Fische. Das große Highlight (welches man aber auch extra bezahlen muss) ist der Fahrstuhl. Dies ist ein von Wasser umgebener Fahrstuhl, mit dem man ein mal hoch und wieder runter fährt. Dabei kann man allerhand Fische beobachten und die Aussicht ist echt schön. Als wir dort waren wurden die Becken drum herum gerade von Tauchern gereinigt, was auch mal sehr interessant zu sehen war. Als kleinen Tipp möchte ich dir hier noch mit auf den Weg geben ein offenes Auge für Angebote zu haben. Ich habe schon häufig verbilligte Kombiangebote gesehen, bei denen man z.B. ein Besuch im Madame Tussauds und einen im Sealife kombiniert und damit günstiger kommt oder auch 5€ Gutscheine für das Sealife. Google hilft dir da bestimmt dabei dir richtige Variante für dich zu finden 🙂

Festival of Lights

Auch wenn in Berlin stets viele Menschen unterwegs sind, sehe ich nie so viele Leute auf den Straßen, wie in der Zeit des Festival of Light.

Dabei werden viele Berliner Sehenswürdigkeiten in der Dunkelheit farblich angestrahlt. Entweder einfarbig, mehrfarbig, mit Motiven oder sogar mit ganzen Filmen. Dieses Jahr ist das Festival in der Zeit vom 9. bis zum 18.Oktober. Solltest du in der Zeit in Berlin sein, musst du dir die vielen bunten Gebäude unbedingt anschauen und eine bessere Kamera mitnehmen, als wir sie auf dem Bild hatten!

Karls Erdbeerhof

Karls ist ein Familienunternehmen aus dem Norden Deutschlands. Als das Unternehmen entstand wurden vor allem Erdbeeren angebaut und verkauft, Heute ist es ein riesigen Erdbeer-Imperium. Ca. von Mai bis August (je nach Witterung) stehen überall in Berlin diese wunderbaren Erdbeerhäuschen in denen super leckere Erdbeeren aus natürlichem Anbau verkauft werden, Die Erdbeeren sind zwar teurer, als aus dem Supermarkt, dafür wurden sie aber erst am Vortag geerntet – frischer geht es also nicht.

Wer nicht nur Erdbeeren essen möchte, fährt nach Wustermark (das ist ganz in der Nähe von Berlin) und dort befindet sich Karls Erdbeerhof. Ich war zwar noch nicht in Wustermark, dafür aber auf dem Haupthof von Karls in Rövershagen. Dort gibt es viele tolle Erlebnismöglichkeiten, vor allem für Kinder und einen riiiiiiiesigen Bauernmarkt mit vielen, vielen Leckerein.

Beste Beratung in Berlin

Ja, du liest richtig, Berlin hat im letzten Jahr die beste Bankberatung hingelegt und das nicht zum ersten Mal. Ein hoch auf die Berliner Bank. 😀

Ich hoffe, ich konnte dir einen guten Einblick geben. Solltest du weitere Tipps benötigen, kannst du uns gern fragen, vielleicht können wir dir ja helfen. Falls du auch eine Reise nach Hamburg planst, findest du hier 5 Tipps für kostenlose Erlebnisse in Hamburg.

Übrigens habe ich bei Ariane von heldenwetter einen super Beitrag mit einem Rundgang durch das Berliner Regierungsviertel gefunden. Die Bilder sind echt schön geworden und sie hat sehr interessante Fakten gefunden, die ich selbst noch nicht kannte. Wusstest du denn, dass die Stühle im Plenarsaal des Reichstags einen eigenen Farbnamen habe oder, dass der Bundestag 6000 Mitarbeiter und eine eigene Polizei hat? Nein? Na dann wird es echt Zeit, dass du dir ihren Beitrag genauer ansiehst!

Aber nun erzähl mir doch mal, was dein liebster Ort in Berlin ist oder was du dir unbedingt einmal ansehen möchtest. Ich bin gespannt 🙂

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