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April 2015

Blogprojekte Home Lifestyle

Frauen und ihre Handtaschen

In dem täglichen Begleiter einer Frau sind allerhand Dinge zu finden und teilweise tun sich sicherlich auch einige Abgründe auf.

Ich gehöre zu den Frauen, deren Handtasche gar nicht groß genug sein kann. Vor allem in Uni-Zeiten, wenn ein großer Laptop und mindestens eine 1,5 Liter Flasche mit muss, brauche ich einen riesigen Begleiter an meiner Seite.

Heute möchte ich dir meine aktuelle Handtasche und deren Inhalt vorstellen.

Meine aktuelle Handtasche habe ich dir in meinem letzten Haul bereits vorgestellt. Ich habe sie nach wie vor sehr gern, auch wenn sie mir sogar noch einen Ticken zu klein ist. Der Laptop passt nur leicht schräg hinein und wenn dann noch einige Hefter und eine Wasserflasche hinzu kommen wird es schon knapp. Ich denke, wenn ich wieder arbeiten gehe, wird sie aber absolut ausreichend sein, denn dann brauche ich ja nur Essen, Trinken, meinen Planer und ab und ab meine Pumps einpacken.

Mein täglicher Begleiter beinhaltet natürlich auch einig Beauty-Produkte. Diese sammle ich in einer kleinen extra Tasche, die zu meiner Vorgänger-Handtasche gehört. Ich mag die kleine Tasche sehr gern, da alles hinein passt, was ich so brauche. Dass sie nun farblich nicht mehr zur Handtasche passt, finde ich nicht weiter schlimm, denn die Tasche sieht ja niemand außer mir und Patrick. Diese Produkte sind in meiner Tasche enthalten:

Ja diese ganzen Produkte bekomme ich in das kleine Täschchen hinein, natürlich ohne die Rosen 😉

Für die Pflege zwischendurch trage ich meine Nordic Berry Handcreme von Neutrogena, meinen eos Lipbalm und ein Rexona Deo mit mir herum.

Da ich das Deo nur verwende, wenn ich vergessen habe morgens welches aufzutragen und das eher selten vorkommt, finde ich es auch nicht weiter schlimm, wenn es Aluminium enthält. Ansonsten bin ich ja eher ein Aluminium-im-Deo-Gegner, wie du in diesem Post genauer nachlesen kannst.

Das Lipbalm und die Handcreme verwende ich immer dann, wenn ich merke, dass sich meine Lippen / Hände trocken oder rissig anfühlen. Ich schaue nicht stündlich auf die Uhr und creme mich dann erst mal ein. Dafür fehlt mir auch absolut die Zeit.

Die Nagelpfeile, Blasenpflaster und eine Kopfschmerztablette sind die Notfallprodukte meiner Handtasche. Sie kommen bei plötzlich abgebrochenen Nägeln, einer schmerzenden Blase oder aber nicht auszuhaltenden Kopfschmerzen zum Einsatz. Erstaunlicherweise brauche ich die Produkte eigentlich recht selten. Trotzdem fühle ich mich nicht wohl, wenn ich sie nicht dabei habe, da ich dann die Angst habe, dass genau dann etwas passiert.

In der Uni kommen diese kleinen Helferlein nur sehr selten zum Einsatz, auf der Arbeit dafür umso öfter. Seit meinem Business Training letzten Sommer weiß ich, dass ein einfacher Pferdeschwanz oder offene Haare nicht als Frisur angesehen werden. Dem kann man zustimmen, oder aber nicht. Trotzdem möchte ich auf Arbeit nicht wie der Struwwelpeter rumlaufen, da hätte ich mir wahrscheinlich auch einen anderen Arbeitgeber für suchen müssen. Daher versuche ich meine Haare an Arbeitstagen zu flechten oder anderweitig zurück zu stecken. Da die Frisur dann allerdings nicht den ganzen Tag hält, kommt es ab und an vor, dass ich mal nachbessern muss oder ein Haargummi reißt und ersetzt werden muss. Gerade die kleinen weißen Haargummis kann ich für geflochtene Zöpfe absolut empfehlen, da ich es schrecklich finde für die paar Haare, die unten übrig bleiben einen dicken Haargummi zu nutzen.

Eine kleine Leckerei muss auch immer dabei sein. Momentan mag ich die Pastillen von „Das gesunde Plus“ von dm sehr gern. Es gibt sie in Himbeer-Joghurt sowie Pfirsich-Joghurt-Geschmack und sie schmecken einfach himmlisch. Da es leider nur eine Limited Edition ist, liegen Zuhause noch allerhand Packungen auf Vorrat rum. Ich hoffe trotzdem, dass sie noch lange lange erhältlich sein werden. Ansonsten packe ich mir gern Knoppers, Müsliriegel, eine Banane oder Reiswaffeln für unterwegs ein.

In der Uni dürfen dann entweder mein Laptop und mein Handy oder aber das Tablet und das Handy nicht fehlen. Dabei variiere ich je nachdem, welche Fächer ich habe, denn bei manchen schreibe ich am PC und bei anderen auf Papier mit.

Außerdem darf es nie an genügend Wasser fehlen. An Tagen, an denen ich länger als 8 Stunden aus dem Haus bin, nehme ich häufig sogar zwei große Wasserflaschen mit. Zum Essen nehme ich mir an langen Tagen vorgekochte Nudeln, Reis oder andere Leckerein mit.

Meine Handtasche ist also immer randvoll.

Neben mir gewähren dir folgende Mädels ebenfalls einen Einblick in ihre Handtasche:

20. April – Sabrina von Brinis Fashion Book
21. April – Tina von Tina in the middle
22. April – Michelle von all these little things
23. April – Melanie von Glamour and Glitter

24. April – Jülide von Life and Style Blog
25. April – Miriam von Couture Princesa
26. April – Susanne von Treurosa

Nachdem ich dir nun alles verraten habe, bin ich gespannt zu hören, was du täglich mit dir herum trägst. Schaffst du es mit einer kleinen Tasche zurecht zu kommen oder bist du auch so ein Fan von großen Handtaschen? Ich bin gespannt, erzähl es mir!

Home Lifestyle

Personalisierte Handyhüllen verschenken

In Kürze hat jemand aus deinem Freundes- oder Bekanntenkreis Geburtstag und du weißt einfach nicht, was du verschenken sollst?

Ich liebe ja persönliche Geschenke. Mal schnell einen Amazon-Gutschein kaufen und verschenken finde ich immer super unoriginell. Deshalb habe ich meiner Mama zum Geburtstag Handyhüllen mit eigenem Motiv geschenkt. Da die Hüllen bei ihr andauernd kaputt gehen, hat sie somit welche auf Lager und sie sind einfach viel persönlicher, als einfarbige Hüllen.

personalisierte Handyhülle

Diese zwei Motive habe ich auf die Hüllen drucken lassen. Das linke Bild ist von der Hochzeit meiner Eltern. Ich finde das Bild einfach super schön, da die beiden Ringe, der Brautstrauß und im Hintergrund das Brautkleid meiner Mum zu sehen sind. Die rechte Hülle wurde mit einem Bild von meiner Mama und mir bedruckt. Das Bild ist auf unserer AIDA-Reise letztes Jahr entstanden.

personalisierte Handyhülle
Von der Form her haben wir ein solches Flip-Case bestellt. Es gibt aber auch viele weitere Arten. Auch das Bedrucken der hinteren Seite ist bei einer normalen Hülle möglich.

Bestellt habe ich die Hüllen bei printplanet.de bestellt und sie haben 37 Euro inklusive Versand gezahlt (Ich glaube, ich hatte mir aber im Internet einen kleinen Gutschein rausgesucht). 

Negativ finde ich, dass man an der Hülle kleine Platikfäden erkennt und die Hülle sich nicht so anfühlt, als würde sie die nächsten 10 Jahre halten. Für meine Mama war es dann etwas ungewohnt, dass der Öffner der Hülle sich hier hinten befindet und sie es von den normalen Hüllen andersrum gewohnt war. Wäre der Öffner vorn, wäre allerdings ein Teil des Bildes verdeckt, was ja auch nciht so toll wäre.

Passend zum Frühlingsbeginn haben wir das Ganze dann in hellem, frühlingshaften Papier verpackt und die Hüllen dann in diese hübsche Blumenschale gesteckt.

Persönliche Geschenke

Das Geschenk kam richtig gut an. Beim Auspacken der Hülle mit dem Hochzeitsmotiv hatte meine Mama sogar Tränen in den Augen. Diese Hülle trägt sie nun auch aktuell. Aber auch die Zeit für die andere Hülle wird bestimmt noch kommen 🙂

Da Online-Shops häufig mit Bloggern zusammenarbeiten und dies bei mir hier NICHT der Fall war, möchte ich betonen, dass ich mich selbst dazu entschieden habe bei printplanet zu bestellen. Ich habe weder Rabatte, noch andere Vergünstigungen bekommen habe. Ich wollte euch einfach mal den Hinweis auf diese Geschenkidee geben. Die Hüllen oder andere personalisierte Dinge kannst du natürlich auch in jedem anderen Online-Shop anfertigen lassen.

Nun interessiert mich deine Meinung zu Geschenken. Machst du dir gern einen Kopf um kreative Geschenke oder verschenkst du einfach nur Gutscheine?

Beauty Home Lifestyle

James Bond 007 Parfum

Mein Name ist Bond, James Bond.
Ich habe mich auf die Mission begeben, das neue 007 Parfum zu testen. Kurzfassung: Liebe <3

007 Parfum for Women

Verpackung und Preis

Ich weiß nicht, ob es das Parfum auch in der Art zu kaufen gibt, aber mein Testpaket war wunderschön verpackt:

Versteckt hinter einer schwarzen Hülle,

die mit einem Reißverschluss in roségold und Bond-Optik verschlossen ist,

versteckt sich der Flakon des Duftes:

Verpackung James Bond 007 Parfum

Das Parfum an sich trägt den Schriftzug 007 und, (so habe ich es bei einer anderen Bloggerin gelesen) erinnert vom Design her an eine Handgranate – sehr passend. Außerdem sieht man auch hier die Verzierung in roségold.

James Bond 007 Parfum

Das Parfum ist ab 15€ zu erhalten. Dafür erhältst du dann einen Flakon mit 30ml des Duftes.

Kopf-, Herz-, und Basisnote

Da ich ganz schlecht darin bin Düfte zu beschreiben, hier alle Duftnoten direkt von der 007 Duft-Homepage:

Kopfnote: Bergamotte, schwarzer Pfeffer, Rosenmilch
Herznote: Brombeere, Gardenie, Jasmin
Basisnote: schwarze Vanille, Zedernholz, weißer Moschus

Wow, immer wieder interessant, was in einem Parfum so alles drin steckt. Vor allem den schwarzen Pfeffer hätte ich wohl nie im Leben herausgerochen, aber auch in anderen Bestandteile würde ich wahrscheinlich teilweise nicht mal erraten, wenn ich sie einzeln riechen würde.

Die Kopfnote ist übrigens der Geruch, den du direkt nach dem aufsprühen wahrnimmst. Nachdem sich der erste Duft verflüchtigt hat, riechst du die Herznote und nach einiger Tragezeit nimmst du dann die Basisnote war.

Dufttest

Wie eben schon gesagt, rieche ich die einzelnen Noten nicht heraus. Ich finde einfach, dass es richtig schön riecht. Auf Grund des dunklen Flakons hätte ich diesen Duft wohl nie probiert, da ich eher zu hellen, rosanen Flakons greife. Nun ist es also das erste, etwas herbere Parfum in meiner Sammlung, welches ich inzwischen schon sehr häufig genutzt habe. Der Duft hält sich schön lang, wird dann aber natürlich immer weniger intensiv. Den Preis finde ich auch vollkommen angemessen.

Erkennst du bei einem Parfum immer den richtigen Duft? Welcher ist denn aktuell dein Lieblingsduft?


PS: Dankeschön, liebes Rossmann-Team, für die Zusendung so eines schönen Duftes 🙂

Home Travel

Wochenendtrip nach Rügen

Wie du vielleicht schon mitbekommen hast, waren wir vergangenes Wochenende auf Rügen. Wir wollten einfach mal raus, etwas entspannen und den Kopf abschalten, denn in gut drei Wochen stehen bei mir schon wieder die Prüfungen an.

Heute möchte ich dir von unserem Wochenende, unserem Hotel und unserem Ausflug zum Königsstuhl auf Rügen berichten.

Da ich von Patrick zu Weihnachten einen Gutschein für ein Wochenende auf Rügen im Precise Resort bekommen habe, mussten wir uns gar nicht lange auf die Suche nach einem passenden Hotel machen, sondern wussten direkt, wo es hingehen soll.

Am Freitag gingen wir beide vormittags noch arbeiten und zur Uni und gegen Mittag sind wir dann los gefahren in Richtung Ostsee. Nach einigen Stunden Fahrt und einem wunderbaren Stau kamen wir ca um 16 Uhr im Hotel an.

Im Herzen der Hotelanlage stand ein kleines Schloss, welches der ganzen Anlage ein super schönes Flair gab.

Das Einchecken verlief schnell und problemlos und innerhalb weniger Minuten konnten wir dann auch schon unser Zimmer erkunden.

Wir hatten ein schönes Doppelzimmer mit Balkon. Von diesem aus konnte man direkt auf die weiten Felder der Umgebung schauen. Das Hotel liegt nicht direkt an der Ostsee, sondern eher im Inneren der Insel. Dies hat uns aber absolut nicht gestört.

Wenn wir vom Balkon aus nach rechts geschaut haben, konnten wir bereits die Therme erkennen, die wir täglich kostenfrei besuchen konnten. Dort gab es auch eine Sauna, einen Sport Raum und eine Wellness-Oase.

Nachdem wir uns ein wenig eingerichtet hatten, gingen wir auch direkt eine Runde spazieren. Ohne Ziel. Einfach laufen, quatschen, Spaß haben, entspannen.

Um 18 Uhr gingen wir dann zum Abendbrot. Es gab ein leckeres Buffet. Allerdings haben wir uns teilweise etwas fehl am Platz gefühlt, da es wirklich sehr nobel war. Am Büffet habe ich ein Gespräch zwischen einem Vater und seinem ca. 8 jährigen Sohn mitbekommen, dass ungefähr so lief:

Sohn: Schau mal Papa, hier gibt es halbierte Eier [Nimmt sich mehrere Eierhälften auf den Teller]

Vater: Aber bitte, wir essen doch Eier nicht ohne Kaviar. [Nimmt den Teller des Sohns und macht Kaviar über die Eierhälften]

Wahrscheinlich sind uns beim Essen aus den Augen der anderen Gäste auch mehrere Fauxpas passiert, aber hey, das ist einfach nicht das Segment, in dem wir uns aufhalten (wollen).

Nach dem Essen haben wir das Hotel noch etwas erkundet. Es ist wirklich liebevoll eingerichtet und bietet viel Platz für Entspannung und ruhige Minuten. Um halb 9 Uhr abends sind wir dann in die Therme gegangen. Eine richtige Therme ist es in unseren Augen nicht, da das Wasser nicht salzig war und es irgendwie mehr einem Schwimmbad nahe kam. Trotzdem war es sehr schön. Auch wenn es mich zunächst Überwindung gekostet hat, sind wir dann doch mehrmals gerutscht und hatten dabei echt viel Spaß und konnten den Alltag einfach mal vergessen.

Nach dem Baden waren wir dann echt kaputt und sind ganz gemütlich Richtung Hotel gelaufen. Der Weg dauerte nur um die 5 Minuten, also echt perfekt. Anschließend sind wir tot ins Bett gefallen. So viel frische Luft und Action bekommen wir ja sonst selten.

Der nächste Morgen startete etwas chaotisch. Leider haben wir Freitagnachmittag kurz vor der Ankunft im Hotel ein komisches Geräusch im Motorraum unseres Autos festgestellt, was uns sehr verunsicherte. Deshalb war das Frühstück leider nur eine Sache von ein paar Minuten, denn wir mussten schnellstmöglich aufbrechen, um das Auto im Autohaus durchchecken zu lassen. Also verbrachten wir den Vormittag bei VW, um uns dann sagen zu lassen, dass wir es noch bis nach Berlin schaffen sollten und wir es dann unbedingt reparieren lassen müssen (Was auch immer da klappert….).

Am Nachmittag haben wir uns dann auf einen Ausflug zum Königsstuhl begeben. Dies ist der berühmteste Kreidefelsen Rügens. Er ist ganze 118m hoch und am obersten Punkt des Felsens befindet sich ein Nationalpark, den wir besuchen wollten. Nachdem wir unser Auto auf einem nahe gelegenen Parkplatz abgestellt und mit dem Bus Richtung Nationalpark gefahren sind, ist uns neben dem Eingang zum Nationalpark ein Weg in den Wald aufgefallen, den auch einige andere Menschen gingen. Also liefen wir auch in diese Richtung anstatt in den Nationalpark zu gehen.

Der Weg führte uns zunächst zu einer Aussichtsplattform, von der aus wir einen schönen Blick auf den Königsstuhl hatten. Wir genossen den Ausblick und lachten über die Leute, die extra Eintritt zahlten, um auf dem Felsen zu sein, denn vom Nationalpark aus kann man den Felsen nicht bewundern, da man ja auf ihm steht.

Kurz darauf fiel uns eine Treppe auf, die über 420 Stufen und 110 Höhenmeter bis zum Meer führte. Also machten wir uns auf den Weg nach unten. Was soll ich sagen… Runter liefen sich die Stufen ganz gut, hoch ging es dann doch schon um einiges schwerer, aber dazu später mehr.

Das Schöne an dieser Treppe ist, dass man um sich herum immer wieder schöne Dinge entdeckt. Sei es ein kleiner Wasserfall der plötzlich neben einem plätschert, der erste Blick aufs Meer oder mit Kreide bemalte Bäume.

Nach einiger Zeit waren wir an dem steinigen Strand angekommen uns genossen für einen Moment einfach nur das Meer. Wir haben wiedereinmal festgestellt, dass wir beide das Meer einfach lieben. Dieser Geruch, die Geräusche, die weite Ferne, einfach traumhaft.

Nach dem ersten Wow-ich-bin-endlich-wieder-am-Meer-Moment machten wir uns dann auf, um den Strand etwas näher unter die Lupe zu nehmen und an ihm entlang zu spazieren.

Dabei fiel uns unter anderem diese Stelle auf, an der Wasser auf die Steine tropfte. Hier mündet also der winzige Bach, der uns bei der Wanderung nach unten immer wieder über den Weg floss.

Auch ein umgeknickter Baum wurde von uns genau unter die Lupe genommen. Es war einfach faszinierend, was die Natur so macht. In der Stadt achtet man einfach viel zu selten auf die Natur um sich herum. Deshalb haben wir es total genossen uns nun umso mehr Zeit für sie zu nehmen.

Einige Meter weiter konnten wir dann den Königsstuhl von unten bewundern. Der ist echt hoch. Aber ich muss auch sagen, dass ich die ganze Zeit Angst hatte, dass ein Stück vom Kreidefelsen abbricht und herunterkracht. Man hat da ja schon häufig schlimme Dinge gehört von den Kreidefelsen auf Rügen….

Zum Glück ist nichts passiert und so machten wir uns zurück auf den Weg nach oben. Der Rückweg war echt um einiges anstregender. Wir brauchten deutlich mehr Erholungspausen und waren heilfroh, als wir endlich oben angekommen waren.

Anschließend machten wir uns ganz in Ruhe auf den Heimweg.

Viel zu schnell war dann schon wieder der Sonntag gekommen. Bis um 11 mussten wir ausgecheckt und gefrühstückt haben. Dementsprechend klingelte der Wecker bereits um 8 Uhr. Nach dem Frühstücken, Koffer packen und Auschecken setzten wir uns ins Auto und fuhren nach Binz.

Hier gingen wir 2 Stunden lang am Strand spazieren, fütterten Enten und Möwen, beobachteten das Meer und machten jede Menge Bilder, die ich dir in einem anderen Beitrag noch zeigen werde.

Auf unserem Weg Richtung Heimat machten wir noch einen Zwischenstopp in Bergen auf Rügen, wo wir 5 Runden auf einer Sommerrodelbahn fuhren. Wir heizten mit ca 48km/h den Berg hinab. Durch verschiedenste Kurven. Patrick hatte die Bremsen in der Hand, ich musste mich also komplett auf ihn verlassen. Ich liebe ja diese Rodelbahnen, die machen einfach extrem viel Spaß und sind selbst für mich kleinen Angsthasen toll.

Mit diesem letzten Erlebnis endete unser Wochenende und wir stiegen ins Auto ein und fuhren zurück nach Berlin, wo wir trotz Stau und komischem Geräusch im Motorraum auch gut wieder angekommen sind.

Der nächste Ostsee-Urlaub kommt bestimm und hoffentlich ganz bald, denn wir sind absolute

Machst du gern Wochenendurlaube? Wo verbringst du deine Kurztrips? Liebst du das Meer auch so sehr wie wir? 

Ich bin gespannt dich und deine Meinung etwas näher kennenzulernen 🙂


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So schützt du dich und deine Identität [Blogparade Richtig Bloggen]

Willkommen zurück 🙂
Nun macht die Blogparade „Richtig Bloggen“ Teil 2 schon zum 2. Mal bei mir halt. So war das zwar eigentlich nicht geplant, aber ich freue mich sehr, dich heute wieder bei mir begrüßen zu dürfen. Vielleicht sehen wir uns ja ab sofort noch öfter.

Nachdem es bei mir letzten Samstag darum ging, wie du die für dich perfekte Social Media Strategie findest, geht es heute darum, wie du deine Identität innerhalb des Internets und vor allem als Blogbesitzer am Besten schützen kannst. Auch hier versuche ich dir wieder einige Tipps mit auf den Weg zu geben. Es sind natürlich nur Ideen und Hinweise. Nagel mich bitte nicht daran fest, ich halte mich auch nicht immer an alles und viele Dinge muss einfach jeder für sich entscheiden.


Wie soll ich denn meine Identität schützen, wenn der Name eh im Impressum stehen muss?

Ja okay, sobald du bloggst, musst du deinen Namen, deine komplette Adresse und sogar deine Handynummer für das komplette Internet freigeben. 

„Hat die ne Macke? Nur, weil ich hobbymäßig blogge, muss ich doch kein Impressum haben!“
Doch musst du und zwar ab dem Moment, indem du deinen Blog nicht mehr rein privat (also mit Passwort geschützt) betreibst. Mehr Informationen zum Thema Impressumspflicht findest du zum Beispiel bei eRecht 24. Dort kannst du dir mit dem Impressum Generator auch direkt ein gültiges Impressum erstellen.

Aber gut, nun hast du also ein Impressum, aber wie kannst du trotzdem deine Identität schützen? Auch wenn auf deinem Blog deine komplette Adresse einsehbar ist, wird diese nur von einem kleinen Teil deiner Leser wirklich angeschaut. Deshalb könntest du dir einen Nicknamen zu legen, unter dem du bloggst,

Ich meine damit nicht Hasibunny89 und co., sondern einen sinnvollen, zum Blog passenden Namen. Kristina von bonnyundkleid,com bloggt zum Beispiel unter dem Namen Bonny. Inzwischen wird sie sogar von Freunden so genannt. Außerdem unterstreicht dieser Name den Zusammenhang zwischen Bonny und BonnyundKleid.com und stärkt somit ihre Corporate Identity.

…und wenn Google mich findet?

Sperr doch Google einfach aus. Natürlich ist es wichtig, dass dein Blog bei Google gelistet wird, aber deshalb muss noch lange nicht dein Impressum gelistet werden. Damit andere Menschen nicht durch die Eingabe deines Namens bei Google auf deinen Blog (ins Impressum) und damit an deine komplette Adresse kommen, solltest du darauf achten, dass deine Impressumsseite von Google (und den ganzen anderen [unbedeutenden] Suchmaschinen) nicht indexiert wird. Das ganze funktioniert mit den robots.txt.

Hier eine kleine Anleitung für Blogger-Blogger:

Geh in deinen Einstellungen auf Sucheinstellungen und scrolle nach unten auf „Crawler und Indexierung“.

Klicke im Feld „Benutzerdefinierte robots.txt“ auf ja, damit sich das weiße Kästchen öffnet.

Gebe nun das, was du unten siehst, in das Feld ein. Nach „Disallow:“ folgt die URL deiner Impressumsseite. Meine Impressumsseite wird dir da wenig nützen 😉

Nun markierst du den Beginn deiner URL, also alles einschließlich dem .de / .com oder wie auch immer deine URL endet, der Slash bleibt jedoch bestehen.

Das ganze sollte dann so aussehen (natürlich mit deiner individuellen Impressumseiten-URL):

…dann nur noch speichern und fertig 🙂

Genieß‘ deinen Urlaub, aber verrate es nicht!

Vor kurzem las ich die Ankündigung einer lieben Bloggerkollegin nun für eine Weile in den Urlaub zu fahren. Sofort gingen bei mir die Alarmglocken an. Sie kündigt an, nicht Zuhause zu sein, während ihre komplette Adresse im Impressum steht. Das ist doch wie ein Freifahrtsschein für Einbrecher. Also kontaktierte ich sie und gab ihr diesen Hinweis. Es stellte sich heraus, dass ihr Haus/ ihre Wohnung dennoch bewohnt sein wird.

Trotzdem möchte ich dir ans Herz legen, immer erst nach deinem Urlaub von deinem Urlaub zu berichten. Du weißt ja nie, wer alles unter deinen Lesern steckt, und welche neuen Wege du diesen Personen dadurch eröffnest.

Auch mit Urlaubsposts auf Instagram solltest du vorsichtig sein. Zusätzlich wäre es gut, wenn während deines Urlaubs vorgeschriebene Posts online gestellt werden, damit auch gar kein Verdacht entsteht, dass du im Urlaub bist.

Lass dich nicht finden!

Vor einiger Zeit schrieb Patrick eine gemeinsame Freundin darauf an, dass man aus ihrem Instagram-Account auslesen kann, wo sie wohnt. Das Gespräch lief ungefähr so:

Patrick: Hey, dass du in Potsdam wohnst, wissen wir ja, aber dass du in der XYZ Straße wohnst, wussten wir noch nicht. Nun können wir dich ja besuchen kommen.

Freundin: Waaaaaas? Woher weißt du das? Ich hab Angst…..

Patrick: Instagram verrät dich. Deine Posts sind mit Ortung. Das solltest du vielleicht ausstellen. Wir sehen sowohl, wo du in Potsdam wohnst, als auch die alte Adresse bei deinen Eltern.

Freundin: Das habe ich eigentlich ausgeschaltet. Das ist ja komisch. Jetzt habe ich es noch mal ausgeschaltet, könnt ihr mal schauen, ob es jetzt wirklich weg ist?

…dann war es natürlich weg 🙂

Fazit: Prüfe am besten doppelt und dreifach, ob du die Ortung bei Instagram und anderen Medien (z.B. auch dem Facebook-Messenger) ausgeschaltet hast und frag am Besten bei Freunden nach, ob sie es überprüfen können.

Der rote Rahmen zeigt dir an, an welcher Stelle du bei jedem einzelnen Post entscheiden kannst, ob das Bild mit einem Ort versehen werden soll.

Du entscheidest selbst!

Hier gebe ich dir folgendes Zitat mit auf den Weg: „Nur, weil es alle tun, ist es noch lange nicht richtig!“ Nur, weil es gerade angesagt ist, eine Roomtour oder Bilder von jedem Winkel der Wohnung zu veröffentlichen, heißt das noch lange nicht, dass du das auch machen musst.

Mit solchen Beiträgen gibst du einen sehr großen Teil deines Privatlebens frei, nämlich deinen Rückzugsort. Außerdem hilfst du auch damit Einbrechern auf die Sprünge, denn wenn diese sehen, was bei dir zu holen ist und du ihnen auch noch eine genaue Anleitung darüber gibst, wo deine Schmucksammlung steht und wo dein süß dekoriertes Sparschwein steht, machst du ihnen das Leben deutlich einfacher und der Einbruch geht noch schneller vonstatten.

Deine Bilder sind deine Bilder!

…lass sie dir nicht weg nehmen. Um deine Bilder zu schützen, ist es sinnvoll sie mit einem Wasserzeichen zu versehen, bevor du sie auf deinen Blog stellst. Außerdem ist es von Vorteil, wenn du die Bilder immer direkt in die, für deine Blogbreite, richtige Größe änderst, bevor du sie hochlädst. Das Original solltest du dann aber trotzdem behalten, denn damit kannst du im Notfall beweisen, dass du der / die FotografIn warst.

Nicht nur deine Blogbilder, sondern auch deine sehr privaten / intimen Bilder sind natürlich deine. Ich denke, ich muss dir nicht sagen, dass nicht jedes Bild geeignet ist, um auf Facebook oder Instagram hochgeladen zu werden. Bei einer Ausarbeitung für die Uni habe ich vor kurzem erst gelesen, dass im Jahr 2008 500.000 Bilder von myspace geklaut und auf anderen Netzwerken freigegeben wurden – da nützen auch die besten Privatsphäreeinstellungen nichts!

Schütze deinen (Blog)namen in allen Social Media Kanälen!

Du hast sehr viel Zeit investiert den perfekten Namen für deinen Blog zu finden. Doch dann stellst du fest, dass der Name bei Twitter, Instagram oder einem anderen Netzwerk schon vergeben ist. Um dieses Risiko zu umgehen solltest du, am Besten bevor du dir den Blog anlegst, in allen gängigen sozialen Netzwerken die Verfügbarkeit des Namens überprüfen.

Am Besten sicherst du dir den Namen dann in allen Netzwerken, auch wenn du sie zunächst gar nicht nutzen möchtest, denn vielleicht wird das ja später noch der Fall werden. Es wäre doch echt doof, wenn du seit Jahren bloggst, jede Menge Leser hast, anfangen möchtest Videos bei Youtube hochzuladen und dein Name dann nicht mehr verfügbar ist und du deshalb bei Youtube einen anderen Namen brauchst oder den Namen für alles abändern musst, um Einheitlichkeit zu schaffen.

Um zu testen, welcher Name in welchem Netzwerk noch unbesetzt ist empfehle ich dir zum Beispiel diese Seite.

Dein Blogname kann DEIN Blogname werden! 

Damit dir auch der Name deines Blogs nicht mehr genommen werden kann, kannst du ihn als Marke eintragen und schützen lassen. Ann-Christin von Fashion Kitchen stand deshalb sogar vor Gericht. Mehr dazu liest du in ihren ausführlichen Berichten. Für alles Weitere informierst du dich am Besten beim Patentamt. Sei aber darauf gefasst, dass diese Eintragung den einen oder anderen Euro kosten wird.

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Tipps, um deine Identität im Internet zu schützen, mit auf den Weg geben und du vermeidest in Zukunft den einen oder anderen Fehler. Weitere Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest, hat dir Mira gestern vorgestellt. Morgen zeigt dir Aileen kostenlose Bildbearbeitungsprogramme – ich bin schon gespannt 🙂

Alle weiteren Themen und Teilnehmer kannst du der unteren Grafik entnehmen. Klick einfach auf den Namen und schon wird dir der jeweilige Artikel (wenn er schon erschienen ist) angezeigt. Beachte auch die Tipps der Blogparade Richtig Bloggen Teil 1.

Nun bin ich aber gespannt von dir zu hören, was du alles tust, um dich und deine Identität zu schützen. Schreib es mir direkt in die Kommentare!

Food Home

Selbstgemachter Protein Tassenkuchen

Hallöchen, 
heute möchte ich dir zeigen, wie du dir ganz einfach diesen leckeren Tassenkuchen bäckst:

Rezept für einen einfachen Protein Tassenkuchen

Da ich momentan versuche auf meine Ernährung zu achten und viel Sport treibe (vor allem Krafttraining), ist dieses kleine Küchlein eher etwas für Sport begeisterte, die einen zusätzlichen Eiweißbedarf haben.
Für mein Küchlein habe ich 25g Whey-Protein verwendet. Da kannst du jeden beliebigen Geschmack wählen. Dazu habe ich dann einfach noch 6 EL Milch gegeben, bis eine Kuchenteig ähnliche Konsistenz herauskam. Wenn du möchtet, kannst du auch noch Kakao hinzugeben.
Das ganze habe ich dann in meine Tasse gegeben uns für 15 Minuten in den Ofen auf 180 Grad gegeben. Hier musst du einfach ausprobieren, wie fest du dein Küchlein haben möchtest. Da man normalerweise das Whey ja auch einfach in Milch auflösen kann, ist es nicht wichtig, dass der Kuchen irgendwie durch sein muss oder so. Deshalb lasse ich den Kuchen nicht soooo lange drin, damit er noch nicht ganz fest ist. Ich mag das einfach mehr, aber das kannst du natürlich je nach deinem Geschmack machen.
Rezept für einen Protein Tassenkuchen mit Schoko Geschmack

Für mich ist der Kuchen ein super Ersatz gegenüber normalem Kuchen, auch wenn normaler Kuchen am Ende doch besser schmeckt, aber den sollte man sich halt nicht allzu oft gönnen, deshalb ist der Kuchen hier eine gute, alltägliche Alternative.

Wenn du den Kuchen probiert hast, schreib mir doch mal, wie du ihn machst und wie du ihn findest.
Blogging Tipps Blogprojekte Home

So findest du deine Social Media Strategie [Blogparade Richtig Bloggen]

Wie gestern bereits geschrieben, läuft aktuell die zweite Runde der Blogparade „Richtig Bloggen“. Da es beim Bloggen kein richtig oder falsch gibt, kannst du diese Blogparde gern als Sammlung von Tipps und Tricks von BloggerInnen für BloggerInnen ansehen.

In meinem Beitrag Social Media – so bringst du deine Beiträge unter die Leute habe ich dir die einzelnen Social Media Kanäle vorgestellt, die von vielen Bloggern genutzt werden. Außerdem haben wir uns damit beschäftigt, wie du zwischen all‘ den Netzwerken am besten den Überblick behältst und ich habe dir dazu geraten, deinen Content nicht einfach so zu verpulvern.

Heute möchte ich mir mit dir zusammen verschiedene Social Media Strategien anschauen und dir helfen herauszufinden, welcher Kanal für dich der richtige ist, was du alles auf deinen Kanälen posten kannst und –vielleicht die wichtigste Frage- wann du deine Inhalte posten solltest.

Welche Netzwerke sollte ich nutzen?

Nicht unbedingt alle. Natürlich hat jeder deiner Nutzer sein Lieblingsnetzwerk und wenn du dich z.B. gegen Twitter entscheidest, kann es natürlich sein, dass du damit einige Leser verschenkst, aber es wird sicherlich auch Leser geben, die sich dann ein anderes Netzwerk suchen, über welches sie dir folgen können. Wichtig ist, dass du dich in dem Netzwerk wohlfühlst und, dass du Spaß daran hast.

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Außerdem möchte ich dir das Pareto-Prinzip ans Herz legen. Kennst du nicht? Das Pareto-Prinzip besagt, dass du mit 20% des Aufwands 80% des Nutzens erreichen kannst. Wichtig ist also, dass du die Netzwerke kennst, die von den meisten deiner Leser genutzt werden. Du musst nicht in jedem möglichen Netzwerk aktiv sein.

Doch wie kannst du nun das für dich passendste Netzwerk finden? Zunächst ein mal kannst du dir von mir die möglichen Netzwerke zeigen lassen. Es gibt natürlich noch deutlich mehr, aber die wichtigsten Netzwerke habe ich dir hier vorgestellt. Außerdem lege ich dir den Beitrag von Janneke von Blog your thing und darin vor allem das Worksheet sehr ans Herz. Mit Janneke wirst du mit Hilfe von nur 4 Fragen die für dich passenden Social Media Kanäle finden.

Was kann ich auf meinen Social Media Kanälen posten?

Das ist natürlich sehr abhängig vom Kanal. Ich kann dir jetzt schlecht dazu raten bei Instagram immer direkt deine Bloglinks zu teilen und bei Facebook nur die schönsten Bilder mit Millionen Hashtags hochzuladen.

Deshalb gilt vor allem eines: Dein Content sollte qualitativ hochwertig und für den Leser mehrwertig sein. Doch auch hierbei gibt es keine klare Regel. Eine Beauty-Bloggerin, die bei Instagram immer nur ihre schönsten Nageldesigns postet, wird mit einem Foto von ihrem heutigen Mittagessen wahrscheinlich nicht ganz so gut ankommen, wie eine Foodbloggerin.

Ganz allgemein gesagt kannst du auf deinen Social Media Kanälen posten, was immer du möchtest. Neben einem Link zu deinem aktuellen Beitrag kannst du ein Foto hochladen, deine Leser mit einem kleinen Status auf dem Laufenden halten, ein Video hochladen oder einfach mal die Musik teilen, die du gerade hörst.

Außerdem kannst du auch Beiträge anderer Seiten, Personen, Blogs auf deinen Kanälen posten. Ja ehrlich, ich rate dir dazu deinen Lesern auch gute Beiträge deiner Konkurrenz zu zeigen. Apropos Konkurrenz – muss es denn echt sein, dass Blogger sich als Konkurrenz ansehen? Sind wir nicht viel eher eine Gemeinschaft, die zusammen wirklich viel erreichen kann? Können Leser nicht unendlich vielen Blogs folgen? Nur weil einem Leser ein anderer Beitrag empfohlen wird, heißt das doch nicht gleich, dass dieser Follower dir auf Nimmerwiedersehen sagt!

Ganz nach dem Motto „You get what you give“ kann es durch das Teilen passieren, dass der Autor auf dich aufmerksam wird, und dann auch mal einen deiner Beiträge auf seiner Seite (evtl. sogar mit einer größeren Leserschaft als deiner) teilt oder, dass der Autor dein neuester Follower wird.

Bei Facebook und Instagram kann es zudem sinnvoll sein den Autor über ein „@Seite/Name des Autors“ auf deinen Beitrag aufmerksam zu machen. Denn dadurch weiß der Blogger, wem er seine Seitenaufrufe (auch wenn es evtl. nur wenige sind) zu verdanken hat und bei wem er sich bedanken kann.

Und lieber Autor, wenn du siehst, dass jemand deinen Beitrag teilt, auch wenn es nur ein sehr kleiner Blog ist, nimm dir doch die eine Minute und schreib ein kleines Dankeschön, denn das würdest du im echten Leben auch machen, es ist einfach nur höflich und erhöht den Zusammenhalt unter Bloggern. Denn aus meiner Erfahrung kann ich sagen – je größer der Blog, desto eher wird sich der Autor nicht bei dir bedanken und das finde ich absolut schade!

Social Media Strategien – wovon wieviel?

Wie du sicherlich schon bemerkt hast, kann dir dieser Beitrag kein Geheimrezept an die Hand geben. Ich kann dich lediglich dabei unterstützen den richtigen Weg zu finden, aber gehen musst du ihn dennoch alleine. So sieht es auch bei den Strategien aus, denn auch hier gibt es nicht die Eine, die immer und bei jedem funktioniert, sondern 3 weit verbreitete Möglichkeiten.

Die 5-3-2 Strategie

Bei dieser Strategie sind 50% der veröffentlichten Beiträge Verlinkungen zu anderen Beiträgen, Bloggern oder Seiten. Außerdem werden drei selbst produzierte Inhalte geteilt und zwei sehr persönliche Dinge (z.B. ein Bild, ein Lieblingszitat, ein Statusupdate) gepostet.

Die 4-1-1 Strategie

Nutzer dieser Strategie teilen sogar zu rund 66% Beiträge anderer Blogs. Außerdem kommt ein eigener Beitrag und ein sehr persönlicher Beitrag hinzu.

Die 5-5-5+1 Strategie

Innerhalb dieser Strategie werden Beiträge anderer, eigene Beiträge und persönliche Beiträge in gleichen Teilen veröffentlicht. Hinzu kommt eine besondere Aktion, wie zum Beispiel der Hinweis auf eine aktuelle Blogparade, ein Monatsrückblick oder ähnliches.
Am besten testest du die verschiedenen Strategien nach und nach aus und entscheidest dann, welche Strategie für dich die beste ist.

Wann soll ich meine Beiträge posten?

Unter der Woche bist du Arbeiten, in der Schule, in der Uni? So wie es dir geht, geht es meist auch deinen Lesern. Natürlich kommen einige Leser deine Beiträge auch in langweiligen Vorlesungen, heimlich im Physik-Unterricht oder in ihren Pausen zum Lesen. Du weißt dabei aber nie so genau, wann wer was tut.

Deshalb ist es sinnvoll deine Veröffentlichungen in einen Zeitbereich zu legen, in dem viele Menschen die Zeit haben deine Beiträge zu lesen. Möglich wäre dies zum Beispiel morgens in der S-Bahn, in der Mittagspause, auf dem Heimweg (öffentliche Verkehrsmittel vorausgesetzt), nach der Arbeit, abends vor dem Fernseher, am Wochenende……

Solltest du nicht (nur) für deutschsprachige Leser bloggen, sondern z.B. auch für englischsprachige, kannst du zusätzlich überlegen die Zeitverschiebung mit einzuberechnen. Daran solltest du auch denken, wenn du dich gerade auf einer Reise und deshalb innerhalb einer anderen Zeitzone befindest.

Es gibt also viele mögliche Uhrzeiten, zu denen du deine Beiträge veröffentlichen kannst. Dies ist auch abhängig von den jeweiligen Netzwerken. Denn mal eben bei Instagram ein Bild herzen und einen kurzen Kommentar schreiben, schaffen wahrscheinlich mehr Menschen auch mal in kurzen Pausen, als den Beitrag komplett zu lesen und zu kommentieren, den du gerade bei Google+, Facebook, Bloglovin oder Google Friend Connect geteilt hast.

Dennoch lege ich dir ein Tool ans Herz, mit welchem du genau nachvollziehen kannst, wann dein Posting von den meisten Lesern gesehen, geliket, retweetet oder kommentiert wird. Auf fanpagekarma.com kannst du jeden beliebigen Namen eines Facebook-, Twitter-, Google+, Instagram-, youtube-, Pinterest-Profils eingeben und damit die Statistiken einsehen.

Die Grafiken zeigen mit der Größe der Kreise an, wie häufig zu der jeweiligen Uhrzeit Beiträge geteilt wurden und die Farbe zeigt, die Häufigkeit an Reaktionen der Leser an. Während helles grün für sehr viele Reaktionen steht, zeigt ein dunkles rot an, dass kaum Reaktionen vorlagen.

Vanessa von Coeur Royal erreicht ihre Leser Mittwoch Abend und Sonntag Nachmittag am besten, postet jedoch dienstags am meisten.
Natalie von The Inspring Life erreicht ihre Leser Mittwoch und Freitag Abend, sowie Samstag zwischen 8 und 14 Uhr sehr gut, postet jedoch dienstags und donnerstags sehr viel.

Wie überprüfe ich, ob ich die richtige Social Media Strategie gefunden habe?

Wie eben schon erwähnt ist die Seite fanpagekarma.com/ goldwert. Ich habe die Seite zwar vor kurzem erst entdeckt, finde sie jedoch bereits jetzt absolut faszinierend. Du kannst nahezu jedes deiner Profile eingeben und dann vielfältige Statistiken einsehen, die, wie ich finde, leicht zu verstehen sind.

Allerdings finde ich es auch negativ, dass man dort wirklich jede Seite eingeben kann, du kannst also auch sehen, wann andere Blogger, Youtuber etc. ihre Beiträge posten und wann sie damit wie erfolgreich sind. Das ist für dich zwar toll, aber dadurch können andere natürlich auch deine Statistiken einsehen und dadurch von deiner evtl. sehr langen und ausgiebigen Suche nach der richtigen Postingzeit profitieren.

Außerdem finde ich es negativ, dass man beispielsweise für eine Facebook-Seite erst Werte angezeigt bekommt, wenn man mehr als 100 Likes hat, was zum Beispiel bei uns nicht der Fall ist. Damit wir unsere Statistiken einsehen können, fehlen uns bei Facebook noch 44 Likes. Unterstütze uns gern dabei schnell auf die 100 zu kommen, denn dann können wir unsere Statistiken einsehen und dir die Beiträge zu deiner liebsten Zeit anzeigen lassen – gib uns ein Like.

Hier ein paar Beispiele von Grafiken, die du dir anzeigen lassen kannst:

Wie auf dieser Grafik zu sehen, teilt Vanessa sehr häufig Bilder auf ihrer Facebook-Seite. Wie du siehst, macht sie damit auch alles richtig, da Bilder das höchste Engagement ihrer Leser auslösen, wohingegen geteilte Links für ihre Follower nicht ganz so interessant zu sein scheinen.

Auch Natalie postet sehr häufig Bilder, allerdings erzeugen diese bei ihren Lesern weniger Engagement, als es bei ihren Videos der Fall ist. Auch Status-Updates und Links sind hier lieber gesehen.

Neben diesen Grafiken bietet dir diese Seite noch viele weitere Möglichkeiten deine Statistiken einzusehen.

Ich hoffe, ich habe dir auf deinem Weg, die richtige Social Media Strategie zu finden, ein paar gute Tipps mitgegeben. Solltest du weitere Fragen rund um das Thema Social Media haben, kannst du mich in den Kommentaren natürlich gern ausquetschen. Ich werde dir dann, wenn es mir vom Wissen her möglich ist, eine Antwort zukommen lassen.

Zum Abschluss möchte ich dir die anderen Beiträge der Blogparade „Richtig Bloggen“ ans Herz legen, denn ich denke, dass wir alle noch jede Menge voneinander lernen können.

Gestern hat Moppi einen Beitrag über Blogparaden geschrieben, indem sowohl die Arten erklärt, als auch mögliche Formen der Organisation eines so großen Projektes genannt werden. Morgen geht es bei Nikki um Corporate Identity, auf diesen Beitrag freue ich mich auch schon sehr.

Um dich über noch mehr Themenbereiche rund ums Bloggen zu informieren, solltest du auch den 1.Teil dieser Blogparade nicht aus den Augen lassen.

Like jetzt sofort die Facebook-Seite von „Richtig Bloggen„, um in den nächsten Tagen keinen Beitrag mehr zu verpassen!

Fragen, Anmerkungen, Tipps oder Tricks?
Schreib sie mir alle in die Kommentare, ich freue mich auf deine Hinweise 🙂

Blogging Tipps Blogprojekte Home

Blogparade „Richtig Bloggen“ Teil 2

Heute geht es endlich los. Die Blogparade „Richtig Bloggen“ startet in die zweite Runde. Ab heute kannst du 26 Tage lang du täglich einen Beitrag über verschiedenste Themen lesen. Mit dabei sind Themen wie Corporate Identity, Photo-Props, kostenlose Bildbearbeitungsprogramme, Videobearbeitung, Geld verdienen mit dem Blog, wie schreibe ich eine Rechnung, wie erstelle ich Imagemaps und wie binde ich eigentlich eine PDF-Datei in meinen Blog ein.

Damit du keinen Beitrag verpasst, wirst du auf der Facebook-Seite täglich über den neuesten Beitrag informiert. Gesell dich also schnell zu den anderen 580 Facebook-Fans.

Außerdem findest du hier bei uns auf dem Blog diese Imagemap. Sie wird während der ganzen Blogparade über die Sidebar aufrufbar sein. Wenn du in der Imagemap auf einen Namen, ein Gesicht oder ein Thema klickst, gelangst du sofort auf den jeweiligen Blog. Probiere es doch gleich mal aus, evtl. findest du ja den einen oder anderen Blog, dem du dann dauerhaft folgen möchtest:


Heute findest du bei Moppi einen Beitrag über die verschiedenen Varianten einer Blogparade und du erfährst, welche Organisation nötig ist, bis so ein Projekt veröffentlicht werden kann.

Morgen bin ich dann auch schon dran. Ich werde dir erklären, was du auf deinen Social Media Kanälen posten kannst und warum du deine Kanäle nicht als bloße Linkschleuder verwenden solltest.

Food Home

Selbstgemachte Pancakes mit Joghurt Topping und Obst

Gibt es etwas schöneres als an einem Sonntagmorgen leckere Pancakes mit erfrischendem Joghurt und frischen Früchten zu essen?
Rezept für Protein Pancakes mit Whey, Joghurt Topping und Früchten

Richtig: Nichts! Und genau deshalb gab es bei uns vor kurzem selbstgemachte Pancakes, deren Rezept ich dir heute verraten möchte.
Da ich mich momentan eiweißreich und nur von wenig weißem Mehl und Zucker ernähre, enthält dieses Rezept Proteinpulver. Falls du dich aber ganz normal ernährst, habe ich hier noch verschiedene andere Pancake-Rezepte von lieben Blogger-Kolleginnen zusammengetragem:

bei Nina findest du ein sehr gesundes Pancake-Rezept mit einer Banane und Haferflocken,
bei Dila ein Rezept für Blaubeer-Pancakes
bei Julia gibt es ein ganz normales Pancake-Rezept
bei Nicole enthalte die Pancakes das Superfood Chaisamen

bei Jana findest du sowohl eine Pancake-Torte, als auch Brinen-Mandel-Pancakes und
bei Rebecca gibt es hübsche Ombre-Pancakes

Für meine Protein-Pancakes habe ich folgende Zutaten verwendet:

1 Banane
25g Whey in der Geschmacksrichtung Stracciatella (andere Sorten sind aber auch denkbar)
2 Eier
3 EL Dinkelvollkornmehl

Ich habe alle Zutaten in eine Schüssel gegeben und sie anschließend gut vermengt. Beim Braten habe ich immer gewartet, bis der Teig an der Oberfläche seinen ganz verlor und leicht fest wurde und dann habe ich die Pancakes gedreht.

Während des Bratens habe ich das Topping vorbereitet. Dafür habe ich Naturjoghurt genommen und ihm mit wenigen Tropfen der MyProtein Flavdrops mit Himbeergeschmack gegeben. (Flavdrops sind so eine Art hochkonzentrierter Sirup, den man z.B. Joghurt, Quark, Mascarpone oder anderen Lebensmitteln zufügen kann, um ihnen Geschmack zu verleihen.) Solltest du keine Flavdrops haben, kannst du entweder einfach den Naturjoghurt so lassen wie er ist, oder z.B. pürierte Früchte unterheben. Sei einfach kreativ.

Der Pancake-Teig hat 6 Pancakes ergeben, wobei drei Stück etwas kleiner und 3 Stück etwas größer waren.

Rezept für Protein Pancakes mit Whey, Joghurt Topping und Früchten

Anschließend habe ich die Pancakes auf zwei Teller aufgeteilt, das Joghurt-Topping darübergegeben und es mit frischen Früchten verziert und schon war unser Frühstück fertig. Selbst Patrick hat es geschmeckt, obwohl er sonst nicht so sehr der Freund von meinen „Bessere Ernährung“-Varianten ist.

Isst du auch gern Pancakes zum Frühstück oder was gibt es bei dir?

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