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Januar 2016

Fashion

Schick in Strick

Ja hat man denn sowas schon mal erlebt? Ein paar Tage vor Weihnachten und noch um die 15 Grad. Wir haben die letzten Tage vor Weihnachten genutzt, um einen Kurzurlaub in einer Therme zu machen – 3 Tage voller Entspannung, Ruhe und Sinnlichkeit, bevor dann das stressige Weihnachtsfest vor der Tür stand.

Im Urlaub war es so angenehm warm (wie es halt im Dezember angenehm warm sein kann), dass ich mich einen Tag vor Heiligabend allein mit Kleid, Strumpfhose und warmer Strickjacke und ohne Handschuhe, Mütze und Schal vor die Tür getraut habe.

Welches Outfit dabei herausgekommen ist, seht ihr nun, vor unserer wunderschönen Übernachtungslocation in unmittelbarer Nähe zur Saarow Therme, die übrigens absolut empfehlenswert, weil schön warm und nicht zu voll, ist.

Outfit Strick und Kleid_Schick in Strick_Lederstiefel_Floral Heart_FAshionblog_Influencer
Floral Heart_Strick Outfit_Strickleggings_Lederstiefel_Michael KorsIch liebe schicke Outfits, die dabei aber immer noch schön bequem und lässig sind. Dieses Outfit erfüllt alle Anforderungen. Ich trage ein blaues Blusenkleid mit hübschen Details:

Strick_Strickjacke_Cardigan_Strickkleid_Fashionblog_Floral Heart_InfluencerDarüber werde ich von einer weiten, hellbraunen Grobstrickjacke warmgehalten. In einem etwas dunkleren Braunton habe ich meine Leggings mit deutlichem Strickmuster gewählt. An den Beinen wärmen mich meine geliebten schwarzen Lederstiefel.

Stiefel_Lederstiefel_Leather boots_Fashion Influencer_Floral HeartDas schwarz der Stiefel habe ich bei meiner Taschenwahl noch ein mal aufgegriffen. Dabei hatte ich meine schwarze Michael Kors Jet Set.

Strick Outfit_Mode_Fashionblog_Influencer_Floral Heart…auch wenn es lange gedauert hat, bis es dieses Outfit auf den Blog geschafft hat, finde ich es dennoch sehr passend, denn bei den warmen Temperaturen der letzten Tage konnte ich schon wieder zu dieser tollen Schick in Strick Kombination greifen.

Fashionblog_Influencer_Outfit_Inspiration_Floral HeartWas tragt ihr an lauen Wintertagen am liebsten?

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Fashion

Shopping Queen – Mein Outfit zum Thema der Woche: Black Beauty

Das Wochenende ist vorbei, der Montag ist gekommen und somit startet eine neue Woche Shopping Queen. Guido hat gerade eben das neue Motto der Woche verkündet:

Black Beauty – triff mit deinem Outfit ins Schwarze

Oh ja, dieses Motto hat mich wieder etwas rätseln lassen. Mein erster Gedanke war das kleine Schwarze, direkt gefolgt von einem tollen schwarzen Oberteil lässig zu einer Jeans kombiniert und heraus kam dann letztlich ein Jumpsuit Outfit.

Shopping Queen-Black Beauty-Motto-Fashion-Collage-Fashionblog-Floral Heart

Im Mittelpunkt des Outfits steht ein schöner Jumpsuit von BCBGeneration, der schön locker fällt und oberhalb der Taille mit schöner Spitze verziert ist. Um das Bein optisch noch mehr zu strecken, setze ich auf Pumps ohne Plateau von Guess, die durch ihren T-Steg einen festen Halt geben. Sehr süß finde ich auch die kleine Verzierung an der Schnalle der Heels.

Schwarz und rot – die perfekte Kombination. Deshalb gehören zu meinem Black Beauty Outfit rote Fingernägel. Da ich es nicht zu knallig wollte, setze ich auf den eher dunkleren Ton Let Your Love Shine von OPI mit leichtem Schimmeranteil. Im gleichen Farbton kombiniere ich eine kleine Clutch von Even & Odd dazu.

Ich habe kurz überlegt, ob ich den Schmuck eher in gold oder silber halten werde, mich dann aber sehr schnell für silber entschieden, da es sich einfach besser in die Farbkombi aus schwarz und dunkelrot eingliedert. Deshalb gibt es nun einen Ring von DKNY, einen großen Armreifen von Sweet Deluxe und lange, hängende Ohrringe von Fossil, die vor allem bei einer Hochsteckfrisur oder einem Zopf gut zur Geltung kommen.

Der Anlass? Mh, ich muss sagen, auf Grund der Fashion Week letzte Woche bin ich noch ein wenig in „Red Carpet Stimmung“ und ich denke, dieses Outfit wäre perfekt für einen Abend auf dem roten Teppich oder bei einer anderen tollen Veranstaltung. Ich denke also eher an ein geschlossenes Event, weshalb es auch keine Jacke oder andere wärmende Kleidungsstücke dazu gibt.

Mit diesem Outfit liege ich aktuell bei 433€, also absolut im Shopping Queen Budget. Da wäre sogar noch etwas Geld für Haare und Make-Up übrig, wenn man das mal auf die reale Shopping Queen Welt beziehen möchte.

Nun bin ich aber gespannt, wie euch mein Outfit zum Thema der Woche gefällt und was ihr zum Thema „Black Beauty“ getragen hättet. Schreibt es mir in die Kommentare!

Blogger ABC Blogging Tipps

Blogger ABC: B – Blogbilder, welche Kamera ist die richtige für dich

Nachdem wir bei dem Buchstaben A, wie Anfängerfehler, die du beim Bloggen vermeiden solltest, in mein diesjähriges Blogger ABC gestartet sind, ist heute der Buchstabe B an der Reihe. Was könnte hier passender sein, als B wie Blogbilder? Im Blogger ABC werden wir uns noch des Öfteren bildhaften Themen widmen. Deshalb beginnen wir heute damit, die richtige Kamera für dich zu finden. Ich hatte ja bereits gesagt, dass ich mir bei einigen Themen Verstärkung von lieben Bloggerkolleginnen holen werde. So ist es auch hier der Fall. Deshalb übergebe ich nun das Wort an Marie von Wandelbar-Photographe.


Bevor ich mit dem eigentlichen Thema anfange, möchte ich mich kurz bedanken. Danke Julia, dass du so eine tolle Bloggerin bist und mit dem Bloggen angefangen hast!

Analog-Kamera-Praktika-Silber-01aEs wird der Moment kommen, indem du dir denkst: „Ich brauche etwas Besseres!“. Und was dieses Besser für dich speziell ist, möchte ich dir hier zeigen. Es gibt nicht den eine richtigen Weg, sondern 1000 Möglichkeiten die richtige Kamera zu finden und zu kaufen.

Kamerakauf-01

Die Vorbereitung und der Entschluss

Ich möchte nicht über die Moral hinter einem Kamerakauf philosophieren, ich möchte dir nur sagen, dass du die Kamera kaufen solltest, wenn du sie brauchst. Und damit mein ich nicht als Statussymbol!

Brauchen bedeutet, dass du dich verbessern willst oder vorhast dich länger damit zu beschäftigen. Heutzutage kaufen viel zu viele Menschen Kameras, machen zwei bis drei Bilder damit und möchten sie weder loswerden.

Wenn du nun den Entschluss gefasst hast, geht es an die Vorbereitung. Was willst du und was brauchst du dafür? Schreibe alles möglichst detailliert auf.

Welche Motive willst du fotografieren? Wie wird die Lichtsituation sein?  Ist Bewegung mit im Spiel? Wohin wird es dich mit der Kamera verschlagen?

Kompaktkamera-Digital-Silber-Casio-02

Frau Google, der Fachhändler & Du

Informiere dich! Frag Frau Google und einen Fachhändler. Lass dich beraten!

Nachdem du weißt, was du brauchst, musst du wissen, was die Kamera dafür können muss. Diese und viele weitere Fragen kann dir am besten ein Fachhändler beantworten und Anregungen geben.

Eine Übersicht der verschiedenen Kamera-Systeme:

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Kompaktkamera

Die Kompaktkamera ist die Kamera, welche du vermutlich schon hast. Diese gibt es ab 50€ in Supermärkten zu kaufen. Für schnelle Urlaubsfotos ist sie gut geeignet.

Sie ist klein und leicht, deckt die meisten Brennweiten ab und passt somit in jede Handtasche.

Allerdings bildet sie die Bilder nicht so ab wie es hochwertigere Kameras tun und die Einstellungsmöglichkeiten sind beschränkt.

Fazit: Zum Knipsen top!

Spiegelreflexkamera-Canon-EOS-600D-03

Fass es an!

Du bist nun informiert, weißt was es in etwa werden soll. Dann fahr in einen Markt und fass die Kameras an. Probiere sie aus und schau ob du mit der Handhabung der Hardware und der Software klar kommst.

Manche Kameras sind für deine Hände einfach unbequem. Und unbequeme Kameras sind blöd. Lass dich nicht von Marken beeinflussen und nimm die Kamera, die zu dir passt.

Gute Bilder werden mit den Augen gemacht, nicht mit der Kamera.

Auf die Plätze, fertig, kaufen – oder doch nicht!

Lass dir Zeit! Kaufe deine Kamera, wenn es soweit ist. Ich habe lange gespart und ein super Schnäppchen machen können. Warte auf Angebote, Rabatte, Gutschein und verwende sie alle auf einmal.

Ein Beispiel:

Ich habe meine Kamera via Saturn im Internet gekauft. Da ich sie direkt in einen Saturn schicken lassen habe, fielen die Versandkosten weg. Zudem bekam ich 20% Rabatt, hatte einen 50€ Gutschein und ein Aktions-Angebot bei dem ich den Body, das Kit-Objektiv und ein Teleobjektiv bekommen habe. Somit hat alles zusammen 350€ gekostet. Ein echtes Schnäppchen!

Gebraucht oder neu kaufen?

Gebraucht ist ok, neu ist besser. Die Lebensdauer einer Kamera wird meist in ihren Auslösungen bemessen. Diese kann man allerdings böswillig manipulieren. Somit wäre ich bei gebrauchten Kameras vorsichtig.

Objektive & Zubehör

Auch bei den Objektiven und dem Zubehör ist es wichtig, dass du weißt, was du brauchst. Eine allgemeingültige Regel gibt es nicht. Aufschreiben und beraten lassen ist der beste Tipp, denn ich dir geben kann.

Zusammenfassung:

  • Schreibe alles auf, was deine Kamera können muss
  • Schreibe deinen Preisrahmen auf
  • Gehe zum Fachhändler und lass dich beraten, auch mehrfach
  • Suche Schnäppchen, Angebote & Rabatte
  • Kaufe eine Kamera, wenn es soweit ist

Wenn du deine Kamera hast, kannst du auf meinem Blog lernen, mit ihr umzugehen! Alles Weitere findest du unter Wandelbar-Photography.

Hast du weitere Tipps? Findest du diesen Beitrag hilfreich? Welche Kamera hast du? Schreib es in deinen Kommentar!


Auch an dieser Stelle nochmals vielen, lieben Dank an Marie für den tollen Beitrag und die super einfache Zusammenarbeit. ich hoffe, der Beitrag konnte euch gut auf den Kamerakauf vorbereiten.

Ab sofort findet ihr alle Blogger ABC Beiträge immer in der folgenden Map:

Mehr tolle Beiträge? Folge mir und verpasst keinen neuen Beitrag mehr: 
Habt ihr schon meinen YouTube-Kanal entdeckt? Hier entlang:

Blogging Tipps

8 Gründe für eine Blogpause

8 Gründe für eine Blogpause

Mich gibt es erst im neuen Jahr wieder zu sehen. Ich klinke mich jetzt mal aus und mache eine Woche frei.

Mit diesen Worten habe ich mich letztes Jahr am 24. Dezember in meinem ersten Youtube Video von euch in meine Blogpause verabschiedet und ich habe es ernst gemeint. Ganze neun Tage lang kam kein neuer Beitrag online und auch auf den Social Media Kanälen habt ihr nicht allzu viel von mir gesehen.

Ich muss sagen, dass mir diese kleine aber feine Blogpause wirklich gut getan haben und obwohl kein neuer Beitrag online kam, heißt das nicht, dass ich nicht im Hintergrund am Blog gearbeitet habe. Es gab Tage, an denen habe ich mich absolut nicht mit dem Blog und der Bloggerwelt beschäftigt und es gab Tage, an denen habe ich im Hintergrund am Blog gearbeitet. Dabei sind mir 8 Dinge in den Sinn gekommen, weshalb es sich wirklich lohnt ab und an mal eine kleine Blog-Pause einzulegen.  Diese Tipps möchte ich heute an euch weiter geben, damit ihr euch auch ein mal zu einer kleinen Pause durchringen und etwas stressfreier leben könnt.

Neue Kreativität

In meinen freien Tagen sind mir etliche neue Beitragsideen gekommen, die ich nun im Laufe der nächsten Wochen und Monate abarbeiten möchte. Aber nicht nur in Sachen Themen war ich kreativ. Ich habe mein Blogdesign ein wenig verändert – ein neuer Header musste her, die Farbgebung hat sich etwas verändert und auch einige neue Bilder wurden auf der Startseite eingefügt. Außerdem habe ich mein Blogger ABC weiter geplant, bei dem am 10. mein erster Beitrag online ging.

Endlich Zeit um Blogs zu lesen

Im stressigen Alltag und vor allem auch in der Weihnachtszeit komme ich manchmal nicht dazu andere Blogs zu lesen. Da mir einige liebe Bloggerinnen sehr ans Herz gewachsen sind und ich viele Blogs richtig toll finde, ist das dann immer sehr schade. Meine etwas freiere Zeit konnte ich gut nutzen, um endlich mal wieder auf meinen Lieblingsblogs vorbei zu schauen und ein paar Beiträge zu lesen.

Dinge aufarbeiten / abarbeiten

Jeder Blogger kennt es wahrscheinlich: Immer wieder kommen einem neue Ideen und häufig können sie auf Grund von Zeitmangel nicht umgesetzt werden. Außerdem gibt es arbeiten, die einfach ab und an mal gemacht werden müssen. Für ein neues Design, die Erneuerung des Media-Kits oder die Aktualisierung der About-Seite findet man im normalen Bloggeralltag meist nicht genug Zeit. So eine beitragsfreie Zeit eignet sich perfekt, um solche Hintergrundarbeiten zu erledigen.

Pläne schmieden

Gerade am Jahresanfang nimmt man sich ja gern jede Menge vor. So ist das auch für den Blog. Das Blogger ABC ist nur eine Sache, die in diesem Jahr auf euch wartet. Ich habe in den freien Tage jede Menge Zeit in meine Blogplanung investiert und auch versucht mich besser zu organisieren, um in Zukunft Arbeit, Studium, Prüfungen und die Bachelor Thesis besser mit dem Blog vereinbaren zu können.

Beiträge vorbereiten

Bei vielen Bloggern sehe ich immer wieder, dass die Blogbeiträge erst am Veröffentlichungsdatum geschrieben werden. Das ist bei mir eher selten der Fall. Am entspanntesten bin ich, wenn ich weiß, dass ich ein paar Beiträge in der Planung und somit keinen Druck habe etwas neues zu produzieren. Es war auch schon mal der Fall, dass ein Beitrag bei mir 4 Monate lang fertig und geplant war, bis er veröffentlicht wurde. So hatte ich immer was in der Hinterhand, aber wenn ich dann doch Zeit und Lust hatte, konnte ich Beiträge schreiben und sie vor dem geplanten Beitrag veröffentlichen. Inzwischen waren meine vorgeplanten Beiträge leider alle und es wurde für mich neben der Arbeit immer schwieriger noch rechtzeitig Beiträge zu schreiben. Nun habe ich wieder ein paar Beiträge in der Hinterhand und kann somit stressfrei ins Blogjahr 2016 starten. Und ganz ehrlich, in einem hübschen Hotelzimmer macht das Schreiben gleich doppelt so viel Spaß:

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Neue Dinge ausprobieren

Ja, in solch einer freien Zeit kommt man auch mal auf die eine oder andere neue Idee. Damit meine ich nicht nur Veränderungen hinsichtlich eines Designs oder der Themenfindung, sondern man kann auch mal etwas ganz neues probieren. Da ich im Dezember durch meine vielen Gastblogger schon recht gut entlastet war, habe ich diese Zeit genutzt, um mich dem Thema Youtube zu widmen. Inzwischen sind 2 Videos online und viele weitere sind in der Planung. Ein Video über unseren Kurzurlaub ist bereits abgedreht und muss nun nur noch geschnitten werden. Neben meinem normalen Blogalltag wäre es schwierig geworden, mich bei Youtube zurecht zu finden und das Drehen und Schneiden zu üben.

Freie Zeit genießen

Ganz ehrlich, es war auch super schön einfach mal entspannte Tage oder Stunden zu haben ohne an den Blog zu denken. Auch wenn man schon Outfits shootet, Beiträge schreibt oder Videos dreht, ist es deutlich entspannter, wenn man weiß, dass man sich dabei keinen Druck machen muss und alles ruhig angehen lassen kann. Vor allem an Weihnachten hat es auch unheimlich gut getan, mal nicht den ganzen Tag online zu sein, sondern lieber schöne Momente mit der Familie zu verbringen.

Statistik ist nicht alles

Jetzt gibt es bestimmt einige, die die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und denken „um Himmelswillen, dann hat man ja keine Seitenaufrufe mehr und die Leser gehen ja verloren“. Ganz ehrlich?! Eine freie Woche macht euch nichts, aber auch wirklich nichts, kaputt. Selbst wenn ihr bei Google Analytics rein schaut und eine Woche mal nicht so stark war, who cares? An manchen Tagen meiner Abwesenheit hatte ich sogar annähernd die gleichen Seitenaufrufe wie an Tagen mit neuem Beitrag. Leser sind doch auch nur Menschen und manche kommen auch ohne neuen Beitrag einfach mal auf den Blog, um alte Beiträge zu lesen oder eben aufzuarbeiten, was in der stressigen Vorweihnachtszeit nicht geschafft wurde. Und ich denke, kein Leser nimmt es einem übel, wenn man einfach mal frei braucht und danach umso besser zurückkehrt.

So, jetzt wisst ihr, was ich in meiner Blogpause so getrieben habe und was es euch bringen kann, ein paar Tage frei zu machen. Traut euch einfach, nehmt euch wirklich frei und macht eine Blogpause. Man wird wirklich deutlich entspannter und steht nicht immer so unter Strom. Am besten kombiniert ihr eure Blogpause dann noch mit einer Woche Urlaub und schon ist das Glück perfekt.

Habt einen traumhaften Start ins neue (Blog)Jahr 2016.

Collagen Fashion

Shopping Queen – Mein Outfit zum Motto der Woche – Mantelmania

Mantelmania – kreiere einen stylischen Look rund um deinen neuen Wintermantel!

Dieses Motto hat Guido Maria Kretschmer den Kandidatinnen bei Shopping Queen diese Woche mit auf den Weg gegeben.

5 Frauen, 5 Wochentage, ein Motto, 4 Stunden Zeit und 500€ das ist die Kurzbeschreibung von Shopping Queen.

Ich selbst schaue die Sendung sehr gern und überlege auch immer mit, was ich wohl anziehen würde und was am besten zu der jeweiligen Kandidatin passen könnte. Deshalb möchte ich Shopping Queen ab sofort einen kleinen Platz auf meinem Blog einräumen.

Jede Woche präsentiere ich euch mein Lieblingsoutfit zum vorgegebenen Wochenmotto von Guido.

Diese Woche starten wir mit dem Motto „Mantelmania – kreiere einen stylischen Look rund um deinen neuen Wintermantel!“. Zu diesem Motto war ich so kreativ, dass ich euch gleich drei verschiedene Outfits zusammengesucht habe, aber nur eines davon is mein absolutes Lieblingsoutfit. Verratet mir in den Kommentaren, welches Outfit euer Liebling ist.

Bei allen drei Outfits habe ich mir zunächst den Mantel ausgesucht und im Anschluss ein dazu passenden Outfit zusammen gestellt. Zum Schluss habe ich mich um Accessoires und Taschen gekümmert.

Mantelmania – sportlicher Chic

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Dieses Outfit ist wunderbar lässig, aber dennoch sehr chic. Die einfache Bluejeans und das lockere Oberteil wirken sehr sportlich. Der asymmetrische Mantel und die hohen Ankle Boots bringen zusätzlich Eleganz mit ein.

Als Accessoire habe ich lediglich zu einem großen goldenen Armreif gegriffen, welcher die goldene Halsumrandung des Oberteils aufgreift. Goldene Akzente werden ebenfalls durch die große Michael Kors Tasche gesetzt, welche zu einer ausgedehnten Shopping Rund in der City einlädt.

Mantelmania – Bequeme Eleganz

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Der Wintermantel dieses Outfits ist sehr klassisch geschnitten, bekommt jedoch durch die Lederapplikationen an den Schultern einen modernen Touch.

Darunter kombiniere ich ein angesagtes Strickkleid in bordeaux, unter welchem eine schwarze Leggings getragen wird – im Winter ist es schließlich kalt. Passend zu den Lederelementen des Mantels und doch passend zur Farbe des Kleides gehören zu diesem Outfit bordeauxfarbene Lederstiefel.

Im gleichen Farbton werden das Portemonnaie und die Schultertasche gehalten.

Mantelmania – Chic und elegant

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I proudly present: Mein Lieblingsoutfit.

Hier habe ich zu einem sehr klassischen Wintermantel in rosé gegriffen. Ich wollte, dass der Mantel für sich alleine steht und die Farbe deshalb kein zweites Mal im Outfit auftaucht.

Um die Farbe des Mantels zusätzlich zu betonen, habe ich die anderen Kleidungsstücke in sehr zurückhaltenden Farben kombiniert. Die geschnürten Overknees und der enganliegende Rock lassen das gesamte Outfit sehr elegant und sexy wirken. Um das ganze etwas aufzulockern, kombiniere ich dazu einen etwas weiteren Strickpullover, über den eine einfache Kette getragen wird.

Die Tasche passt sich, klein wie sie ist, super an die Eleganz dieses Outfits an und das silberne Detail an ihr harmoniert sehr schön mit der Kette und den Grautönen der Overknees und des Pullovers.

Dies sind also meine 3 Outfits zum Thema Mantelmania. Welches Outfit gefällt euch am besten und was hättet ihr zu diesem Thema kombiniert?

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Fashion

50 Shades of Winter Fashion

Auch wenn wir es lange nicht für möglich gehalten hätten, er ist da bzw. er kommt bald: der Winter. Ja lange Zeit sah es so aus, als würde es diesen Winter keine eisigen Temperaturen und Schnee nur auf den Bergen geben.

Dann war es kurz nach Neujahr so weit und der Osten Deutschlands inklusive unserer wunderbaren Hauptstadt wurde vom Schnee verzaubert und war plötzlich weiß. Nun, wo sich der Winter auf ganz Deutschland ausbreitet, ist es glaube ich der richtige Zeitpunkt, um über Wintermode, Winterfashion, also einfach über Dinge zu sprechen, die perfekt zum Winter passen oder, die im Winter absolut benötigt werden. Da inzwischen schon der Sale begonnen hat, ist jetzt die Chance besonders groß tolle Winterschnäppchen zu machen.

In meinen 50 Shades of Winter Fashion zeige ich euch heute 50 Fashion Teile, die ihr unbedingt braucht, um den Winter gut, warm und absolut im Trend zu überstehen. Lasst uns starten:

5 Shades of „Winterpullis“

Pullover gehören zum Winter, wie der Deckel zum Topf. Egal ob in Strick, flauschig, mit Aufdruck oder mit Kragen. Schöne, warme Pullover müssen einfach in jeden Kleiderschrank. Ich habe ein paar sehr unterschiedliche Modelle herausgesucht, die mir absolut gut gefallen – jeder auf seine Art und Weise.

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Der Strickpullover von Esprit (1) mit weitem Rollkragen und der rosefarbene Strickpullover von Vila (3) gefallen mir sehr gut, weil sie so schön einfach und schlicht sind. Bei Nr. 5 dem Strickpullover von Esprit gefällt mir ebenfalls die Farben die Einfachheit und die kleine Blusenapplikation am unteren Rand super gut.

Der Zimtstern-Pullover (2) gefällt mir wegen seines weiten Sweater-Looks super gut und der X-Mas Pulli von New Look (4) ist wohl vor allem etwas für die nächste Vorweihnachtszeit.

5 Shades of „Cardigans“

Immer nur Pullover, das wird sehr schnell langweilig. deshalb trage ich im Winter auch gern ein einfaches Shirt und eine schöne warme Cardigan darüber. Jede der folgenden Cardigans hat irgendein Detail an sich, was ich total mag:

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Bei der Miss Selfridge Strickjacke (6) gefällt mir der Fellkragen und der Taillengürtel super gut. Bei der Strickjacke von Yaya (7) halte ich die Ledertaschen für den absoluten Hingucker. Der Cardigan von Review (8) ist mit seinem hübschen Muster etwas auffälliger und auch deutlich länger, als die anderen. Der rosefarbene Cardigan von Rick Cardona (9) ist für mich so ein „All-Day-Cardigan“, in den ich mich am liebsten jeden Tag in der Uni einkuscheln würde. Noch kuscheliger wird es hingegen bei der Strickjacke von Oui (10), die mit ihrer Teddy-Optik wie für den Winter gemacht ist.

5 Shades of „Winterkleider“

Im Winter trage ich unheimlich gern hübsche Kleider, am besten in Strick, über einer warmen Thermoleggings und unter einem hübschen Cardigan. Dazu kommt demnächst übrigens auch ein Outfitbeitrag.

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Bei dem Strickkleid von GAP (14) und dem Topshop Strickkleid (15) gefällt mir die Farbe sehr gut, da sie sich super schön in ein ansonsten eher dunkles Outfit als Hingucker integrieren lässt. Außerdem mag ich das gut zu erkennende Strickmuster sehr gern. Ein sehr grobes, schönes Muster lässt sich auch beim Strickkleid von Relax (13) erkennen.

Wesentlich weniger Strick lässt das Strickkleid von Esprit (12) erkennen. Dafür lässt es sich umso besser zu Stiefeln oder Overknees in taupe oder grau kombinieren.

Beim Molly Bracken Strickkleid (11) gefällt mir dieser Mix aus grau mit den schwarzen Absätzen richtig gut. Dieses Kleid lässt sich bei wärmeren Temperaturen bestimmt auch super edgy mit einer Lederjacke kombinieren.

5 Shades of „Stiefeletten“

Auch wenn wir durch den Schnee stampfen, möchten wir auf keinen Fall an den Füßen frieren. Deshalb habe ich euch 5 Stiefeletten herausgesucht, mit denen ihr in diesem Winter auf jeden Fall im Trend liegt.

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Für Mädels, die es gern flach mögen, sind vor allem die Stiefeletten von Even & Odd (16) und die Bikerstiefeletten von Pier One (19) interessant. Super in den Metallic-Trend passen die Boots von Maripé (17), die es mir wegen der unglaublich tollen Farbe- und dem Material-Mix richtig angetan haben.

Da ich momentan ein sehr großer Fan von hohen Schuhen bin (ich darf seit kurzem ein Paar Jeffrey Campbells mein Eigen nennen), gefallen mir auch die Plateaustiefeletten von SPM (18) in diesem Blush-Ton und die Boss Stiefeletten (20) richtig gut. Letztere sind auch aktuell um 20% reduziert, mir damit jedoch leider immer noch viel zu teuer.

5 Shades of „Overknees & Stiefel“

Natürlich mag nicht jeder Stiefeletten. Ich glaube, es gibt die Stiefelträgerinnen und die Stiefelettenträgerinnen. Aber ich bin irgendwie beides. Fragt mich nicht warum, aber mal gefällt mir dies und mal das.

Deshalb habe ich euch nun noch ein paar hübsche Stiefel und Overknees herausgesucht

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Auch hier starten wir erst mal wieder auf flachen Sohlen mit den Stiefeln von Anna Field (21) in beige.

Nun wechseln wir aber direkt auf eine Absatzhöhe jenseits der 10cm. Die schwarzen Overknees von Mai Piu Senza (22) haben eine Andeutung von Schnürungen und gefallen mir mit ihrer Wildlederoptik sehr gut. Auch die braunen Mai Piu Senza Stiefel (23) haben es mir sehr angetan, vielleicht auf Grund der Knitteroptik?

Die schwarzen Overknees von Guess (24) sind aus Echterer und somit sehr edel. Sie sind gerade 50% reduziert, auf unter 100€ und somit ein absolutes Sale-Must-Have für diesen Winter.

Das absolute Overknee-Highlight sind meiner Meinung nach diese schönen grauen geschnürten Overknees von Pura Lopez (25). Sehen die nicht einfach bombastisch aus?

5 Shades of „Handschuhe“

Die Füße sind versorgt, nun kümmern wir uns um die Hände:

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Auch bei Handschuhen teilen sich ja bekanntlich die Geschmäcker. Von Lederhandschuhen z.B. von Topshop (29) oder Dorothy Perkins (30) über Wildlederhandschuhe, wie von Smart Hands (26) bis hin zu sportlichen Handschuhen von Nike (27) hat jeder so seinen Favoriten.

Ich trage am liebsten Strickhandschuhe, wie die von Roeckl (28).

5 Shades of „Mützen“

Angeblich verlieren wir um die 40% unserer Körperwärme über den Kopf. Um euch davor zu schützen, solltet ihr im Winter nicht ohne eine schöne Mütze vor die Haustür gehen.

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Wie wäre es denn mit der süßen Bommelmütze von Alice Hannah (31) ?

Oder nutzt ihr lieber ein einfaches Stirnband, um zumindest die Ohren abzudecken? Dann kann ich euch das grob gestrickte Stirnband von Review (32) sehr empfehlen.

Für alle andere Mützen- und Beanie- Trägerinnen finde ich die Bickley +Michtell Mütze (33), die Barts Glitter Beanie (34) und die Chillouts Mütze (35) sehr schön.

5 Shades of „Schals“

Was fehlt noch in der Handschuh-Mütze-Schal-Reihe? Richtig, ein schöner warmer, kuscheliger Schal.

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Wenn ihr gern gemusterte Schals habt, solltet ihr euch den übergroßen Schal mit Gittermuster von Asos (36), den Fraas Schal mit den unterschiedlichen schwarz-weißen Mustern (38) und den Oversized-Schal von Asos (40) genauer anschauen. Mir gefallen solche Schals super gut, um ein wenig Bewegung in ein ansonsten eher schlichtes Outfit zu bringen.

Wenn ich es etwas ruhiger und gestrickt haben möchte, greife ich gern zu solchen gestrickten Loop-Schals, wie von Element (37).

Sehr klassisch und hübsch wird ein Outfit hingegen durch den Schal von More & More in rosa (39).

5 Shades of „Wintermäntel“

Ohne einen dicken, warmen Wintermantel traut sich aktuell bestimmt niemand auf die Straße.

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Wie bereits in meinem Beitrag zu den Trends bei Wintermänteln in der Saison 2015 / 2016 erwähnt, sind aktuell Mäntel mit sehr weitem, ausladendem Kragen super angesagt. Hierzu passen zum Beispiel der Wollmantel von Only (41), der Mantel von Smash (43) oder der Wollmantel von Only (42).

Den Wollmantel von Spoom (44) und den Mantel von Minimum finde ich wegen ihres besonderen Schnitts und dem seitlichen Reißverschluss sehr schön.

5 Shades of „a cozy winter day“

Oh yes, nun habe ich euch schon einige Dinge für ein tolles, winterliches Outfit gezeigt, aber ist es nicht im Winter auch super schön, sich einfach schön Zuhause einzukuscheln?

Auch dafür habe ich ein paar gemütliche Teile für euch:

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Falls ihr den Tag komplett im Bett verbringen möchtet, könntet ihr dafür einen der beiden Schlafanzüge von Hunkemöller Nr. 46 bzw. Nr. 50 nutzen.

Sehr, sehr kuschelig wird es auch mit den kuscheligen Bademänteln von Calando Nr. 47 oder Nr. 49 und damit ihr keine kalten Füße bekommt, gibt es noch ein paar süße Strick-Stiefel von Accessorize.

Jetzt seid ihr bestens für den anstehenden Winter gerüstet.

Erzählt mir in den Kommentaren unbedingt, welche Teile euch besonders gut gefallen und was ihr euch für den Winter noch kaufen werdet. Außerdem interessiert mich sehr, wie ihr dieses Beitragsformat findet und ob ihr euch ein 50 Shades of Spring, Summer, Autumn Fashion im Laufe des Jahres wünscht.

Travel

Urlaub in der eigenen Stadt hat Vorteile + Crowne Plaza Hotel Berlin

Malediven, Dubai und Amerika – alles Traumziele, bei denen wohl jeder gern ein mal Urlaub machen würde, aber habt ihr schon ein mal darüber nachgedacht einfach mal Urlaub in eurer eigenen Stadt zu machen, so ganz bodenständig?

Wir haben vor kurzem einen kleinen Kurztrip innerhalb von Berlin gemacht. Warum es viele Vorteile hat und er eigenen Stadt zu bleiben, verrate ich euch heute. Und natürlich darf auch unser Hotel nicht zu kurz kommen. Deshalb gibt’s ein Follow me around in meinem neuen YouTube Video.

Warum ihr ein mal Urlaub in eurer eigenen Stadt machen solltet

Es ist entspannter

Wer kennt es nicht, der erste und der letzte Urlaubstag sind meist für die Katz, weil man eine lange An- und Abreise auf sich nehmen muss. Egal ob mit Bus, Bahn, Auto oder Flugzeug, so richtig entspannt läuft das nie ab.

Wenn ihr jedoch in eurer eigenen Stadt Urlaub macht, habt ihr keinen langen Anfahrtsweg und ihr könnt am ersten Tag direkt ausschlafen. Bei anderen Zielen steht man ja gern mal früh auf, um direkt um 13 Uhr zur Check-In Zeit im Hotel sein zu können. Wenn ihr Urlaub in eurer eigenen Stadt macht, könnt ihr ganz locker bis um 10 schlafen, aufstehen und euch fertig machen und ihr habt dennoch nicht viel verpasst.

So entspannt wie bei diesem Urlaub sind wir glaube ich noch nie in die freien Tage gestartet.

Begrüßungsdessert Crowne Plaza Hotel BErlin City Center

Ihr kennt euch aus

Wo ist der Bahnhof? Müssen wir die Straße rechts oder links herunter, um zum Hotel zu kommen? Welche Fahrkarte ist die richtige? Was essen wir eigentlich heute zum Abendbrot und welches Restaurant ist hier wirklich gut?

All‘ diese Fragen stellt man ich im Urlaub. Bleibt man jedoch in der eigenen Stadt, kennt man sich in der Regel schon sehr gut aus und weiß zumindest grob, wo man lang muss. Fahrkarten benötigt man meist auf Grund der Monatskarte nicht (was übrigens auch Geld in der Urlaubskasse spart) und leckeres Essen findet sich ebenfalls deutlich einfacher.

Das alles macht den Urlaub nicht nur leichter, sondern auch deutlich entspannter. Außerdem braucht ihr nicht tagelang vor dem Urlaub planen, was ihr wann wo macht und welche Wege wohin führen. Ihr habt das meiste im Kopf und müsst dann nur noch situationsabhängig wählen, worauf ihr gerade Lust habt.

Eure Stadt aus Touri-Sicht

Ihr kennt das bestimmt: Es gibt so Dinge (Museen, Attraktionen, Gebäude, Sehenswürdigkeiten) in der eigenen Stadt, da weiß man halt, dass es sie gibt, aber im Alltag nimmt man sich nie wirklich die Zeit sie an zu schauen.

Macht ihr Urlaub in eurer eigenen Stadt, seid ihr plötzlich genau wie die anderen Touristen und wollt eure Stadt erkunden.

Also schaut ihr euch Dinge an, die ihr bisher nicht kanntet. Ihr macht die typischen Touristen-Selfies und lernt eure Stadt aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen.

Wir haben unseren Kurzurlaub zum Beispiel genutzt, um endlich mal zu Madame Tussauds zu gehen. Das wollten wir zwar schon länger mal, aber das ist so eine Sache, die man im Alltag super vor sich herschieben kann. Also haben wir es nun endlich angepackt.

Kuchenbar Crowne Plaza Hotel Berlin City Center

Crowne Plaza Hotel Berlin

Eingeladen zum Urlaub in unserer eigenen Stadt wurden wir vom Crowne Plaza Hotel Berlin, welches direkt am Ku’damm liegt. Praktischerweise arbeite ich in der Nähe und kenne mich deshalb super und er Umgebung aus. Der Weg zum Hotel war zwar lang, weil wir am anderen Ende der Stadt wohnen, aber er war sehr einfach und gut zu finden.

Wir hatten wirklich wundervolle Tage im Crowne Plaza Hotel Berlin City Center. Das Hotel ist sehr schön, das Zimmer sieht toll aus und der Sport- und Wellness-Bereich lädt zum Entspannen ein.

Das Frühstück war so lecker, dass wir mal wieder zu viel gegessen haben. Sind wir die einzigen, die beim Hotelfrühstück immer gefühlt eine Tonne mehr essen, als Zuhause?

Alle Einblicke in das Hotel findet ihr in meinem Follow me around zum Crowne Plaza Hotel:

Wir bedanken uns beim Crowne Plaza Hotel für die Möglichkeit das Hotel 3 Tage lang zu testen und somit dem Alltag etwas zu entkommen.

Wenn ihr nach Berlin kommen wollt, können wir euch das Hotel wirklich empfehlen. Es ist richtig schön und hochwertig gemacht und die Lage ist perfekt. Sagt Bescheid, wenn ihr in Berlin seid, dann treffen wir uns mal 😀

Habt ihr schon ein mal Urlaub in eurer eigenen Stadt gemacht oder könntet ihr es euch vorstellen?

Blogger ABC Blogging Tipps

Blogger ABC: A – Anfängerfehler beim Bloggen, die du unbedingt vermeiden solltest

Jeder fängt mal klein an.
Jeder macht mal Fehler.
Aus Fehlern kann man lernen.

All‘ diese Sprichwörter haben natürlich ihren Sinn. Jeder Blogger, der heute mehrere tausend Follower hat, hat ein mal mit einem kleinen Blog, null Lesern und einem (meist) schrecklichen Design begonnen.

Jeder hat Anfängerfehler gemacht – der eine mehr, der andere weniger und doch ist aus vielen heute ein großer, professioneller und erfolgreicher Blog geworden.

Ich möchte euch heute die häufigsten Fehler zeigen, die viele Blogger am Anfang ihrer Bloggerkarriere machen, typische Anfängerfehler eben. Einige der Fehler liegen im Auge des Betrachters, andere sind gesetzlich vorgeschrieben. Meine Sammlung an Anfängerfehlern spiegelt ein Brainstorming mehrerer lieben Bloggerkolleginnen und mir wieder, denn jeder ist bereits über andere Dinge gestolpert und jeder hat andere Fehler bereits selbst gemacht. Und eines kann ich euch sagen: Auch ich habe keine weiße Weste, sondern habe den einen oder anderen Fehler auch schon gemacht.

Typische Anfängerfehler beim Bloggen

Damit es nicht unübersichtlich wird, habe ich die Fehler in die Kategorien Blogdesign, Blogbilder, Inhalte des Blogs, Vernetzung zu anderen Bloggern, rechtliches und Kooperationen und Werbung eingeteilt.

Anfängerfehler beim Blogdesign

Ihr habt also den Wunsch, mit dem Bloggen zu beginnen. Ihr wisst ein Thema, habt die für euch beste Blogplattform gefunden, es fehlt also nur noch ein schönes Design. Vor allem bei Blogger habt ihr am Anfang sehr viele Vorlagen zur Verfügung und ihr könnt allerlei Dinge ganz einfach selbst verändern. Auch Seiten wie copypastelove helfen euch dabei, ein schönes Blogdesign zu erstellen.

Bitte seid dabei nicht zu übermotiviert und immer auch mit einem etwas Feingefühl dabei. Neongrüne Schrift auf einem lila Hintergrund wird kein Leser lange aushalten. Ebenso wie (gerade im Winter) herunterrieselnde Schneeflocken, die neben dem Nervpegel auch noch die Seitenladezeit enorm erhöhen.

Vor allem bei Beauty Blog (ich habe nichts gegen Beauty Blogs, bin ja selbst zum Teil einer), sieht man am Anfang gern den Mauszeiger in Form eines Lippenstifts oder Pinsels, auch dies ist meist echt süß gemeint, aber irgendwie ein bisschen zu viel des Guten. Ebenso unschön ist es, wenn beim Öffnen einer Seite plötzlich die Lautsprecher (am besten noch auf voller Lautstärke) anspringen und eine automatische Musik zu spielen beginnt.

Was laut einer lieben Bloggerkollegin sehr hilfreich ist, um Likes zu generieren, aber dennoch sehr nervt, ist ein Popup, in dem um ein Like auf Facebook gebeten wird. Ich habe absolut kein Problem damit, wenn ich bereits mehrere Minuten auf einer Seite bin und / oder mehrere Beiträge einer Seite gelesen habe, die Seite auch bei einem Popup zu liken, aber woher um alles in der Welt, soll ich nach 5 Sekunden auf dem Blog wissen, ob ich ihm ein Like geben möchte oder nicht?

Anfängerfehler bei den Blogbildern

Bei diesem Punkt bin ich ganz schön auf die Nase gefallen, als ich nach ein paar Jahren Abstinenz wieder in die Bloggerwelt kam. Früher, als ich noch in der Schule war, reichte ein einfaches, verwackeltes, dunkles Handybild vor dem Spiegel für einen guten Beitrag absolut aus. Heute funktioniert das quasi nicht mehr. Die Bilder müssen schön groß sein, alle Bilder sollten die gleiche Breite haben und am besten über den kompletten Postbereich gehen. Gut belichtet sollen sie sein und toll bearbeitet, aber es sollte auch nicht zu viel Bildbearbeitung zu erkennen sein.

Mit dem Handy kommt man da nicht allzu weit und ohne Tageslichtlampen wird es im Winter sehr schwer in der Wohnung zu hellen Bildern zu kommen.

Das musste auch ich lernen. Ich machte mich also 2 Monate nach dem Blogstart auf die Suche nach meiner ersten Spiegelreflexkamera. Die (für eine Spiegelreflex) super günstige Canon 1200D ist es dann geworden und für den Anfang war sie auch absolut ausreichend. Mit enthalten war ein Kitobjektiv, mit dem ich auch zoomen konnte, die Welt war perfekt.

Canon eos 1200DDoch irgendwann kam Silvester und ich stellte fest, dass bei einer langen Belichtungszeit doch ein Stativ sehr praktisch wäre. Also wurde ein Stativ gekauft. Inzwischen nutze ich das Stativ auch um Bilder von mir zu machen und zum Drehen der YouTube Videos.

Fotografieren mit StativAls dann der Winter kam, wurde es immer dunkler in unserer Wohnung und das Fotografieren bei gutem Licht wurde immer schwieriger und zur Tagesaufgabe. Also mussten Tageslichtlampen her. Ich habe mich für diese Tageslichtlampen entschieden und finde sie nach wie vor prima. Sie sind nicht allzu teuer, sind fix auf- und abgebaut und in der mitgelieferten Tasche sind sie gut zu verstauen und zu transportieren. Nathalie hat praktischerweise auch gerade einen Testbericht mit Beispielsbildern dazu geschrieben. Hier seht ihr schon mal, welchen Unterschied eine Tageslichtlampe ausmachen kann (Bilder von Nathalie):

Unterschied TageslichtlampeInspiriert durch verschiedene Bloggerinnen kam dann noch eine Canon 50mm Festbrennweite hinzu, die ich inzwischen fast ausschließlich zum Fotografieren nutze, auch wenn man sich damit auf Grund der fehlenden Zoommöglichkeit mehr bewegen muss, aber das muss ja vor allem bei Outfitshootings eher der Fotograf, also mein Schatz. 😀 Mit der Festbrennweite werden die Bilder automatisch heller, sodass man manchmal sogar auf die Tageslichtlampen verzichten kann. Außerdem kann man mit ihr eine super Tiefenschärfe erreichen.

Wenn ihr euch immer fragt, warum alle Blogger so viele verschiedene tolle Holzuntergründe in ihrer Wohnung haben, die sich immer super als Fotohintergrund nutzen lassen, sei euch gesagt, dass das zum Großteil einfach nur kleine Holzplatten aus dem Baumarkt, Reste von Küchenarbeitsplatten oder fertig bedruckte Plakate aus dem Bastelladen sind.

FotohintergründeAußerdem solltet ihr nie, nie, nie fremde Bilder klauen und als eure eigenen ausgeben. Auch wenn ihr nur eine Collage machen wollt, oder eure LiebLinks des Monats auf eurem Blog vorstellen möchtet, fragt die jeweiligen Blogger immer, ob ihr die Bilder verwenden dürft. Solltet ihr Bilder aus Bilddatenbanken verwenden wollen, solltet ihr immer ganz genau auf die Lizenzen achten.

Anfängerfehler, mit denen ihr keine Leser gewinnt

Ihr habt nun also euren Blog, ein schönes Blogdesign und eure Bilder enthalten schöne Bilder. Ihr wartet tage- und wochenlang, aber irgendwie verirrt sich kein Leser zu euch oder wenn ihr ein paar Seitenaufrufe bekommt, werden daraus keine Follower. Dies könnte viele Gründe haben.

rp_julia-social.pngDer einfachste Grund, warum ihr keine Leser bekommt, ist, dass ihr einfach nur wartet und nichts tut. Das ist nicht sehr sinnvoll. Stattdessen solltet ihr euch Social Media Kanäle anlegen und eure Beiträge promoten. Sucht euch zum Beispiel Facebook-Gruppen, in denen ihr eure Beiträge teilen könnt, geht in Bloggerforen, legt euch einen Instagram- und Twitter-Account an und teilt eure Beiträge und macht auf euch aufmerksam.

Passend dazu:

Wie du mit „als Erstes anzeigen“ in wenigen Sekunden Ordnung in dein Facebook-Newsfeed bringst und deine Leser immer informiert sind

Wie du in weniger als 3 Minuten dein eigenes Instagram-Widget installierst

5 Gründe, warum du Twitter für deinen Blog nutzen solltest

Wenn ihr diese Social Media Kanäle habt, solltet ihr diese auch auf eurem Blog verlinken. Vor allem bei sehr neuen Blogs, die durchaus guten Content haben und denen ich gern folgen würde, habe ich sehr oft das Problem, dass einfach keine Folgemöglichkeiten angeboten werden. Am besten verlinkt ihr die Social Media Kanäle hinter so genannten Social Media Icons, die ihr z.B. bei etsy finden könnt.

Weiteres wissen über Social Media findet ihr hier:

So findest du deine Social Media Strategie

Social Media – So bringst du deine Beiträge unter die Leute

In der heutigen Zeit werden viele Blogs von unterwegs auf dem Handy oder Tablet aufgerufen. Wenn ihr dann keine mobile Version für euren Blog anbietet, kann es ganz schön nervig und schwierig sein eure Beiträge zu lesen. Deshalb solltet ihr euch auch Möglichkeit immer auch eine mobile Version verschaffen. Bei Blogger geht das mit einem Klick und bei WordPress ist es ebenfalls bei vielen Themen bereits enthalten.

Was ich nicht mag, sind Blogs, die ständig nur Pressetexte herauskopieren und posten. Ich will euch gar nicht verbieten, Pressetexte zu neuen Limited Editions zu posten, das mache ich ja selbst auch manchmal, aber muss es denn wirklich jede Limited Edition sein? Mir gefällt es viel besser, wenn jemand eine anstehende Limited Edition besonders toll findet und diese dann auf seinem Blog veröffentlicht und auch etwas dazu schreibt. Dann steht die Edition auch wirklich im Mittelpunkt, geht nicht zwischen allen anderen Pressetexten unter und die Leser wissen im besten Fall auch noch, warum ihr diese Edition so mögt, euch darauf freut und was genau ihr euch kaufen möchtet.

Das wichtigste, um Leser zu bekommen und zu halten ist langfristig guter Content. Damit meine ich nicht, dass ihr eine Woche lang jeden Tag etwas posten und den Rest des Monats nichts mehr tun solltet. Sucht euch eure Tage, an denen ihr euren Lesern neue Beiträge zur Verfügung stellt. Wenn ihr wisst, dass bald Klausuren anstehen oder ihr einfach keine Zeit zum Bloggen (manchmal kommt halt einfach das Leben dazwischen 😉 ) haben werdet, könnt ihr die Beiträge vorschreiben und sie über die Planungsfunktion an einem bestimmten Tag zu einer festgelegten Zeit online stellen. So habt ihr eine angenehme Regelmäßigkeit und euer Blog muss nicht einstauben.

Anfängerfehler bei den Inhalten des Blogs

Irgendwo habt ihr aufgeschnappt, dass man über Google besonders viele Seitenaufrufe bekommen kann, wenn man das entsprechende Keyword nur oft genug Keyword benutzt Keyword, denn dann Keyword, weiß Google Keyword genau, welches Keyword ihr eigentlich Keyword meint und zu welchem Keyword ihr gelistet Keyword werden wollt Keyword.

Ich glaube, dieses Beispiel verdeutlicht ganz gut, dass es den Lesefluss sehr stark beeinflusst, wenn ihr auf Teufel komm raus 20 mal das gleiche Wort in einem Text haben wollt, damit ihr bei Google auf Platz 1 landet. Versucht also eher einen gutes Mix aus eurem Keyword und der Lesbarkeit für die Leser zu schaffen und denkt immer dran: Wenn man gute Texte für die Leser schreibt, freut es auch die Suchmaschinen.

Außerdem habt ihr in einem SEO-Beitrag vielleicht gelesen, dass Beiträge immer mindestens 300 Wörter haben sollten, um von Google als gut angesehen zu werden. Ihr stellt also euer Outfit vor, wollt nur fix beschreiben, was ihr auf den Bildern tragt, aber irgendwie sind die blöden 300 Wörter noch nicht voll. Also versucht ihr euren Beitrag um Himmelswillen unbedingt auf diese 300 Wörter auszudehnen, obwohl schon alles gesagt ist. Tut das nicht. Es bringt euch nichts, es nervt eure Leser und auch Google ist nicht doof und wird das irgendwann noch bemerken. Es ist nicht schlimm, wenn ein Beitrag mal nur 200 Wörter lang ist. Dafür hat der nächste dann mal wieder 1500 Wörter oder wie dieser hier vermutlich über 3000 Wörter. (Ich wünschte, meine Bachelor Thesis würde sich so einfach herunterschrauben lassen, wie dieser Beitrag.)

Noch ein guter Hinweis von einer Bloggerkollegin, der häufig und nicht nur von Anfängern gemacht wird, ist die falsche Rechtschreibung und Grammatik. Es geht gar nicht darum, dass hier und da mal ein Fehler drin ist und häufig liegt es auch nur am schnellen Tippen, an den wirren Gedanken im Kopf oder auch an der bösen Autokorrektur, aber auf manchen Blogs kann man sich nur denken:

Satzzeichen retten Leben

Das beliebteste Beispiel hierfür ist wohl:

„Komm wir essen Opa“ anstatt „Komm wir essen, Opa“

Anfängerfehler in Bezug auf andere Blogger

Okay, diese Fehler machen nicht nur viele Anfänger, sondern auch Blogger, die schon einige Zeit im Geschäft sind.

Warum machen es sich viele so schwer und versuchen sich „alleine durchs Bloggerleben zu kämpfen“, wenn doch da draußen so viele Menschen sind, die die gleichen Probleme, Ängste, Erfolge, Ideen und was auch immer haben? Ich will jetzt gar nicht wieder viele Satzzeichen für diese Diskussion verwenden, denn dafür habe ich bereits meinen Beitrag Gegen Konkurrenz unter Bloggern – vernetzt euch! geschrieben, den ihr euch auf jeden Fall nach diesem Beitrag direkt durchlesen solltet.

Arbeitet also mit anderen Bloggern zusammen, verlinkt andere Blogger auf eurem Blog und / oder euren Social Media Kanälen und habt einfach zusammen eine schöne Zeit, anstatt immer auf Zickenkrieg zu setzen.

Zusammenarbeit unter Bloggern

Ich arbeite zum Beispiel sehr gern mit Julia von Dreaming in Berlin und Hella von advance your style zusammen. Hier auf dem Bild haben wir zum Beispiel ein Video für den Kanal Madison Coco TV der dazugehörigen Seite Madison Coco, die sehr viel auf Zusammenarbeit setzt, gedreht.

Außerdem kommt es nicht gut an, wenn ihr auf euren Blogs mit Sätzen wie „Toller Beitrag, schau doch mal bei mir vorbei *LINK*“ kommentiert.

Auch solltet ihr Geschichten alla 4f4 – follow for follow – Folgst du mir, folge ich dir, einfach sein lassen. Das bringt euch zwar vielleicht eine hohe Followerzahl, aber nur aktive Leser sind tolle Leser.

Ihr werdet bestimmt tolle Blogs kennen, die euch super gefallen, die ein wunderschönes Design haben, immer tolle Beiträge posten, anscheinend eine nie endende Kreativität besitzen und einen Haufen an Lesern angehäuft haben. Dennoch: Versucht euren eigenen Weg zu finden und zu gehen. Lasst euch von anderen Blogs inspirieren, aber macht sie nicht nach. Ihr alleine könnt genau so einen wunderbaren Blog erschaffen, befüllen und liebe Leser für euch gewinnen!

Rechtliche Anfängerfehler

Da ich keine Anwältin bin, kann ich euch hier keine Rechtsberatung geben. Dennoch gebe ich euch den Tipp euch bevor ihr einen Blog startet über Themen wie die Impressumspflicht, eine Datenschutzerklärung und die Kennzeichnung von Werbung zu informieren.

Für Themen rund um das Urheberrecht und Schleichwerbung kann ich euch den Beitrag zum Thema Rechtsgrundlagen beim Bloggen von Diana sehr ans Herz legen.

Wenn ihr dann schon ein Impressum habt, schreibt bitte nicht „Adresse auf Anfrage“, denn das ist genau so wenig rechtlich sicher, wie das Angeben eines Postfachs als Adresse. Auch falsch ist der Gedanke, dass ihr kein Impressum benötigt, weil ihr nur privat und als Hobby bloggt. Das ist nun mal so ein Negativpunkt beim Bloggen… die Adresse muss ins Impressum.

Um das Impressum zu erstellen, kann ich euch den Impressum Generator von e-recht 24 sehr empfehlen. Auf der selben Seite findet ihr auch ein Muster für eine Datenschutzerklärung.

Außerdem solltet ihr euch, sobald ihr kostenlose Produkte bekommt, Bannerwerbung schalten, Affiliate Links setzen oder bezahlte Kooperationen eingehen möchtet, genauestens über Themen wie die Anmeldung eines Gewerbes oder die freiberufliche Tätigkeit informieren, denn Steuerhinterziehung findet kein Finanzamt toll.

Genauere Erklärungen zum Gewerbe für Blogger findet ihr in dem blog camp Beitrag „Musst du als Blogger ein Gewerbe anmelden?“.

Anfängerfehler bei Kooperationen und mit Werbung auf dem Blog

Einige Blogger starten einen Blog, um kostenfreie Produkte zu bekommen, auf Events eingeladen zu werden und mit dem Bloggen reich zu werden. Mal davon abgesehen, dass letzteres nicht ganz so einfach ist, wie es teilweise aussieht, ist das die schlechteste Ambition um mit dem Bloggen zu starten. Eure Leser werden es euch einfach anmerken, wenn ihr nur für die Unternehmen, statt für sie schreibt. Wenn jedes Produkt super ist und nichts auch nur im Ansatz nicht funktioniert oder fehlerhaft ist. Und euren Lesern wird es auch nicht gefallen, wenn jeder Beitrag gesponsert ist.

Außerdem solltet ihr eure Kooperationen immer ordnungsgemäß kennzeichnen. Das solltet ihr natürlich tun, um keine Abmahnung wegen Schleichwerbung zu bekommen (siehe rechtliche Anfängerfehler), aber auch, um euren Lesern gegenüber fair zu sein. Vergesst nicht, dass die meisten Blogger gleichzeitig auch Leser sind und Agenturen meist sehr viele Blogger zu der gleichen Anfrage kontaktieren.

Ich hatte schon mal eine Kooperationsanfrage, die ich abgelehnt habe, weil die Kooperation nicht gekennzeichnet werden durfte, weil die Seite, die kooperieren wollte überhaupt nicht in die Zielgruppe passt und weil das Angebot der Agentur einfach richtig schlecht war. Ein paar Wochen später finde ich auf einem Blog, der ungefähr die gleiche Zielgruppe hat wie ich, einen Beitrag über genau diese Seite. Die Bloggerin schrieb darin, dass sie die Klamotten dort total klasse findet (alte Oma Mode) und sich dort auch bald etwas bestellen wird. Kann das Zufall sein?!

Deshalb solltet ihr auch immer nur Kooperationen auswählen, die thematisch zu eurem Blog passen. Wenn ein Beauty Blog plötzlich über Batterien schreibt oder Food Blog über Heizdecken, dann ist doch da schon etwas schief gelaufen.

Wenn ich solche super abwegigen Beiträge des Öfteren auf einem Blog sehe oder der Blogger die Kooperation offensichtlich (Beispiel oben) nicht kennzeichnet, war das der schnellste Weg um mich als Leser zu verlieren.

Wenn ihr von einer Agentur kontaktiert werden, fragt immer genau nach den Bedingungen. Darf die Kooperation nicht als solche mit „Anzeige“, „Werbung“, „Sponsored Post“, „In Kooperation mit…“ oder „Das Produkt wurde mir von … kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.“ gekennzeichnet werden, ist das ein klarer Grund um der Agentur eine Absage zu geben. Damit schützt ihr euch selbst vor Schleichwerbung und sorgt dafür, dass diese Agenturen vielleicht irgendwann mal verstehen, dass sie mit Bloggern nicht alles machen dürfen.

Bitten euch die Agenturen um einen Dofollow-Link, solltet ihr zunächst den Beitrag dofollow- oder nofollow-Links auf neontrauma lesen und die Kooperation anschließend mit dem netten Hinweis auf die Google Richtlinien ablehnen. Es ist natürlich nicht rechtlich verboten dofollow-Links zu setzen, dennoch solltet ihr euch genau überlegen ob, für wen und für welche Gegenleistung ihr diese Gefahr auf euch nehmt. (Dieser Part gilt nur für gekaufte Links / Links gegen Geld oder Produkte.)

Außerdem bitte ich euch nicht auf jede kleine Kooperation einzugehen. Jede Kooperation stellt einen (großen) Zeitaufwand für euch dar. Und so verlockend es teilweise ist sich zum Taschengeld, Bafög oder was auch immer ein paar Taler dazu zu verdienen, würdet ihr auch im späteren Leben für meinetwegen 3 Euro die Stunde arbeiten gehen? Meist wohl eher nicht.  Vor allem China-Shops schlagen gern Kooperationen vor, bei denen ihr euch im Gegenzug Produkt im Wert von ein paar Euro aussuchen dürft. Entscheidet hier ganz genau, welche Kooperation ihr annehmt und zu welchen Konditionen ihr sie durchführt und welche ihr lieber ablehnen möchtet. Zu viel Werbung tut keinem Blog gut.

Macht Anfängerfehler!

…und auch wenn dieser Beitrag inzwischen knapp 3000 Wörter lang ist, lasst euch von all diesen Fehlern, die man machen kann, nicht entmutigen. Probiert euch aus, macht Fehler, findet euren Weg. Jeder Blogger, der heute tausende von Lesern hat, hat mindestens ein paar dieser Fehler auch mal gemacht und das gehört dazu.

Lasst euch nicht bremsen.

Lasst euch nicht die Laune verderben, wenn ihr irgendwo nach Kritik fragt und dann negative Punkte auftauchen.

Lasst euch nicht von blöden Kommentaren ärgern.

Lasst euch nicht entmutigen.

Lasst euch gesagt sein: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Und nun gebt Gas, erstellt euren Blog oder überarbeitet ihn, verändert euch oder bleibt, wie ihr seid und denkt immer an den wundervollen Satz der lieben Nilam / Daaruum:

Du kriegst, was du gibst, wenn du tust, was du liebst.


Hier findet ihr alle weiteren Blogger ABC Beiträge (einfach auf den jeweiligen Namen des Beitrags klicken):

Mehr tolle Beiträge? Folge mir und verpasst keinen neuen Beitrag mehr: 
Habt ihr schon meinen YouTube-Kanal entdeckt? Hier entlang:

Nun möchte ich aber noch von euch wissen, welche Anfängerfehler ihr beim Blogger bereits gemacht habt. Erzählt es mir in den Kommentaren.

-enthält Affiliate Links-

Beauty

Die Braun FaceSpa Pure Beauty in der Morgenroutine + Verlosung

Braun FaceSpa

Meine Morgenroutine: Der Wecker klingelt, aufstehen, ins Bad gehen, Zähne putzen, etwas Wasser ins Gesicht werfen, eincremen…. Halt Stopp! Vor dem eincremen wasche ich mein Gesicht neuerdings mit dem Braun FaceSpa. Innerhalb weniger Wochen ist die sanfte Gesichtsbürste von Braun zu einem festen Bestandteil in meiner Morgenroutine geworden. Meine Haut hat sich dadurch sehr verbessert und deshalb möchte ich euch das Produkt heute vorstellen und am Ende auch etwas verlosen.

Braun FaceSpa als Teil der morgendlichen Routine

Braun FaceSpa Gesichtsbürste Wie eingangs kurz beschrieben, verwende ich meinen Braun FaceSpa jeden Morgen nach dem Zähne putzen. Ich trage hierfür zunächst mein normales Waschgel von Vichy in meinem Gesicht auf. Anschließend halte ich meinen FaceSpa von Braun kurz unter warmes Wasser, um ihn zu befeuchten. Dann schalte ich die Bürste ein und fahre mir mit kreisenden Bewegungen langsam durchs Gesicht. Wenn man den FaceSpa zu schnell über das Gesicht bewegt, fühlen sich die Borsten etwas kratzig an, was mir nicht so gut gefällt, deshalb: immer schön langsam bewegen!

Nach der Anwendung des Braun FaceSpa fühlt sich meine Haut porentief gereinigt und zart wie ein Babypopo an und ich kann mit meiner normalen Routine fortfahren.

Wenn die Zeit morgens knapp wird oder wenn ich meine Haut beim Baden auf eine reichhaltige Maske vorbereiten möchte, verwende ich meinen FaceSpa auch einfach abends unter der Dusche oder in der Badewanne. Dadurch, dass das Gerät batteriebetrieben ist, könnt ihr es problemlos auch unter fließendem Wasser einsetzen.

Die Epilierfunktion des Braun Face Spa

Ich gestehe: ich hatte wirklich Schiss!

Braun FaceSpa EpiliererDer Braun FaceSpa hat neben der Gesichtsreinigungsbürste auch noch einen Epilieraufsatz. Die Aufsätze lassen sich wirklich leicht austauschen und so wird aus einem Produkt zur Gesichtsreinigung ganz fix ein kleiner Epilierer. Laut Braun ist diese Funktion zur Enthaarung von Kinn, Oberlippe, Stirn oder Augenbrauen geeignet. Wo ihr es letztlich anwendet, bleibt natürlich euch überlassen. Vor allem an den Augenbrauen hätte ich riesige Angst ein mal abzurutschen und dann brauenlos zu sein.

Bevor ich mit dem Epilieraufsatz ins Gesicht gegangen bin, habe ich ihn zunächst ein mal am Unterarm an einem Haar kurz ausgetestet und es hat echt stark geziept. Am liebsten hätte ich es dann direkt gelassen, aber ich wollte euch unbedingt ordentlich und vollständig vom Einsatz des Braun Face Spa berichten und da gehört eben auch der Epilierer dazu.

Bei der Anwendung im Gesicht ist mir dann aufgefallen, dass das Epilieren bei einer Drehrichtung des Gerätes weniger weh tut, als bei der anderen (ihr habt einen Knopf, den ihr nach links oder rechts schieben könnt). Von daher heißer Tipp von mir: Wenn es zu sehr wehtut, einfach mal die andere Drehrichtung austesten.

Der Braun FaceSpa – für jeden die richtige Bürste

Den Braun Face Spa gibt es in drei verschiedenen Varianten:

Braun FaceSpa Young Beauty

Diese Bürste ist für die wöchentliche Anwendung gedacht. Sie hat zwei verschieden lange Arten von Borsten und peelt die Haut dadurch sehr gut.

Braun FaceSpa Sensitive Beauty

Dieses Produkt eignet sich vor allem für sehr empfindliche, trockene und sensible Haut.

Braun FaceSpa Pure Beauty

Für diese Variante habe ich mich fürs Testen entschieden. Dieses FaceSpa Produkt ist für die tägliche Reinigung konzipiert und entfernt Make-up und Schmutz gründlicher als eine manuelle Reinigung.

Der Preis der Braun FaceSpa Produkte

Alle drei Varianten sind zu einem UVP von 89€ erhältlich. Aktuell kosten sie bei Amazon hingegen nur noch knapp über 50€ und die Wechselbürsten erhaltet ihr für 7-11€ pro 2er-Pack.

Für den Preis bekommt ihr das Gerät an sich, den Epilieraufsatz, eine Schutzkappe, zwei Bürstenaufsätze, einen Pinsel zum Reinigen des Epilieraufsatzes und eine Tasche.

Braun FaceSpa Pure BeautyMir hat der Test des Braun FaceSpa Pure Beauty sehr viel Spaß gemacht. Das Produkt liegt super leicht in der Hand, ist einfach zu bedienen und zu reinigen und sorgt bei mir für eine schön gereinigte, glatte Haut. Mit knapp 90€ finde ich die Braun FaceSpa-Produkte sehr teuer, für die aktuellen 50€ kann ich sie euch jedoch wärmstens ans Herz legen.

Eine von euch hat sogar das Glück eine Braun FaceSpa Pure Beauty bei mir gewinnen zu können.

Braun FaceSpa Epilierer, GesichtsbürsteAlles, was ihr dafür tun müsst, ist euch in das Rafflecopter-Widget einzutragen:

a Rafflecopter giveaway

Die Teilnahmebedingungen:

  1. Ich verlose ein mal die Braun FaceSpa Pure Beauty an eine Person unter euch.
  2. Das Gewinnspiel beginnt am 6. Januar 2016 um 12 Uhr und endet am 17. Januar 2016 um 12 Uhr.
  3. Bei Minderjährigen benötige ich die Einverständniserklärung der Eltern.
  4. Teilnahmeberechtigt sind Teilnehmer aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
  5. Die Teilnahme erfolgt über das Rafflecopter Widget und die dort angegebenen Möglichkeiten.
  6. Der Gewinner wird am 17. Januar 2016 ausgelost und anschließend von mir benachrichtigt.
  7. Ich werde den Preis dann schnellstmöglich per Standardversand versenden und übernehme keine Haftung für den Verlust auf dem Postweg.
  8. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nun interessiert mich noch, ob ihr bereits eine Gesichtsreinigungsbürste zur Reinigung benutzt oder ob und warum ihr lieber bei der manuellen Reinigung bleibt.

 

Lifestyle

Happy New Year 2016 + Neuigkeiten auf Floral Heart

Happy New Year,
Happy New Year,
May we all have a vision now and then
Of a world where every neighbour is a friend

Dieses Lied habt ihr vor nicht allzu langer Zeit bestimmt rauf und runter gehört und heute möchte auch ich euch ein wunderschönes neues Jahr wünschen. Ich wünsche euch nur das Beste für 2016, dass all eure Wünsche, Träume und Vorsätze in Erfüllung gehen und ihr einfach ein zauberhaftes Jahr verbringen könnt.

Für mich steht dieses Jahr jede Menge an. Das zentralste ist wohl mein Bachelor-Abschluss, den ich (hoffentlich) im September bekommen werde, sodass ich dann endlich Rosen verteilen kann 😉

Trotz alledem habe ich mir für mich persönlich keine Vorsätze gemacht, denn es bringt ja irgendwie eh nichts. Ich drücke jedem die Daumen, der sich nun im Fitnessstudio anmeldet und sportlicher werden möchte; der endlich aufhört zu rauchen und auch allen, die stressfreier und gesünder Leben möchten.

Ich finde das für mich persönlich jedoch sinnlos und denke, dass jeder andere Tag im Jahr genau so gut geeignet ist, um mit neuen Dingen zu beginnen oder eben aufzuhören.

Dennoch möchte ich euch heute einige Neuerungen vorstellen, die ihr im Jahr 2016 hier auf dem Blog erwarten könnt.

Neuerungen auf Floral Heart

Irgendwie sieht es hier so anders aus?!

Floral Heart BlogDer eine oder andere hat es bestimmt schon bemerkt. Eigentlich wollte ich mir damit bis zum neuen Jahr Zeit lassen, aber die Neugierde und die Lust auf Veränderungen hat mich dann doch bereits am 2. Weihnachtsfeiertag dazu gebracht Floral Heart ein neues Design zu verpassen. Okay, es ist nicht komplett neu, aber es gibt einen neuen Header, auf der Startseite gab es neue Bilder für die Themen Fashion und Beauty und statt DIY befindet sich nun das Thema Blogging Tipps mit unter meinen Top3 Themenfeldern.

Warum stehen die Blogging Tipps nun auf der Startseite?

Das Thema Blogging Tipps hat es natürlich nicht umsonst auf die Startseite geschafft. Durch das komplette Jahr 2016 wird mich und somit hoffentlich auch euch mein Projekt „Blogger ABC“ begleiten. Ich habe 2015 gemerkt, dass ich (obwohl ich noch kein Bloggerurgestein bin) bereits viele Tipps und Tricks sammeln konnte und diese gern an euch weiter geben möchte. Meine bisherigen Blogging Tipps Beiträge (unter anderem rund um die Blogparade Richtig Bloggen) sind bei euch immer super gut angekommen und somit war es naheliegend des Öfteren Beiträge zu diesem Thema zu veröffentlichen.

BloggerABCAm 10. Januar startet meine Serie. Alle zwei Wochen wird es dann einen Blogging Tipps Beitrag geben und zwar ein mal durch das komplette ABC. Wir beginnen bei A, wie typische Anfängerfehler und machen weiter mit B, wie Blogbilder. Aber auch hinter den darauffolgenden Buchstaben verbergen sich interessante Themen, die ihr zum Teil auch schon sehr häufig bei mir nachgefragt habt.

Verschwindet jetzt das Thema DIY?

Nein, definitiv nicht. Thematisch bleibe ich zwar vor allem bei den Thema Fashion und Beauty, da sich diese beiden Themen in den letzten Wochen und Monaten total herauskristallisiert haben und mir am meisten Spaß machen und liegen. Dennoch wird es weiterhin auch DIYs, Rezepte, Lifestyle Beiträge oder Reiseberichte zu lesen geben und natürlich die Blogging Tipps.

Und wie häufig wird nun gebloggt?

Im letzten Jahr sind Excel-Tabellen meine größten Freunde geworden, denn ohne sie wäre Floral Heart quasi nichts. Ich mache es mir gern komplizierter, als sein müsste. Deshalb war mein Posting-Rhythmus im letzten Jahr alle 3 Tage ein Beitrag. Da das jedoch bei euch und auch mir teilweise zu Verwirrungen geführt hat, wird es ab sofort 2 Beiträge die Woche geben, nämlich immer am Mittwoch und Samstag oder Sonntag. Ich versuche diesen Rhythmus wirklich bestmöglich beizubehalten, aber ihr kennt mich ja inzwischen: Uni und Arbeit gehen leider vor und somit kann es auch mal vorkommen, dass eine Woche Ruhe auf dem Blog herrscht. Das probiere ich aber durch vorgeschriebene Beiträge bestmöglich zu verhindern.

Wird es weiterhin Gastblogger geben?

Ja, gut, der Dezember stand echt im Zeichen eines Gastblogger-Overloads. Dennoch bereue ich es nicht. Jeder einzelne Gastblogger hat einen super Beitrag online gebracht und mir hat es sehr gefallen, jeden Tag einen Beitrag veröffentlichen zu können.

Jetzt übernehme ich jedoch wieder das Ruder, weshalb es nun mit dem angesprochenen Rhythmus weiter geht. Dennoch heiße ich hier und da natürlich auch Gastblogger herzlich willkommen. Wenn ihr Lust habt, einen Artikel auf Floral Heart zu schreiben, meldet euch einfach kurz per Mail bei mir.

Dich gibt’s jetzt auch in bewegten Bildern?

Ja genau, ihr habt ja bestimmt mein 24. Adventskalendertürchen geöffnet und entdeckt, dass dahinter mein erstes Youtube-Video zu finden war. Keine Angst, ich werde jetzt nicht direkt Vollzeit-Youtuber, finde es jedoch hier und da sehr, sehr praktisch mit bewegten Bildern von etwas zu berichten oder euch etwas zu erklären. Bitte habt noch eine kleine Gnadenfrist mit mir, denn das Thema Youtube, Videos drehen und Videos schneiden ist für mich noch so neu, dass ich bestimmt noch den einen oder anderen Fehler fabriziere oder die Qualität nicht immer so ist, wie ihr so von anderen Youtubern gewöhnt seid. Doch auch die haben mal klein und weniger qualitativ begonnen, schaut doch mal ins Archiv 😉

Damit ihr auch auf Youtube nichts verpasst, solltet ihr jetzt direkt meinen Youtube-Kanal abonnieren.

Floral Heart Youtube So, nun seid ihr wieder up-to-date und kennt alle Neuigkeiten rund um Floral Heart. Ich freue mich auf ein wunderschönes Jahr mit euch an meiner Seite; hoffe, dass ich viele tolle Beiträge produzieren kann, die euch auch gefallen und würde mich freuen, wenn wir weiterhin in einem so aktiven Austausch miteinander bleiben und ihr mich wissen lasst, wenn ihr Wünsche, Vorschläge, Ideen oder Kritik habt.

Kommt gut in die neue, erste Arbeitswoche 2016 <3

PS: Was sagt ihr denn zu all meinen Veränderungen? Hop oder top? Däumchen hoch oder Däumchen runter? Andere Hinweise für mich?

 

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