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Februar 2016

Blogger ABC Blogging Tipps

Blogger ABC: D – Design, so gestaltest du einen unverwechselbaren Blogauftritt

Das Blogger ABC ist inzwischen beim Buchstaben D angekommen. Heute möchte ich euch Tipps rund um das Thema Design für euren Blog geben. Hier möchte ich euch viel mehr Denkanstöße geben für Dinge, die ihr beachten und über die ihr bei der Designgestaltung nachdenken solltet, als euch zu sagen, wie euer Design auf jeden Fall aussehen sollte. Gerade visuelle Themen, wie eben das Design eures Blogs, sind absolut Geschmacksache. Es wird sicherlich einige Blogs geben, die mir vom Design her gefallen, euch aber nicht. Oder eben umgekehrt. Es gibt hier nicht den einen Weg, den ihr gehen solltet und vieles ist auch reine Entwicklungssache. Beim Bloggen hat man eine ziemlich steile Lernkurve und so wird sich auch mit der Zeit euer Blogdesign mehrmals verändern.

Was mich bisher immer verwirrt hat, was mir bisher keiner richtig erklären konnte und was viele Blogger um mich herum auch nicht unterscheiden können, ist:

Der Unterschied zwischen Theme, Template und Design

Ich glaube, wenn wir hier vom Blogdesign sprechen, ist es sehr wichtig zunächst ein mal die wichtigsten Begriffe auseinander halten zu können, damit wir überhaupt wissen, wovon wir hier reden ich hier schreibe.

Unterschied theme Template Design leicht erklärt_Blogger ABC Floral HEart_Blogging TippsBei der Recherche ist mir dann aufgefallen, dass es doch gar nicht so wirklich einen Unterschied gibt, aber seht selbst:

Template – Das Template ist sozusagen der Aufbau eines Blogs. Hier werden unter anderem folgende Fragen geklärt: Wo steht was? Gibt es eine Sitebar? Was gehört zum Foster? Wie viele Menüleisten gibt es? Wo befindet sich die Menüleiste? Wie breit ist der Postbereich?

Theme – Das Theme ist sozusagen die Weiterentwicklung des Templates. Hier werden die Vorgaben des Template weiterentwickelt und hübsch gestaltet. Es geht um Farben, Schriftarten usw. Das ganze geschieht mit Hilfe von CSS.

Design – Das Design ist quasi die visuelle Ansicht einer Website. Also das, was euer Auge aufnimmt und schön oder eben nicht schön findet.

In der Praxis werden die Begriffe Template und Theme meist synonym verwendet (klar, unter Programmierern und IT-Künstlern wahrscheinlich nicht, aber unter Bloggern an sich schon). Wenn ihr euch also auf die Suche nach einem neuen Design für euren Blog begebt, solltet ihr durchaus unter beiden Begriffen suchen. Im weiteren Beitrag werden Theme und Template deshalb auch weiterhin synonym verwendet.

Ein neues Design soll her – fertig, selbst gemacht oder machen lassen?

Angenommen ihr wollt euren Blog überarbeiten oder aber auch erst neu erstellen und benötigt dafür ein Design. Dann habt ihr quasi drei Möglichkeiten, denen ihr nachgehen könnt.

  1. Ihr kauft euch irgendwo ein fertiges Template und fügt es in euren Blog ein.
  2. Ihr lasst euch euer Template nach euren Designvorstellungen von jemandem anfertigen und bezahlt diese Person dafür.
  3. Ihr schreibt den kompletten Code selbst, was gewisse (sehr viele!) HTML Kenntnisse voraussetzt.

Auf diese 3 Fälle will ich nun näher eingehen.

Ein fertiges Template kaufen

Im Internet könnt ihr wahrscheinlich unzählige Seiten finden, auf denen ihr ein fertiges Theme kaufen, herunterladen und dann auf eurem Blog installieren könnt.

Seiten, die ich euch empfehlen kann, sind:

Je nachdem, für welches Theme oder Template (immer beides suchen!) ihr euch entscheidet, seid ihr im Durchschnitt mit 20 – 50€ dabei. Wenn ihr bei Blogger bloggt, ist es meist etwas günstiger als für (selbstgehostete) Wordpress-Blogs. Mit etwas Glück findet ihr auch kostenlose Designs. Diese findet ihr auch bei manchen Bloggern, die in ihrer Freizeit gern Templates anlegen. Hierfür solltet ihr einfach mal etwas Zeit investieren und Google befragen.

Moodboard-feminine-wordpress-themes

Bild von Aileen Hannah

Mir selbst fällt die Entscheidung für ein neues Theme immer unglaublich schwer. Je länger man sucht, desto mehr Auswahl hat man dann auch und desto schwerer wird die Entscheidung. Deshalb zwinge ich mich immer irgendwann nicht mehr weiter zu suchen. Nachdem die Entscheidung getroffen wurde, versuche ich nirgendwo mehr einen Blick auf neue Themes zu erhaschen, denn es gibt einfach viel zu viele tolle Templates und theoretisch könnte man den Blog jede Woche neu schmücken.

Ein paar tolle WordPress Themes hat euch Aileen Hannah zusammengestellt.

Personalisiertes Design nach eigenen Wünschen

Ein eigenes Design, dass direkt auf eure Wünsche abgestimmt wurde, ist natürlich super. Es passt perfekt zu euch, eurem Blog, euren Wünsche, eurem Corporate Design. Es wird genau so in der Art nicht auf tausenden anderen Seiten zu finden sein und ihr könnt euch damit deutlich abheben.

Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass ihr jemanden finden müsst, der die entsprechenden Kenntnisse und Erfahrungen hat. Jemanden, der gerade Zeit hat und der nicht zu teuer ist, denn selbst erstellte Designs sind um einiges kostenintensiver als ein „Design von der Stange“.

Hier müsst ihr also genau abwägen, ob und wie viel euch euer eigenes Design wert ist. Anschließend könnt ihr euch als Auftraggeber auf die Suche nach einem guten Angebot machen, wo ihr euer Design in Auftrag geben könnt.

Aileen Hannah Design

Bild von Aileen Hannah

Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel Aileen Hannah Design. Bei Aileen könnt ihr euch euer komplettes Blogdesign oder aber ein Logo, Media-Kit oder andere Dinge anfertigen lassen. Damit ihr aus der Sicht einer Grafikdesignerin wisst, worauf es ankommt und welche Angaben ihr machen müsst, habe ich diese Frage direkt an Aileen weitergegeben und dies ist ihre Antwort:

Wenn man sich von mir ein Blog Design gestalten lassen möchte, dann nimmt man am besten per Mail Kontakt zu mir auf und schildert mir zu aller erst einmal grob seine Wünsche. Damit kann ich direkt feststellen, ob ich die Wünsche meines Kunden so umsetzen kann. Ist dies der Fall, brauche ich detailliertere Informationen zu deinem Designwunsch. Dazu gehört vor allem ein Farbschema, Schriftarten (meist für Posttitel und Header) & eine konkrete Idee für den Aufbau seines Designs, dazu kann mir der Kunde auch gerne Links anderer Blogs schicken, die ihn inspirieren. Zu guter Letzt brauche ich dann noch Informationen zu den Social Media Kanälen & wenn gewünscht zur Gestaltung des Headers. Habe ich alle Informationen beisammen, gestalten ich den ersten Entwurf, den der Kunde dann zugeschickt bekommt und so Änderungswünsche äußern kann, bis ihm das Design zu 100% zusagt.

Ihr seht also, je konkreter ihr am Anfang eure Ideen übermittelt, desto kurzweiliger wird die Zusammenarbeit und desto schneller könnt ihr mit eurem neuen Design durchstarten. Da Dinge, wie z.B. der Aufbau des Blogs schwierig in Worte zu fassen sind, habe ich es bei meinem ehemaligen Design einfach aufgemalt und dann der Designerin zur Verfügung gestellt.

Selbst ist der Blogger / die Bloggerin

Beim eigenständigen codieren kann ich euch leider nicht groß weiterhelfen, da mir dafür selbst die Kenntnisse fehlen.  Bei Copy Paste Love findet ihr eine Anleitung, um euch ein sehr einfaches Design selbst zu erstellen, dass ihr dann noch weiter verschönern könnt. Hierfür solltet ihr aber immer jede Menge Zeit und Geduld mitbringen.

Ein komplettes Design ohne große Kenntnisse selbst zu erstellen ist für einen Anfänger bestimmt echt viel. Dennoch solltet ihr keine Angst haben euch mit HTML auseinander zu setzen. Es gibt viele Dinge, die man auch selbst abändern kann, wenn man ein gekauftes / oder gestaltetes Design hat. Habt hier keine Scheu etwas herum zu probieren (vorher bitte immer ein Backup machen!). Gute Anleitungen, um selbst Dinge zu verändern findet ihr bei Copy Paste Love und Neontrauma.  Auf beiden Seiten kann man in der Bloggen-Kategorie wirklich Stunden verbringen.

Das Corporate Design

Jetzt, wo ihr generell wisst, woher ihr ein Design bekommt und vielleicht mehrere Varianten zur Auswahl habt, möchte ich euch noch ein paar Hinweise bezüglich eures Internetauftritts mit auf den Weg geben. Habt ihr schon mal etwas von Corporate Design gehört?

Damit ist gemeint, dass das Erscheinungsbild eines Unternehmens auf allen Kommunikationsmedien einheitlich gestaltet sein sollte. Das Corporate Design gliedert sich damit in die Corporate Identity ein, die das komplette Unternehmenskonzept widerspiegelt.

Könnt ihr euch zum Beispiel Coca Cola ohne das typische rot #fe001a oder die Telekom ohne ihr magenta #e20074 vorstellen? Kennt ihr das Amazon-Logo ohne den Pfeil vom A zum Z oder Google ohne bunte Buchstaben?

All diese Dinge haben wir (gewollt oder ungewollt) im Kopf abgespeichert. Wir wissen, was wofür steht. Nicht umsonst hat die App Logo Quiz, bei der man anhand der Logos auf das Unternehmen schließen muss, einen solchen Erfolg.

Und genau so sollte auch euer Blog im Kopf eurer Leser verankert sein. Ihr müsst euch natürlich keine eigene Schriftart erstellen und euren Farbcode nicht schützen lassen. Aber ihr solltet einzelne Elemente in eurem Blogdesign haben, die auf euch schließen lassen. Sieht der Leser ein Bild von euch soll er direkt denken „Das ist doch von Blog XYZ“.

Ihr solltet versuchen einen Wiedererkennungswert zu schaffen, der sich durch all eure Kanäle zieht.

Der Aufbau eures Blogs

Ja, ich gebe zu, mit dem reinen Aufbau kann man sich echt schwer von anderen abheben. Ein  Alleinstellungsmerkmal habt ihr nahezu aber schon, wenn ihr eure Sidebar auf die linke Seite verlegt. Ansonsten ist hier echt Kreativität und Schnelligkeit gefragt. Einst konnte man sich mit einem Design im Magazin-Stil abheben und nun ist man wahrscheinlich schon eher individuell, wenn man wieder auf das herkömmliche Blogdesign mit kompletten Beiträgen auf der Startseite setzt.

Die Farben

Das ist aus meiner Sicht einer der leichtesten Punkte. Ihr entscheidet euch für eine Farbe (oder auch 2 oder 3 Farben) und zieht diese dann durch euren kompletten Auftritt. Euer Header, die Überschriften, Hervorhebungen, Titelbilder, Social Media Icons und die Kanalbilder auf euren Social Media Kanälen sollten gleich gestaltet sein, damit euer Leser auf jeder Plattform sicher sein kann, beim richtigen Blogger gelandet zu sein.

Auf der Suche nach einer Farbe schnappt ihr euch am besten ein Hex-Farbcode-Tool, bei dem ihr einfach eine Farbe auswählen könnt und das euch dann den entsprechenden Code für HTML auswirft. Sollte euch die Farbe noch nicht 100% gefallen oder, wenn ihr eine zweite, leicht abgestufte Farbe dazu haben möchtet, kann ich euch ein Farbverlauf-Tool ans Herz legen.

Hier habe ich meine Blogfarbe gewählt und sie ein mal zu schwarz werden lassen:

Bildschirmfoto 2016-02-21 um 16.25.01Farbabstufungen hell zu dunkel hex farbcode html

und danach wurde sie noch ein mal heller, bis weiß:

Bildschirmfoto 2016-02-21 um 16.24.26Farbabstufungen dunkel zu hell Hex Farbcode HTML

Der Header / Das Logo

Auf den ersten Blick sind das natürlich zwei verschiedene Dinge und dennoch gehören sie irgendwie zusammen. Der Header ist das (meist recht große) Bild ganz oben auf dem Blog. Bei mir könnt ihr die Blumen und den Schriftzug „Floral Heart“ darauf sehen. Meine Schriftart verwende ich auch, wenn ich Text auf meine Bilder lege. Die Schriftfarbe ist in dem selben grau-schwarz wie die restliche Schrift meines Blogs. Die Farbe der Blumen im Header verwende ich auf dem kompletten Blog als Highlightfarbe.

Header V4

Manche Blogger haben ein Logo, welches ihren Header allein darstellt oder ein Teil des Headers ist. Dieses Logo sollte dann auf allen Social Media Kanälen verwendet werden und natürlich zum Blog passen. Ihr könnt das Logo auch als Wasserzeichen auf euren Bildern verwenden, wenn ihr mögt. Dann sollte es aber sehr klein dargestellt sein, um nicht vom Bild abzulenken. Bei YouTube könnt ihr euer Logo auch auf jedem Video einblenden lassen.

Wiedererkennung in Social Media

Jeder Blogger bespielt verschiedene Social Media Kanäle. Von Facebook über Twitter und Google+ bis hin zu YouTube (okay, kein Social Media Kanal, passt hier aber dennoch) sind viele verschiedene Plattformen vertreten. Wie ihr ja jetzt bereits wisst, solltet ihr auf jeder Plattform gleich auftreten. Hier ist es von Vorteil im Banner oder als Kanalbild also etwas vom Blog zu verwenden, zum Beispiel den Header und / oder das Logo.

Da sich dies aufgrund der unterschiedlichen Größen der Bilder auf den Social Media Plattformen nicht immer als einfach herausstellt, habe ich hier eine Übersicht für euch, die euch zeigt, auf welchem Kanal ihr euer Bild in welcher Größe benötigt. Alle Angaben sind in px.

Facebook  Facebook Maße Titelbild Profilbild Banner

Facebook mag es kompliziert. Das wissen wir ja bereits. Oben seht ihr, wo ihr welche Maße für euer Titelbild und Profilbild bei Facebook ansetzen müsst. Besonders nervig: Hochladen müsst ihr euer Profilbild in 180 x 180px, angezeigt wird es jedoch in 160 x 160 px und durch die Umrandung kommt ihr insgesamt auf 170 x 170 px. Wenn da noch jemand den Sinn versteht….

YouTube

MAße Youtube Kanalbild TV Desktop Tablet Mobil

YouTube hat mir bisher echt am meisten die Nerven geraubt. Ihr seht ja die Werte selbst. Einfach ist es wirklich nicht ein Bild in den Maßen zu erarbeiten. Hinzu kommt, dass euer Bild am besten in der TV-Breite 2560x1440px hochgeladen werden sollte, mindestens aber 2048 x 1152 px und maximal 2560 x 423px haben sollte.

An dieser Stelle sind Kommentare mit Fragen verboten (nicht allzu ernst nehmen 😉 ), denn mir fehlen dazu absolut die Worte und ich bin froh es für meinen Kanal irgendwie nach stundenlanger Arbeit geschafft zu haben.

Twitter

Maße Twitter Profilbild Banner Titelbild

Twitter ist vergleichsweise einfach gehalten.

Google +

Maße google Plus Profilbild Hintergrundbild Maße G+

Bei Google Plus wird es durch den unscharfen Bereich noch mal etwas anstrengend. Außerdem ist das Profilbild hier rund. Wenn ihr aber Facebook und vor allem YouTube hinbekommen habt, schafft ihr das quasi mit links 🙂

Fonts / Schriftarten

Auch wenn einige weniger talentierte Menschen (ich zum Beispiel) sich wirklich schwer tun unterschiede bei nahezu ähnlichen Schriftarten zu sehen, ist es dennoch sinnvoll eine Schriftart für den Text und eine Schriftart für Überschriften und den Header festzulegen.

Mit der richtigen Schriftart könnt ihr euch super von anderen Bloggern abheben (vorausgesetzt ihr wählt keine Schriftart, die jeder 3. verwendet). Tolle Fonts findet ihr zum Beispiel bei Dafont, Google Fonts oder meiner lieben Bloggerkollegin Anni, die euch ab und an tolle Fonts im Fonts Monday vorstellt.

Außerdem findet ihr hier weitere tolle Fonts: 10 hübsche Fonts bei PinkPot, 60 etwas ausgefallenere Fonts und dann noch 100 kostenfreie Fonts.

 

Nun habt ihr alles Handwerkzeug an der Hand, um bald ein super Design auf eurem Blog zu haben, welches super zu euch passt und eure Corporate Identity unterstützt. Ich hoffe, der Beitrag konnte euch weiterhelfen. Alle weiteren Fragen könnt ihr mir wie immer in den Kommentaren stellen.

Nun interessiert mich aber, was euch bei eurem Design besonders wichtig ist und was ihr hier neues gelernt habt. Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Vergesst nicht, bei den bisherigen Blogger ABC Beiträgen vorbei zu schauen. Ihr könnt sie einfach in der folgenden Grafik anklicken:

Mehr tolle Beiträge? Folge mir und verpasst keinen neuen Beitrag mehr: 
Habt ihr schon meinen YouTube-Kanal entdeckt? Hier entlang:

Lifestyle Travel

GEO Special Berlin – Die Stadt neu entdecken

Ihr kennt das sicherlich: Ihr lebt in einer Stadt. Ihr kennt euch aus. Ihr geht jeden Tag die selben Wege. Ihr kauft immer im gleichen Laden ein. Ihr frühstückt immer im gleichen Café und esst immer beim gleichen Italiener. Euren Sommer verbringt ihr jedes Jahr am gleichen See.

Irgendwann wollt ihr neue Wege gehe, neue Dinge entdecken, andere Seiten eurer Stadt kennenlernen. Doch wie findet ihr all diese tollen Dinge? Mit einem Touristenführer, in dem all‘ die Sehenswürdigkeiten stehen, an denen ihr jeden Tag vorbei geht, die für euch normal sind und in dem all‘ die Mainstream-Restaurants eingetragen sind, die auf Grund der vielen Touristen dann doch immer überfüllt sind?

Geo Special Ausgabe BerlinNein, ihr trefft euch an einem sonnigen Samstagvormittag mit einer kleinen, aber feinen Mädelsgruppe im Café Neu Deli Yoga Berlin und erkundet die neue Ausgabe der GEO Special mit dem Schwerpunkt auf  unserer wunderschönen Hauptstadt – Berlin, denn die GEO Special setzt da an, wo der Reiseführer aufhört.

Berlin GEo Special ZEitschrift ZEitungAm vergangenen Samstag habe ich genau das getan. Um 10 Uhr habe ich mich mit 6 weiteren Mädels aus der Hauptstadt-Mädchen Runde zu einem gemütlichen Frühstück und Beisammensein getroffen. Als erstes haben wir das niedliche Café unter die Lupe genommen und alles – ganz Blogger-Like – ausführlich fotografiert.

Neu Deli Yoga Berlin Café Müsli_Neu Deli Yoga Berlin_Müsli mit BlütenAnschließend haben wir uns bei einem leckeren frischen Minztee und einem leckeren Müsli die neue GEO Special Berlin geschnappt und diese in Ruhe durchgeblättert und gelesen.

Blogger Berlin Hauptstadt Mädchen

Bild von Frieda

Ständig waren Dinge zu hören wie „Ach, schau mal hier, das sieht ja toll aus. Die Bilder sind echt schön geworden“, „Kennst du eigentlich die Markthalle Neun? Ich war da schon mal, das ist echt zu empfehlen. Toll, dass es in der Geo steht.“ oder „Das ist ja interessant. Daher hat das Bikini Berlin also seinen Namen“.

Die 4 Mädels von der Tanke :D

Die 4 Mädels von der Tanke 😀 / Bild von Frieda

Ja, die Geo hat uns wirklich begeistert. Angefangen mit der aufklappbaren Panorama-Seite am Beginn der Zeitschrift bis hin zur faltbaren Karte auf der Rückseite war für jeden etwas dabei.

Mein Lieblingspart?

Geo Special Berlin_Geo Zeitschrift_ZeitungMir hat es vor allem die Panoramaseite am Beginn der Zeitung angetan. Ich liebe ja die „Skyline“ von Berlin und dann auch noch so schön in der Dämmerung – toll! Außerdem fand ich die historische Doppelseite, auf der erklärt wurde, welche Berliner Gebäude früher ein mal was waren super interessant. Als Ostkind der Stadt hat mich auch der Artikel über den Fußballverein Union Berlin sehr interessiert. Beim Lesen fühlt man sich einfach wie ein Mitglied der großen Union-Familie und es ist toll zu sehen, was dieser Verein schon alles auf die Beine gestellt hat.

Floral Heart Geo Special BerlinAlles in allem gefällt mir bei der Geo der tolle Mix aus typischen Berliner-„Hipster“-Erlebnissen und gehobeneren Erlebnissen. Selbst wir teilweise sehr alt eingesessenen Berliner konnten also tolle neue Orte in unserer Heimatstadt entdecken und werde in den nächsten Wochen und Monaten bestimmt einige von ihnen genauer erkunden, denn die Geo hat einfach Lust darauf gemacht.

Ihr wollt auch ein bisschen im Geo Special Berlin blättern? Dann schaut euch direkt die virtuelle Vorschau der Zeitung an. Ein paar meiner Lieblingsseiten (zu Union Berlin und „nah am Wasser gebaut“) könnt ihr euch dort schon etwas genauer ansehen.

Beim Treffen dabei waren:

Hauptstadt Mädchen Berlin Blogger Treffen

Bild von Frieda

Kea, Anne, Julia, Denise, Frieda und Antonia – allesamt Hauptstadt-Mädchen.

Ich bedanke mich bei Geo für die tolle Kooperation und stöbere dann jetzt mal direkt weiter in meiner Geo Special Berlin.

Fashion

Shopping Queen – Mein Outfit zum Motto der Woche: Strumpfhose

Ihr Lieben,

wie immer starten wir mit meiner „Teilnahme“ beim Shopping Queen Thema der Woche in die neue Woche. Auch diese Woche habe ich es mir nicht nehmen lassen und ein komplettes Outfit  zusammengestellt.

Als ich das Thema erfahren habe, war ich kurz davor den Beitrag diese Woche ausfallen zu lassen.

Strumpf ist Trumpf – setze deine Beine gekonnt in Szene

Irgendwie gefällt mir das Motto nicht so. Ich mag zwar Outfits mit tollen Strumpfhosen oder anderen Strumpfprodukten, jedoch steht dann meistens doch eher ein anderes Teil im Mittelpunkt.

Nun ja, beim Durchstöbern von Pinterest wurde mein geistiges Auge dann doch etwas angeregt und mit einiger Inspiration im Hinterkopf habe ich mich dann auf die Suche nach einem Outfit zum Thema der Woche gemacht und dies ist herausgekommen:

Shopping Queen Outfit der Woche_Strumpf ist Trumpf_Strumpfhose mit Herzen_Süßes Outfit

Im Mittelpunkt steht die schwarze Strumpfhose mit Herzchen von Gatta Fashion. Wie ihr an der Strumpfhose schon erkennt, wird dieses Outfit ein sehr süßes Outfit, was aber dennoch lässige Komponenten beinhaltet. Ob man an der Strumpfhose noch die Nachwirkungen vom Valentinstag merkt, wer weiß?!

Dazu habe ich einen locker fallenden Faltenrock von Anna Field in dunkelblau kombiniert. Um die Beine richtig in Szene zu setzen, wollte ich unbedingt hohe Schuhe dazu kombinieren. Passend zum Rock habe ich mich dann für die dunkelblauen Plateaustiefeletten von Solo Soprani entschieden.

Nun wollte ich dem Outfit noch etwas lässiges, rockiges verleihen. Hierfür greife ich zu der schwarzen Lederjacke von Miss Selfridge, unter der ein lockeres Blusenoberteil von Hallhuber mit süßer Schleifenapplikation getragen wird. Dazu wird die eine kleine Umhängetasche von Mint & Berry getragen.

Alles in allem ist das Outfit also ein schöner Mix aus süß-niedlichen und locker, lässigen Elementen geworden, was mir dann doch echt gut gefällt und meiner Meinung nach super zum Thema passt.

Nun bin ich mal gespannt, was die richtigen Shopping Queen Kandidatinnen diese Woche so zusammenstellen und freue mich über eure Bewertung meines Outfits von 1 – 10 Punkten.

Was hättet ihr denn zu diesem Thema tolles kombiniert?

Beauty

Maybelline Master Sculpt Contouring Palette

Maybelline Master Sculpt Contouring Palette – An jeder (Beauty-)Ecke liest, hört und sieht man aktuell vom Konturieren. Es soll die Vorzüge des Gesichtes betonen, Nachteile in den Hintergrund rücken und dem Gesicht nach dem Auftrag von Make-Up und Concealer einfach wieder leben einhauchen.

Auch ich habe mich auf die Suche nach einem guten Kontur- und Highlighter-Produkt begeben. In der Drogerie bin ich dann direkt auf die Master Sculpt Contouring Palette von Maybelline aufmerksam geworden, die ich bereits aus der Werbung kannte und unbedingt testen wollte.

Maybelline Master Sculpt – Farbvarianten, Preis, Inhalt und Verpackung

Mastersculpt Puder konturieren MaybellineIch Blassschnabel habe mir natürlich die helle Nuance (Light 01) gekauft. Die Entscheidung fiel mir überhaupt nicht schwer, da die Palette eh nur in zwei verschiedenen Farbtönen angeboten wird. Die Master Sculpt Palette kostet um die 9€ und enthält 9g Puder. Die Aufteilung zwischen Highlight und Konterpuder ist ca. 2/3 dunkle Konturfarbe und 1/3 Highlighter.

Pinsel Mastersculp Puder Maybelline_Floral Heart_beautyblog influencerSehr, sehr positiv an der Palette finde ich, dass beim Hochklappen des Puderfaches direkt ein Spiegel und ein Pinsel zum Vorschein kommt – perfekt für unterwegs also. Fast perfekt, denn der Pinsel gefällt mir absolut nicht. Er besteht aus sehr harten Borsten und ist sehr schmal, wodurch sich eine echt harte Kante als Kontur ziehen lässt. Allerdings lässt sich diese dann überhaupt nicht gut verblenden. Somit kommt der Pinsel bei mir nicht zum Einsatz. Den Spiegel finde ich dennoch super.

Floral HEart_Beautyblogger_Maybelline_Mastersculp Konturpuder_conturingSo viel zum Äußeren, kommen wir nun aber zu den inneren Werten:

Swatch Highlighter und Konturpuder Maybelline Master Sculpt

Maybelline Master Sculpt – das Konturpuder

Wie ihr im Swatch seht, hat das Konterpuder leider einen orangefarbigen Unterton. Das ist für warme Hauttypen bestimmt richtig super, allerdings bin ich ein kühlerer Typ, weshalb ich mit dem Puder irgendwie angemalt aussehe. Für mich müsste das Konterpuder deutlich aschiger sein, aber dieses Problem hat man in der Drogerie ja leider sehr häufig. Dennoch hält das Puder den ganzen Tag und lässt sich (wenn auch nicht mit dem mitgelieferten Pinsel) sehr gut aufnehmen und auftragen.

Aufnahme MAybelline MAster Sculpt auf PinselKonturieren mit Maybelline Master Sculpt Konturpalette

Maybelline Master Sculpt – Highlighter

Den Highlighter könnte man wohl auch als goldenes Glitzerpuder bezeichnen. Wie mein beim Swatch, aber auch schon im Pfännchen sieht, ist der Highlighter voll mit groben, goldenen Glitzerpartikeln. Beim Auftrag bleibt auch wirklich nur der Glitzer übrig, der sich dann auch sehr schnell im kompletten Gesicht verteilt. Für besondere Anlässe ist das bestimmt schön, aber für ein all-day-Make-Up ist es mir wirklich viel zu viel Glitzer, ich mag es eher schimmrig.

Anwendung Maybelline Master Sculpt KonturpaletteWie ihr schon merkt, ist die Maybelline Master Sculpt Contouring Palette leider nichts für mich. Ich wollte sie euch dennoch unbedingt vorstellen, weil sie für die warmen Hauttöne unter euch durchaus passend sein könnte. Ich hoffe nun, dass das Konterpuder im Sommer bei leicht gebräunter Haut evtl. besser zu mir passt und den Highlighter werde ich mir für besondere Anlässe aufheben.

Fashion

Shopping Queen – Mein Outfit zum Thema der Woche: Rollkragenpullover

Irgh, Rollkragenpullover, was für ein Oma-Thema ist das denn. Das war meine erster Gedanke zum neuen Motto der Woche bei Shopping Queen, denn diese Woche heißt es:

Hochgeschlossen ist das neue sexy – finde das perfekte Outfit zu deinem neuen Rollkragenpullover

Okay, ein Outfit mit Rollkragenpullover soll es also werden. Sexy soll es sein.

Am Anfang hatte ich wirklich absolut keine Ahnung, was ich zu diesem Thema tolles zusammenstellen kann. Also dachte ich mir „Probier doch mal etwas, dass du normalerweise so nicht kombinieren / tragen würdest“ und so entstand die Idee eines sexy Boyfriendlooks.

Shopping Queen_ Motto Rollkragenpullover_Collage_Outfit Rollkragenpullover_Fashionblogger_Floral Heart_Fashionblog Influencer

Der Rollkragenpullover für dieses Outfit war schnell gefunden. Er sollte – logisch – einen Rollkragen haben, aber nicht so eng anliegend sein, wie ein typischer Rollkragen alla Großmutter. Dass ich Grobstrick mag, wisst ihr ja spätestens seit meinem Schick in Strick Outfit und so habe ich mich für den Rollkragenpullover von Darling Harbour entschieden.

Wie es sich bei einem Rollkragenpullover-Boyfriend-Outfit gehört, kombiniere ich dazu eine lässige Boyfriend-Jeans von G-Star mit Waschungen und Destroyed-Look. Um dem Look dennoch etwas elegantes zugeben und sexy zu wirken (wie Guido es sich mit seinem Motto ja wünscht), gehören die hohen Faith – Cooper – Ghillie-Pumps ohne Plateau von Asos mit ihren tollen Schnürungen quasi dazu. Unter der Boyfriend-Jeans sehen sie bestimmt klasse aus.

Das Schwarz der Pumps wird bei der Tasche nochmals aufgegriffen. Meiner Meinung nach passt ein großer Shopper überhaupt nicht zu diesem Outfit. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach einer schönen Clutch oder Umhängetasche begeben. Im Endeffekt habe ich mich für die Summer Diva von Valentino entschieden, die ich mir locker über der Schulter hängend sehr stylisch vor.

Insgesamt ist das Outfit sehr stylisch und locker gehalten, enthält aber dennoch einen sexy Touch. Auch wenn ich dieses Outfit mit dem Gedanken kombiniert habe, dass ich noch nie eine Boyfriend-Jeans getragen habe, keine richtige Kombinationsidee im Kopf war und ich einfach drauf los gesucht habe, ist nun die Lust umso größer, dieses Outfit wirklich einmal anzuprobieren und zu schauen, wie es wohl an mir aussieht.

Habt ihr denn schon mal etwas kombiniert, was ihr vorher nie so getragen habt? Ich glaube, ich werde das in Zukunft noch öfter ausprobieren!

Nun bin ich aber gespannt, was ihr zum Motto der Woche kombiniert hättet und wie viele Punkte ihr mir gebt. Schreibt es mir in die Kommentare!

– enthält Affiliate Links –

 

Blogger ABC Blogging Tipps

Blogger ABC: C- Collagen erstellen mit Gimp (Tutorial)

Ihr seht jede Woche mindestens eine Collage hier auf dem Blog und mindestens genau so oft werde ich gefragt, wie und womit ich meine Collagen erstelle. Es gibt bestimmt verschiedene Wege und Programme, doch bei mir werden Collagen mit Gimp erstellt. Ich weiß, dass viele Gimp nicht mögen, ich habe es am Anfang auch gehasst. Doch nach und nach habe ich einen guten und schnellen Ablauf entwickelt, mit dem ich meine Collagen für den Blog erstellen kann und diesen möchte ich im C-Beitrag meines Blogger ABC nun endlich an euch weitergeben.

Keine Angst! Selbst, wenn ihr Gimp bisher noch nicht mal installiert habt. Wir bekommen das hin. Ich habe mein Tutorial so aufgebaut, dass ihr, auch wenn ihr Gimp zum ersten mal öffnet, schnell Bescheid wisst, was ihr zu tun habt. Da es für mich zur Erklärung einfacher und für euch wahrscheinlich leichter nachvollziehbar ist, habe ich das Tutorial für euch als Video abgedreht und auf meinem YouTube Kanal veröffentlicht:

Im Video zeige ich euch, wie ihr euch Gimp einrichtet; Bilder einfügt, diese verkleinern, rotieren, spiegeln und verschieben könnt und wie ihr euer Bild letztlich abspeichert. Schaut euch das Video am besten ein mal komplett an und zieht es euch dann immer wieder zu Rate, wenn ihr bei der Erstellung eurer Collage in Gimp nicht weiter kommt oder einen Schritt vergessen habt

Solltet ihr Gimp schon etwas kennen und nur einen Denkanstoß benötigen, wo ihr was findet, könnt ihr auch einfach diesen Beitrag weiter lesen. Hier erkläre ich euch grob die jeweiligen Schritte und Probleme, die auftreten können. Das alles habt ihr aber auch im Video. Da der Beitrag zu lang werden würde, wenn ich hier so ausführlich vorginge wie im Video, werdet ihr immer wieder dieses Zeichen sehen:  Es zeigt euch, dass es hierzu eine genauere Erläuterung im Video gibt. Per Klick kommt ihr direkt zum Video.

Collagen erstellen mit Gimp in 10 einfachen Schritten

Bilder für die Collage vorbereiten

Für jede Collage benötigt ihr – logischerweise – Bilder. Diese solltet ihr euch als erstes heraussuchen / herunterladen und am besten in einen extra Ordner legen. Ihr könnt die Bilder beschriften, müsst es aber nicht tun. 

Ordner vorbereiten_Fashioncollage_Gimp Collage erstellen

Gimp öffnen und Einstellungen vornehmen

Gimp ist sowohl für Windows, als auch Mac erhältlich. Google spuckt euch ohne Probleme Seiten aus, auf denen ihr das Programm kostenfrei herunterladen könnt. Ich habe auf beiden Betriebssystemen bereits mit diesem Ablauf meine Collagen erstellt und es unterscheidet sich kaum.

Um das Tutorial am besten nachvollziehen zu können, benötigt ihr euren Werkzeugkasten auf der linken Seite und rechts den Ebenenbereich. Besonders praktisch lässt sich Gimp im Einzelfenstermodus benutzen. Wie ihr die Elemente angezeigt und den Einzelfenstermodus aktiviert, seht ihr im Video. 

Tutorial Gimp_Werkzeugkasten Gimp_Einzelfenstermpodus Gimp_Tutorial Collagen erstellen in Gimp

Arbeitsfläche erstellen

Wie ihr seht, seht ihr nichts. Gimp besteht zu nächst aus einer großen grauen Fläche. Auf dieser wollen wir uns nun eine Hintergrundfläche erstellen, auf der wir dann unsere Collage mit Gimp erstellen können.

Die Fläche könnt ihr über „Datei -> neu“ erstellen. In diesem Fenster könnt ihr die Breite und Höhe, sowie das Format (hoch oder quer) festlegen. Im gleichen Fenster könnt ihr unter den erweiterten Einstellungen die Auflösung und die Hintergrundfarbe festlegen. 

weiße Fläche erstellen Gimp_Hintergrund erstellen Gimp_Tutorial Collagen erstellen mit GIMPWenn alles geklappt hat, seht ihr nun eine weiße Fläche in eurer eingestellten Größe auf dem Bildschirm.

Tutorial Gimp Collagen erstellen_Hintergrundfläche erstellen_weiße Fläche erstellen

Bilder einfügen

An dieser Stelle kommt es euch zugute, wenn ihr am Anfang wirklich die Bilder vorsortiert und in einem Ordner abgelegt habt. Diesen öffnet ihr nun parallel (am besten direkt neben Gimp). Jetzt könnt ihr euch eines der Bilder aussuchen, es anklicken, geklickt halten, auf eure weiße Fläche in Gimp ziehen und loslassen.

Gimp Collage erstellen_Bilder einfügen_drag and drop_Tutorial Gimp_deutschSchon habt ihr ganz einfach per drag and drop ein Bild zu eurer Collage hinzugefügt. Auf der rechten Seite könnt ihr das Bild nun als neue Ebene sehen.

Bilder einfügen Gimp_Collage erstellen Gimp_drag and drop

Bilder skalieren

Häufig sind die Bilder deutlich zu groß für die kleine Fläche und werden deshalb nicht komplett ins Bild passen. Da hilft dann nur Verkleinern. Hierfür wählt ihr im Werkzeugkasten das Werkzeug „Skalieren“ aus. Nun könnt ihr theoretisch das Bild einfach an irgendeiner Stelle anklicken und in alle beliebigen Richtungen ziehen und verkleinern.

Bilder verkleinern_Bilder skallieren GimpHabt ihr die richtige Größe gefunden, klickt ihr auf „skalieren“ in dem kleinen Fenster, was sich geöffnet hatte. Und schon wird euer Bild in beliebiger Größe dargestellt.

Wie gesagt, so funktioniert es in der Theorie. In der Praxis kommt es jedoch vor, dass ihr euer Bild damit verzerrt, weil Gimp es nicht proportional verkleinert. Damit euch das nicht passiert, müsst ihr im Skalieren-Fenster darauf achten, dass die kleine Klammer immer geschlossen ist. Dann skaliert Gimp das Bild proportional.

Gimp skalliert nicht linear_Gimp skalliert ungleichmäßig_skallieren in Gimp_verkleinern in Gimp

Bilder verschieben

Habt ihr das Bild in der richtigen Größe, könnt ihr es an einem beliebigen Punkt auf der Fläche positionieren. Dafür wählt ihr das Verschieben-Werkzeug mit den Pfeilen in alle Richtungen aus und schon könnt ihr euer Bild verschieben.

Tutorial Collagen erstellen mit Gimp_Bilder verschieben_Verschiebe Werkzeug_Werkzeugkasten verschieben

Bilder spiegeln

Eine Collage lebt von vielen Bildern auf einem „Haufen“. Ab und an kommt es dabei vor, dass ein Bild nicht so richtig in die Collage passt. Meistens hilft es hier das Bild zu spiegeln (das verwende ich zum Beispiel bei Bildern von Schuhen sehr gern). Dafür klickt ihr im Werkzeugkasten auf Spiegeln.

spiegeln in Gimp_Bild spiegeln_Tutorial Collage erstellen GimpAnschließend könnt ihr einfach ein mal auf euer Bild klicken und schon wird es gespiegelt. Es wird immer das Bild per Klick gespiegelt, welches auf der rechten Seite als Ebene aktuell ausgewählt ist.

Bilder drehen

Ähnlich wie mit dem Spiegeln verhält es sich auch mit dem Drehen – es ist manchmal einfach praktisch. Sobald ihr links das Rotationswerkzeug ausgewählt habt, könnt ihr euer Bild anklicken und nach links oder rechts drehen, soweit ihr wollt. Habt ihr zu weit gedreht, könnt ihr es einfach noch ein mal anklicken und in die andere Richtung zurück drehen. 

Bilder drehen Gimp_Gimp rotieren_Rotationswerkzeug Gimp

Text auf der Collage einfügen

Manchmal ist es sinnvoll die Produkte durchzunummerieren oder die Überschrift mit aufs Bild zu schreiben. Auch das ist ganz einfach gemacht.

Text einfügen Gimp_Schrift einfügen GimpIhr wählt zunächst im Werkzeugkasten das große A aus. Nun klickt ihr auf eine beliebige Stelle im Bild und tippt euren Text ein. Anschließend könnt ihr dem Text noch eine andere Schriftart, Größe oder Farbe geben oder ihn unterstrichen oder fest anzeigen. Hierfür markiert ihr einfach den Text und wählt dann die jeweilig gewollte Veränderung aus. 

Text bearbeiten in Gimp_Collagen erstellen in Gimp_Tutorial Gimp Collagen erstellen_Fashionblog Collagen erstellen_Beautyblogger CollagenFarbe ändern Gimp_Schriftfarbe verändern_eigene Farbe in Gimp einfügenFalls ihr eine Blogschriftart habt, die ihr immer nutzt, könnt ihr diese auch in Gimp hinterlegen und dann ebenfalls nutzen.

Collage abspeichern

Wer hier denkt, dass man einfach nur auf speichern klicken muss, wird schnell eines Besseren belehrt. Denn mit „Speichern“ wird das Bild im Gimp Format abgespeichert, was super sinnvoll ist, wenn ihr im Bild, also in den einzelnen Ebenen noch mal etwas verändern oder es als Vorlage nutzen wollt. Allerdings könnt ihr das Bild so nicht weiterverwenden. Deshalb wählt ihr „Datei -> Exportieren als“. Nun könnt ihr den Speicherort wählen, eurem Bild einen Namen geben und das Format bestimmen. 

abspeichern in Gimp_Exportieren mit Gimp_Tutorial Collagene rstellen mit Gimp…und fertig ist eure erste Collage mit Gimp.

Collagen erstellen mit Gimp_Fashion Collagen erstellen_Beauty Collagen erstellen_Gimp CollagenOder hat etwas nicht geklappt? Bei mir sind auch bereits einige Probleme bei der Erstellung von Collagen mit Gimp aufgetreten. Auf die häufigsten Fragen und Probleme habe ich hier die Lösung für euch parat:

Mögliche Probleme bei der Collagenerstellung in Gimp und wie ihr sie ganz schnell behebt

Bilder im Nachhinein nochmals verändern

Ihr habt ein Bild eingefügt, es skaliert, rotiert usw. und euch anschließend um andere Bilder gekümmert. Nun wollt ihr das erste Bild doch nochmals etwas verändern, doch Gimp lässt euch einfach nicht mehr an das Bild heran? Nichts leichter als das: Wählt einfach rechts in der Ebenenspalte das Bild aus, welches ihr nochmals bearbeiten wollt und schon stehen euch alle Türen der Bearbeitung wieder offen. 

Gimp Ebenen im Nachhinein verändern_Gimp TutorialDies funktioniert aber nur, bis ihr das Bild einmal exportiert und Gimp geschlossen habt. Beim erneuten Öffnen des Bildes kommt ihr nicht mehr an die einzelnen Ebenen heran, es sei denn, ihr habt es im Gimp-Format gespeichert anstatt zu exportieren.

Beim Verschieben bewegt ihr immer die falschen Bilder

Dieses Problem hat mich kurzzeitig an den Rand der Verzweiflung gebracht – das soll euch erspart bleiben. Im Video habe ich es euch ein mal absichtlich falsch vorgemacht. 

Gimp verschiebt Bilder_aktive Ebene verschieben_Gimp TutorialWie ihr seht, greift Gimp sich manchmal irgendeine Ebene zum Verschieben, die ihr vielleicht gar nicht verschieben möchtet. Hierfür macht ihr einen Doppelklickt auf dem Werkzeug zum Verschieben und klickt dann rechts im Ebenenkasten auf die rechte Sparte und wählt „aktive Ebene verschieben“ aus.

Gimp nur aktive Ebene verschieben_Gimp TutorialNun verschiebt ihr immer die Ebene, die rechts ausgewählt ist.

Hintergrund der Bilder überlagert andere Bilder

Ihr seht es im Bild, der Hintergrund der Hose überlagert den Poncho. 

Collage erstellen mit Gimp_Bilder überlagern verhindern_Hintergrund zu TransparenzDieses Problem lässt sich ganz einfach lösen, indem ihr auf „Farbe -> Farbe zu Transparenz“ klickt. Nun könnt ihr auswählen, welche Farbe transparent werden soll (in meinem Fall weiß) und schon habt ihr keinen nervigen Hintergrund mehr, der andere Teile verdeckt.

Farbe zu Transparenz Gimp_Gimp Hintergrund entfernen_Gimp Sache freistellen

Bilder sind verpixelt / unscharf

Dieses Problem tritt meist auf, wenn ihr die Bilder ein mal klein skaliert und sie anschließend wieder vergrößert. 

Gimp Bilder verschwommen_Lösung gegen verschwommene Bilder in GimpDeshalb empfehle ich euch die Bilder nach und nach herunter zu skalieren. Vom Vergrößern solltet ihr generell absehen. Ist euch ein Bild zu klein geworden und es wird beim Vergrößern unscharf / verpixelt, solltet ihr die Ebene rechts im Ebenenbereich löschen und per Drag and Drop nochmals neu einfügen und gestalten.

Die eingefügte Schrift ist nicht zu sehen

Ihr habt das A-Werkzeug für die Schrift ausgewählt und euren Text getippt, aber es ist keine Schrift zu sehen? Das kann zwei Gründe haben.

Schrift ist nicht zu sehen in Gimp-Fehler beheben-Lösung

  1. Ihr habt die Schriftfarbe weiß gewählt. Das klingt jetzt dumm und zu einfach, kann aber jedem mal passieren.
  2. Euer Text befindet sich auf einem Bild, bei dem ihr den Hintergrund nicht auf transparent gestellt habt. Ist das der Fall, solltet ihr letzteres unbedingt nachholen.

Nun sollte eure Schrift wieder vorhanden sein. 

So, jetzt sollte eure Collage aber wirklich fertig sein. Ich hoffe, es war gut umsetzbar mit meiner Anleitung. Wenn ihr irgendwo nicht weiterkommt oder Fragen habt, schreibt es mir gern in die Kommentare und ich versuche euch zu helfen, wo ich kann (bin leider auch kein Profi in Gimp).

Mit der Zeit werdet ihr immer besser und vor allem auch schneller beim Collagen erstellen in Gimp. Lasst euch also nicht unterkriegen und probiert einfach eine Menge aus. Solltet ihr euch über das, was ich erklärt habe, hinaus noch weitere Dinge wünschen, fragt einfach mal Google. Ich bin mir sicher, dass Gimp noch viele viele tolle Dinge kann, die ich noch nicht herausgefunden habe. Lasst es mich also wissen, wenn ich bisher etwas verpasst habe.

Wenn eure Collagen mit Gimp erstellt sind, freue ich mich, wenn ihr mir einen Link zu eurer ersten Collage schickt, damit ich mir euer Meisterwerk auch einmal ansehen kann. Ansonsten lege ich euch noch die bisherigen Beiträge des Blogger ABC ans Herz, auf die ihr über das folgende klickere Bild gelangt:

Mehr tolle Beiträge? Folge mir und verpasst keinen neuen Beitrag mehr: 
Habt ihr schon meinen YouTube-Kanal entdeckt? Hier entlang:

Beauty

Monatsfavoriten im Januar

Der Januar ist vorbei und somit ist die Zeit gekommen, euch meine Monatsfavoriten im Januar vorzustellen. Kommt es nur mir so vor, als hätten wir gerade noch Silvester gefeiert? Aber gut, der Monat ist vorbei und ich zeige euch meine liebsten Pflege Produkte, welches Make Up ich gern getragen habe und zwei leckere Getränke habe ich auch dabei.

Je nachdem, wie ihr es lieber mögt, könnt ihr euch eine kleine Beschreibung zu meinen Lieblingen durchlesen oder aber euch das YouTube Video am Ende des Beitrages ansehen. Ich freue mich sowohl hier auf dem Blog, als auch bei YouTube über einen Kommentar von euch 🙂

garnier wahre schätze olive_ my burberry burberryGarnier Wahre Schätze Tierpflege-Maske Olive – Dieses Schätzchen habe ich zusammen mit der kompletten Wahre Schätze Olive Serie von Garnier zugeschickt bekommen und es ca. seit Weihnachten (direkt nach meinem Friseurbesuch) getestet. Vom Shampoo habe ich mich recht schnell distanziert, weil es bei sehr schnell zu fettigen Haaren geführt hat. Die Spülung und die Maske verwende ich aber weiterhin im Wechsel und bin sehr zufrieden damit. Beide Produkte sind für trockene Haare geeignet. Ich konnte bisher kein einziges Haar mit Spliss finden und meine Mähne fühlt sich immer schön weich an.

My Burberry – mein Winterlieblingsduft trage ich momentan nahezu täglich. Er ist ein eher schwerer Duft und somit perfekt für die kalte Jahreszeit geeignet.

JAnuar Favoriten_Zoeva Pinsel_rose tinted highlighter alverde, benefit dupe high beam_catrice blush sunrose avenue_Perfect Match von L’Oréal – Dieses Make-Up habe ich fast im kompletten Januar getragen. Jetzt zum Ende hin ist es mir leider zu dunkel geworden, weshalb mein Make Up von MAC nun wieder an die Reihe darf. Vom Perfect Match verwende ich die Farbe 1.5N, was die hellste Farbe ist. Das Produkt fühlt sich auf der Haut richtig zart an und deckt in einer dünnen Schicht den ganzen Tag gut ab.

Liquid Camouflage Concealer von Catrice – Der wohl gehypteste Concealer aus der Drogerie. Ich habe ihn erst im Januar kennen und sofort lieben gelernt. Er deckt richtig gut ab, hat eine angenehme Konsistenz und hält den ganzen Tag über. Auch hier tage ich die hellste Nuance – 010 Porcelain.

Rose Tinted Highlighter von Alverde – Dieses Produkt soll ein Dupe zum High Beam von Benefit sein. Ob es ein richtiges Dupe ist, kann ich euch nicht bestätigen, aber ich finde das Alberte Produkt auf jeden Fall richtig gut. Am Anfang muss man etwas herumprobieren, wie und unter welcher Schicht man es aufträgt, aber den Dreh bekommt man recht schnell raus.

Sunrose Avenue Blush von Catrice – Dass ich die Catrice Blushes liebe, wisst ihr ja bereits. Diese Monat habe ich quasi täglich den Bush in der Farbe Sunrose Avenue (nein, da ist kein Schreibfehler) getragen. Es ist einfach eine tolle Alltagsfarbe, die ein wenig Farbe ins Gesicht bringt, ohne schnell overblushed und angemalt auszusehen.

Zoeva Pinsel – Meine allerliebsten Neuzugänge in diesem Monat sind definitiv meine Zoeva Pinsel. Einige habe ich bereits zu Weihnachten bekomme, andere habe ich mir diesen Monat selbst bestellt und eines steht fest: Ich liebe sie alle. Lange Zeit wusste ich schon, dass die Zoeva Pinsel wirklich gut sein sollen, aber sie sind halt auch vergleichsweise teuer und deshalb habe ich so lange gewartet. Nun habe ich die ersten und es werden definitiv noch weitere dazu kommen.

ebelin Wimpernzange_maxfactor masterpiece volume glamour extension mascaraWimpernzange von Ebelin – Ich glaube, dazu braucht man nicht allzu viel zu sagen. Mir gefällt die Wimpernzange von ebelin echt gut. Ich erwische alle Wimpern, sie drückt nicht zu lasch und nicht zu stark zu und ich bekomme ein schön gebogenes Ergebnis.

Masterpiece Glamour Extensions Mascara von Maxfactor – Mit ihrem kleinen Gummibürstchen blieb diese Mascara bei mir lange Zeit links liegen, doch irgendwann war meine Mascara alle und so probierte ich sie doch aus. Und wie es manchmal so ist, hat mir die Mascara so gut gefallen, dass ich sie mir im Januar bereits nachgekauft habe. Sie verklebt meine Wimpern nicht, sondern trennt sie schön ab, sie gibt ihnen einen schönen Schwung und hält den ganzen Tag ohne zu krümeln – was will man mehr?

garnier anti pickel thermo maske, balea lippelbalsam protectLippenbalsam Protect von Balea – Der Winter ist wohl die härteste Zeit für die Lippen. Sie sind ständig spröde und eingerissen. Ich glaube, kaum ein Produkt schafft es, dies komplett zu vermeiden. Mein liebster Helfer in der Not ist hier der Lippenbalsam von Balea. Er kann direkt aus der Tube aufgetragen werden und fettet die Lippen gut ein. Ich trage ihn gern abends vor dem Schlafen gehen ganz dick auf, damit ich morgens mit gepflegten Lippen aufwachen kann.

Garnier Hautklar Anti-Pickel Thermo-Maske – Diese Maske verwende ich schon ewig, aber nie regelmäßig. Immer, wenn ich gerade einen Anflug von vielen Pickeln verspüre, nutze ich sie 2-3 Mal pro Woche und dann mal wieder eine Weile lang gar nicht. Beim Auftragen verspürt ihr direkt einen angenehmen Thermo-Effekt und die enthaltene Salicylsäure trocknet die Pickel gut aus. Nach dieser Maske ist eincremen ein Muss, denn ansonsten wird auch die Haut sehr trocken.

true fruits smoothie_healthy_gesund_smoothieDer Januar ist bestimmt der Monat, in dem das meiste Obst & Gemüse, sowie weitere „healthy Produkte“ verkauft werden. Ich habe im Januar sehr gern zu den Smoothies von True Fruits gegriffen und anstatt süßer Getränke gab es bei mir sehr häufig Wasser mit etwas Zitrone darin.

Mein Video zum Beitrag könnt ihr euch hier ansehen:

Ich freue mich über vier Feedback zum Video und bin gespannt, welche Produkte ihr im Januar total geliebt habt. Schreibt es mir in die Kommentare!

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Fashion

Shopping Queen – Mein Outfit zum Thema der Woche: Ponchos

Eine neue Woche hat begonnen und somit geht es auch bei Shopping Queen in eine neue Runde. Diese Woche lautet das Thema:

Ay Caramba – finde den perfekten Look zu deinem neuen Poncho!

Ich habe mich echt gefragt, ob dieses Ay Caramba heißen soll, dass der Look ein wenig spanisch / mexikanisch / südländisch aussehen soll. Letztlich habe ich mich aber dafür entschieden mich einfach auf den perfekten Look zum neuen Poncho zu fokussieren.

Im Bild oben seht ihr, welchen Poncho ich gewählt habe. Mein Poncho von More & More fällt schön locker und ist in der Trendfarbe des Jahres „Rose Quartz“. Der Look dazu wird vor allem sehr schön zum Frühling passen, was aber nicht heißt, dass er nicht heute schon getragen werden kann.

Shopping Queen_Outfit Poncho_Fashionblog_Floral Heart

Unter dem Poncho wird ein langärmliges weißes Shirt von More & more getragen. Das Shirt ist ein super Basic Shirt, was aber durch die kleine Verzierung am Dekolleté auch super zu anderen Outfits kombiniert werden kann. Die Stoffhose von Brax habe ich absichtlich in einem Cremeton gewählt, damit das Outfit nicht zu clean und weiß wird und damit die Adidas Superstars mit ihrer cremefarbenen Oberfläche gut in das Outfit integriert werden. Bei letzteren passt außerdem die Kappe in rosegold sehr schön zum Poncho und den nun folgenden Accessoires.

Der Nagellack wird nahezu in der Farbe des Ponchos gehalten. Ich habe hier die Farbe Another Love von Anny gewählt. Neben dem Nagellack wird eine Hand von dem Sweet Deluxe Armband in rosegold geschmückt. Als Tasche habe ich die Collezione Alessandro gewählt, die mit ihrem leicht dunkleren rosa immer noch sehr schön zum gesamten Outfit passt.

Das passende Make-Up in Rose Quartz findet ihr bei Hella von Advance your Style.

Wenn euch Outfits mit Ponchos interessieren, solltet ihr euch unbedingt die folgenden Beiträge von mir ansehen: „Autumn Impressions Outfit mit Poncho und Kleid“, „Gegen Konkurrenz unter Bloggern“ (klingt nicht danach, enthält aber ein tolles Poncho Outfit) und „Den Poncho richtig kombinieren“.

Nun möchte ich aber von euch wissen, was ihr zum Motto der Woche kombiniert hättet und wie viele Punkte ihr mir für mein Outfit gegeben hättet. Schreibt es mir direkt in die Kommentare. Ich bin gespannt.

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