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Frauen und ihre Handtaschen

In dem täglichen Begleiter einer Frau sind allerhand Dinge zu finden und teilweise tun sich sicherlich auch einige Abgründe auf.

Ich gehöre zu den Frauen, deren Handtasche gar nicht groß genug sein kann. Vor allem in Uni-Zeiten, wenn ein großer Laptop und mindestens eine 1,5 Liter Flasche mit muss, brauche ich einen riesigen Begleiter an meiner Seite.

Heute möchte ich dir meine aktuelle Handtasche und deren Inhalt vorstellen.

Meine aktuelle Handtasche habe ich dir in meinem letzten Haul bereits vorgestellt. Ich habe sie nach wie vor sehr gern, auch wenn sie mir sogar noch einen Ticken zu klein ist. Der Laptop passt nur leicht schräg hinein und wenn dann noch einige Hefter und eine Wasserflasche hinzu kommen wird es schon knapp. Ich denke, wenn ich wieder arbeiten gehe, wird sie aber absolut ausreichend sein, denn dann brauche ich ja nur Essen, Trinken, meinen Planer und ab und ab meine Pumps einpacken.

Mein täglicher Begleiter beinhaltet natürlich auch einig Beauty-Produkte. Diese sammle ich in einer kleinen extra Tasche, die zu meiner Vorgänger-Handtasche gehört. Ich mag die kleine Tasche sehr gern, da alles hinein passt, was ich so brauche. Dass sie nun farblich nicht mehr zur Handtasche passt, finde ich nicht weiter schlimm, denn die Tasche sieht ja niemand außer mir und Patrick. Diese Produkte sind in meiner Tasche enthalten:

Ja diese ganzen Produkte bekomme ich in das kleine Täschchen hinein, natürlich ohne die Rosen 😉

Für die Pflege zwischendurch trage ich meine Nordic Berry Handcreme von Neutrogena, meinen eos Lipbalm und ein Rexona Deo mit mir herum.

Da ich das Deo nur verwende, wenn ich vergessen habe morgens welches aufzutragen und das eher selten vorkommt, finde ich es auch nicht weiter schlimm, wenn es Aluminium enthält. Ansonsten bin ich ja eher ein Aluminium-im-Deo-Gegner, wie du in diesem Post genauer nachlesen kannst.

Das Lipbalm und die Handcreme verwende ich immer dann, wenn ich merke, dass sich meine Lippen / Hände trocken oder rissig anfühlen. Ich schaue nicht stündlich auf die Uhr und creme mich dann erst mal ein. Dafür fehlt mir auch absolut die Zeit.

Die Nagelpfeile, Blasenpflaster und eine Kopfschmerztablette sind die Notfallprodukte meiner Handtasche. Sie kommen bei plötzlich abgebrochenen Nägeln, einer schmerzenden Blase oder aber nicht auszuhaltenden Kopfschmerzen zum Einsatz. Erstaunlicherweise brauche ich die Produkte eigentlich recht selten. Trotzdem fühle ich mich nicht wohl, wenn ich sie nicht dabei habe, da ich dann die Angst habe, dass genau dann etwas passiert.

In der Uni kommen diese kleinen Helferlein nur sehr selten zum Einsatz, auf der Arbeit dafür umso öfter. Seit meinem Business Training letzten Sommer weiß ich, dass ein einfacher Pferdeschwanz oder offene Haare nicht als Frisur angesehen werden. Dem kann man zustimmen, oder aber nicht. Trotzdem möchte ich auf Arbeit nicht wie der Struwwelpeter rumlaufen, da hätte ich mir wahrscheinlich auch einen anderen Arbeitgeber für suchen müssen. Daher versuche ich meine Haare an Arbeitstagen zu flechten oder anderweitig zurück zu stecken. Da die Frisur dann allerdings nicht den ganzen Tag hält, kommt es ab und an vor, dass ich mal nachbessern muss oder ein Haargummi reißt und ersetzt werden muss. Gerade die kleinen weißen Haargummis kann ich für geflochtene Zöpfe absolut empfehlen, da ich es schrecklich finde für die paar Haare, die unten übrig bleiben einen dicken Haargummi zu nutzen.

Eine kleine Leckerei muss auch immer dabei sein. Momentan mag ich die Pastillen von „Das gesunde Plus“ von dm sehr gern. Es gibt sie in Himbeer-Joghurt sowie Pfirsich-Joghurt-Geschmack und sie schmecken einfach himmlisch. Da es leider nur eine Limited Edition ist, liegen Zuhause noch allerhand Packungen auf Vorrat rum. Ich hoffe trotzdem, dass sie noch lange lange erhältlich sein werden. Ansonsten packe ich mir gern Knoppers, Müsliriegel, eine Banane oder Reiswaffeln für unterwegs ein.

In der Uni dürfen dann entweder mein Laptop und mein Handy oder aber das Tablet und das Handy nicht fehlen. Dabei variiere ich je nachdem, welche Fächer ich habe, denn bei manchen schreibe ich am PC und bei anderen auf Papier mit.

Außerdem darf es nie an genügend Wasser fehlen. An Tagen, an denen ich länger als 8 Stunden aus dem Haus bin, nehme ich häufig sogar zwei große Wasserflaschen mit. Zum Essen nehme ich mir an langen Tagen vorgekochte Nudeln, Reis oder andere Leckerein mit.

Meine Handtasche ist also immer randvoll.

Neben mir gewähren dir folgende Mädels ebenfalls einen Einblick in ihre Handtasche:

20. April – Sabrina von Brinis Fashion Book
21. April – Tina von Tina in the middle
22. April – Michelle von all these little things
23. April – Melanie von Glamour and Glitter

24. April – Jülide von Life and Style Blog
25. April – Miriam von Couture Princesa
26. April – Susanne von Treurosa

Nachdem ich dir nun alles verraten habe, bin ich gespannt zu hören, was du täglich mit dir herum trägst. Schaffst du es mit einer kleinen Tasche zurecht zu kommen oder bist du auch so ein Fan von großen Handtaschen? Ich bin gespannt, erzähl es mir!

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So schützt du dich und deine Identität [Blogparade Richtig Bloggen]

Willkommen zurück 🙂
Nun macht die Blogparade „Richtig Bloggen“ Teil 2 schon zum 2. Mal bei mir halt. So war das zwar eigentlich nicht geplant, aber ich freue mich sehr, dich heute wieder bei mir begrüßen zu dürfen. Vielleicht sehen wir uns ja ab sofort noch öfter.

Nachdem es bei mir letzten Samstag darum ging, wie du die für dich perfekte Social Media Strategie findest, geht es heute darum, wie du deine Identität innerhalb des Internets und vor allem als Blogbesitzer am Besten schützen kannst. Auch hier versuche ich dir wieder einige Tipps mit auf den Weg zu geben. Es sind natürlich nur Ideen und Hinweise. Nagel mich bitte nicht daran fest, ich halte mich auch nicht immer an alles und viele Dinge muss einfach jeder für sich entscheiden.


Wie soll ich denn meine Identität schützen, wenn der Name eh im Impressum stehen muss?

Ja okay, sobald du bloggst, musst du deinen Namen, deine komplette Adresse und sogar deine Handynummer für das komplette Internet freigeben. 

„Hat die ne Macke? Nur, weil ich hobbymäßig blogge, muss ich doch kein Impressum haben!“
Doch musst du und zwar ab dem Moment, indem du deinen Blog nicht mehr rein privat (also mit Passwort geschützt) betreibst. Mehr Informationen zum Thema Impressumspflicht findest du zum Beispiel bei eRecht 24. Dort kannst du dir mit dem Impressum Generator auch direkt ein gültiges Impressum erstellen.

Aber gut, nun hast du also ein Impressum, aber wie kannst du trotzdem deine Identität schützen? Auch wenn auf deinem Blog deine komplette Adresse einsehbar ist, wird diese nur von einem kleinen Teil deiner Leser wirklich angeschaut. Deshalb könntest du dir einen Nicknamen zu legen, unter dem du bloggst,

Ich meine damit nicht Hasibunny89 und co., sondern einen sinnvollen, zum Blog passenden Namen. Kristina von bonnyundkleid,com bloggt zum Beispiel unter dem Namen Bonny. Inzwischen wird sie sogar von Freunden so genannt. Außerdem unterstreicht dieser Name den Zusammenhang zwischen Bonny und BonnyundKleid.com und stärkt somit ihre Corporate Identity.

…und wenn Google mich findet?

Sperr doch Google einfach aus. Natürlich ist es wichtig, dass dein Blog bei Google gelistet wird, aber deshalb muss noch lange nicht dein Impressum gelistet werden. Damit andere Menschen nicht durch die Eingabe deines Namens bei Google auf deinen Blog (ins Impressum) und damit an deine komplette Adresse kommen, solltest du darauf achten, dass deine Impressumsseite von Google (und den ganzen anderen [unbedeutenden] Suchmaschinen) nicht indexiert wird. Das ganze funktioniert mit den robots.txt.

Hier eine kleine Anleitung für Blogger-Blogger:

Geh in deinen Einstellungen auf Sucheinstellungen und scrolle nach unten auf „Crawler und Indexierung“.

Klicke im Feld „Benutzerdefinierte robots.txt“ auf ja, damit sich das weiße Kästchen öffnet.

Gebe nun das, was du unten siehst, in das Feld ein. Nach „Disallow:“ folgt die URL deiner Impressumsseite. Meine Impressumsseite wird dir da wenig nützen 😉

Nun markierst du den Beginn deiner URL, also alles einschließlich dem .de / .com oder wie auch immer deine URL endet, der Slash bleibt jedoch bestehen.

Das ganze sollte dann so aussehen (natürlich mit deiner individuellen Impressumseiten-URL):

…dann nur noch speichern und fertig 🙂

Genieß‘ deinen Urlaub, aber verrate es nicht!

Vor kurzem las ich die Ankündigung einer lieben Bloggerkollegin nun für eine Weile in den Urlaub zu fahren. Sofort gingen bei mir die Alarmglocken an. Sie kündigt an, nicht Zuhause zu sein, während ihre komplette Adresse im Impressum steht. Das ist doch wie ein Freifahrtsschein für Einbrecher. Also kontaktierte ich sie und gab ihr diesen Hinweis. Es stellte sich heraus, dass ihr Haus/ ihre Wohnung dennoch bewohnt sein wird.

Trotzdem möchte ich dir ans Herz legen, immer erst nach deinem Urlaub von deinem Urlaub zu berichten. Du weißt ja nie, wer alles unter deinen Lesern steckt, und welche neuen Wege du diesen Personen dadurch eröffnest.

Auch mit Urlaubsposts auf Instagram solltest du vorsichtig sein. Zusätzlich wäre es gut, wenn während deines Urlaubs vorgeschriebene Posts online gestellt werden, damit auch gar kein Verdacht entsteht, dass du im Urlaub bist.

Lass dich nicht finden!

Vor einiger Zeit schrieb Patrick eine gemeinsame Freundin darauf an, dass man aus ihrem Instagram-Account auslesen kann, wo sie wohnt. Das Gespräch lief ungefähr so:

Patrick: Hey, dass du in Potsdam wohnst, wissen wir ja, aber dass du in der XYZ Straße wohnst, wussten wir noch nicht. Nun können wir dich ja besuchen kommen.

Freundin: Waaaaaas? Woher weißt du das? Ich hab Angst…..

Patrick: Instagram verrät dich. Deine Posts sind mit Ortung. Das solltest du vielleicht ausstellen. Wir sehen sowohl, wo du in Potsdam wohnst, als auch die alte Adresse bei deinen Eltern.

Freundin: Das habe ich eigentlich ausgeschaltet. Das ist ja komisch. Jetzt habe ich es noch mal ausgeschaltet, könnt ihr mal schauen, ob es jetzt wirklich weg ist?

…dann war es natürlich weg 🙂

Fazit: Prüfe am besten doppelt und dreifach, ob du die Ortung bei Instagram und anderen Medien (z.B. auch dem Facebook-Messenger) ausgeschaltet hast und frag am Besten bei Freunden nach, ob sie es überprüfen können.

Der rote Rahmen zeigt dir an, an welcher Stelle du bei jedem einzelnen Post entscheiden kannst, ob das Bild mit einem Ort versehen werden soll.

Du entscheidest selbst!

Hier gebe ich dir folgendes Zitat mit auf den Weg: „Nur, weil es alle tun, ist es noch lange nicht richtig!“ Nur, weil es gerade angesagt ist, eine Roomtour oder Bilder von jedem Winkel der Wohnung zu veröffentlichen, heißt das noch lange nicht, dass du das auch machen musst.

Mit solchen Beiträgen gibst du einen sehr großen Teil deines Privatlebens frei, nämlich deinen Rückzugsort. Außerdem hilfst du auch damit Einbrechern auf die Sprünge, denn wenn diese sehen, was bei dir zu holen ist und du ihnen auch noch eine genaue Anleitung darüber gibst, wo deine Schmucksammlung steht und wo dein süß dekoriertes Sparschwein steht, machst du ihnen das Leben deutlich einfacher und der Einbruch geht noch schneller vonstatten.

Deine Bilder sind deine Bilder!

…lass sie dir nicht weg nehmen. Um deine Bilder zu schützen, ist es sinnvoll sie mit einem Wasserzeichen zu versehen, bevor du sie auf deinen Blog stellst. Außerdem ist es von Vorteil, wenn du die Bilder immer direkt in die, für deine Blogbreite, richtige Größe änderst, bevor du sie hochlädst. Das Original solltest du dann aber trotzdem behalten, denn damit kannst du im Notfall beweisen, dass du der / die FotografIn warst.

Nicht nur deine Blogbilder, sondern auch deine sehr privaten / intimen Bilder sind natürlich deine. Ich denke, ich muss dir nicht sagen, dass nicht jedes Bild geeignet ist, um auf Facebook oder Instagram hochgeladen zu werden. Bei einer Ausarbeitung für die Uni habe ich vor kurzem erst gelesen, dass im Jahr 2008 500.000 Bilder von myspace geklaut und auf anderen Netzwerken freigegeben wurden – da nützen auch die besten Privatsphäreeinstellungen nichts!

Schütze deinen (Blog)namen in allen Social Media Kanälen!

Du hast sehr viel Zeit investiert den perfekten Namen für deinen Blog zu finden. Doch dann stellst du fest, dass der Name bei Twitter, Instagram oder einem anderen Netzwerk schon vergeben ist. Um dieses Risiko zu umgehen solltest du, am Besten bevor du dir den Blog anlegst, in allen gängigen sozialen Netzwerken die Verfügbarkeit des Namens überprüfen.

Am Besten sicherst du dir den Namen dann in allen Netzwerken, auch wenn du sie zunächst gar nicht nutzen möchtest, denn vielleicht wird das ja später noch der Fall werden. Es wäre doch echt doof, wenn du seit Jahren bloggst, jede Menge Leser hast, anfangen möchtest Videos bei Youtube hochzuladen und dein Name dann nicht mehr verfügbar ist und du deshalb bei Youtube einen anderen Namen brauchst oder den Namen für alles abändern musst, um Einheitlichkeit zu schaffen.

Um zu testen, welcher Name in welchem Netzwerk noch unbesetzt ist empfehle ich dir zum Beispiel diese Seite.

Dein Blogname kann DEIN Blogname werden! 

Damit dir auch der Name deines Blogs nicht mehr genommen werden kann, kannst du ihn als Marke eintragen und schützen lassen. Ann-Christin von Fashion Kitchen stand deshalb sogar vor Gericht. Mehr dazu liest du in ihren ausführlichen Berichten. Für alles Weitere informierst du dich am Besten beim Patentamt. Sei aber darauf gefasst, dass diese Eintragung den einen oder anderen Euro kosten wird.

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Tipps, um deine Identität im Internet zu schützen, mit auf den Weg geben und du vermeidest in Zukunft den einen oder anderen Fehler. Weitere Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest, hat dir Mira gestern vorgestellt. Morgen zeigt dir Aileen kostenlose Bildbearbeitungsprogramme – ich bin schon gespannt 🙂

Alle weiteren Themen und Teilnehmer kannst du der unteren Grafik entnehmen. Klick einfach auf den Namen und schon wird dir der jeweilige Artikel (wenn er schon erschienen ist) angezeigt. Beachte auch die Tipps der Blogparade Richtig Bloggen Teil 1.

Nun bin ich aber gespannt von dir zu hören, was du alles tust, um dich und deine Identität zu schützen. Schreib es mir direkt in die Kommentare!

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So findest du deine Social Media Strategie [Blogparade Richtig Bloggen]

Wie gestern bereits geschrieben, läuft aktuell die zweite Runde der Blogparade „Richtig Bloggen“. Da es beim Bloggen kein richtig oder falsch gibt, kannst du diese Blogparde gern als Sammlung von Tipps und Tricks von BloggerInnen für BloggerInnen ansehen.

In meinem Beitrag Social Media – so bringst du deine Beiträge unter die Leute habe ich dir die einzelnen Social Media Kanäle vorgestellt, die von vielen Bloggern genutzt werden. Außerdem haben wir uns damit beschäftigt, wie du zwischen all‘ den Netzwerken am besten den Überblick behältst und ich habe dir dazu geraten, deinen Content nicht einfach so zu verpulvern.

Heute möchte ich mir mit dir zusammen verschiedene Social Media Strategien anschauen und dir helfen herauszufinden, welcher Kanal für dich der richtige ist, was du alles auf deinen Kanälen posten kannst und –vielleicht die wichtigste Frage- wann du deine Inhalte posten solltest.

Welche Netzwerke sollte ich nutzen?

Nicht unbedingt alle. Natürlich hat jeder deiner Nutzer sein Lieblingsnetzwerk und wenn du dich z.B. gegen Twitter entscheidest, kann es natürlich sein, dass du damit einige Leser verschenkst, aber es wird sicherlich auch Leser geben, die sich dann ein anderes Netzwerk suchen, über welches sie dir folgen können. Wichtig ist, dass du dich in dem Netzwerk wohlfühlst und, dass du Spaß daran hast.

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Außerdem möchte ich dir das Pareto-Prinzip ans Herz legen. Kennst du nicht? Das Pareto-Prinzip besagt, dass du mit 20% des Aufwands 80% des Nutzens erreichen kannst. Wichtig ist also, dass du die Netzwerke kennst, die von den meisten deiner Leser genutzt werden. Du musst nicht in jedem möglichen Netzwerk aktiv sein.

Doch wie kannst du nun das für dich passendste Netzwerk finden? Zunächst ein mal kannst du dir von mir die möglichen Netzwerke zeigen lassen. Es gibt natürlich noch deutlich mehr, aber die wichtigsten Netzwerke habe ich dir hier vorgestellt. Außerdem lege ich dir den Beitrag von Janneke von Blog your thing und darin vor allem das Worksheet sehr ans Herz. Mit Janneke wirst du mit Hilfe von nur 4 Fragen die für dich passenden Social Media Kanäle finden.

Was kann ich auf meinen Social Media Kanälen posten?

Das ist natürlich sehr abhängig vom Kanal. Ich kann dir jetzt schlecht dazu raten bei Instagram immer direkt deine Bloglinks zu teilen und bei Facebook nur die schönsten Bilder mit Millionen Hashtags hochzuladen.

Deshalb gilt vor allem eines: Dein Content sollte qualitativ hochwertig und für den Leser mehrwertig sein. Doch auch hierbei gibt es keine klare Regel. Eine Beauty-Bloggerin, die bei Instagram immer nur ihre schönsten Nageldesigns postet, wird mit einem Foto von ihrem heutigen Mittagessen wahrscheinlich nicht ganz so gut ankommen, wie eine Foodbloggerin.

Ganz allgemein gesagt kannst du auf deinen Social Media Kanälen posten, was immer du möchtest. Neben einem Link zu deinem aktuellen Beitrag kannst du ein Foto hochladen, deine Leser mit einem kleinen Status auf dem Laufenden halten, ein Video hochladen oder einfach mal die Musik teilen, die du gerade hörst.

Außerdem kannst du auch Beiträge anderer Seiten, Personen, Blogs auf deinen Kanälen posten. Ja ehrlich, ich rate dir dazu deinen Lesern auch gute Beiträge deiner Konkurrenz zu zeigen. Apropos Konkurrenz – muss es denn echt sein, dass Blogger sich als Konkurrenz ansehen? Sind wir nicht viel eher eine Gemeinschaft, die zusammen wirklich viel erreichen kann? Können Leser nicht unendlich vielen Blogs folgen? Nur weil einem Leser ein anderer Beitrag empfohlen wird, heißt das doch nicht gleich, dass dieser Follower dir auf Nimmerwiedersehen sagt!

Ganz nach dem Motto „You get what you give“ kann es durch das Teilen passieren, dass der Autor auf dich aufmerksam wird, und dann auch mal einen deiner Beiträge auf seiner Seite (evtl. sogar mit einer größeren Leserschaft als deiner) teilt oder, dass der Autor dein neuester Follower wird.

Bei Facebook und Instagram kann es zudem sinnvoll sein den Autor über ein „@Seite/Name des Autors“ auf deinen Beitrag aufmerksam zu machen. Denn dadurch weiß der Blogger, wem er seine Seitenaufrufe (auch wenn es evtl. nur wenige sind) zu verdanken hat und bei wem er sich bedanken kann.

Und lieber Autor, wenn du siehst, dass jemand deinen Beitrag teilt, auch wenn es nur ein sehr kleiner Blog ist, nimm dir doch die eine Minute und schreib ein kleines Dankeschön, denn das würdest du im echten Leben auch machen, es ist einfach nur höflich und erhöht den Zusammenhalt unter Bloggern. Denn aus meiner Erfahrung kann ich sagen – je größer der Blog, desto eher wird sich der Autor nicht bei dir bedanken und das finde ich absolut schade!

Social Media Strategien – wovon wieviel?

Wie du sicherlich schon bemerkt hast, kann dir dieser Beitrag kein Geheimrezept an die Hand geben. Ich kann dich lediglich dabei unterstützen den richtigen Weg zu finden, aber gehen musst du ihn dennoch alleine. So sieht es auch bei den Strategien aus, denn auch hier gibt es nicht die Eine, die immer und bei jedem funktioniert, sondern 3 weit verbreitete Möglichkeiten.

Die 5-3-2 Strategie

Bei dieser Strategie sind 50% der veröffentlichten Beiträge Verlinkungen zu anderen Beiträgen, Bloggern oder Seiten. Außerdem werden drei selbst produzierte Inhalte geteilt und zwei sehr persönliche Dinge (z.B. ein Bild, ein Lieblingszitat, ein Statusupdate) gepostet.

Die 4-1-1 Strategie

Nutzer dieser Strategie teilen sogar zu rund 66% Beiträge anderer Blogs. Außerdem kommt ein eigener Beitrag und ein sehr persönlicher Beitrag hinzu.

Die 5-5-5+1 Strategie

Innerhalb dieser Strategie werden Beiträge anderer, eigene Beiträge und persönliche Beiträge in gleichen Teilen veröffentlicht. Hinzu kommt eine besondere Aktion, wie zum Beispiel der Hinweis auf eine aktuelle Blogparade, ein Monatsrückblick oder ähnliches.
Am besten testest du die verschiedenen Strategien nach und nach aus und entscheidest dann, welche Strategie für dich die beste ist.

Wann soll ich meine Beiträge posten?

Unter der Woche bist du Arbeiten, in der Schule, in der Uni? So wie es dir geht, geht es meist auch deinen Lesern. Natürlich kommen einige Leser deine Beiträge auch in langweiligen Vorlesungen, heimlich im Physik-Unterricht oder in ihren Pausen zum Lesen. Du weißt dabei aber nie so genau, wann wer was tut.

Deshalb ist es sinnvoll deine Veröffentlichungen in einen Zeitbereich zu legen, in dem viele Menschen die Zeit haben deine Beiträge zu lesen. Möglich wäre dies zum Beispiel morgens in der S-Bahn, in der Mittagspause, auf dem Heimweg (öffentliche Verkehrsmittel vorausgesetzt), nach der Arbeit, abends vor dem Fernseher, am Wochenende……

Solltest du nicht (nur) für deutschsprachige Leser bloggen, sondern z.B. auch für englischsprachige, kannst du zusätzlich überlegen die Zeitverschiebung mit einzuberechnen. Daran solltest du auch denken, wenn du dich gerade auf einer Reise und deshalb innerhalb einer anderen Zeitzone befindest.

Es gibt also viele mögliche Uhrzeiten, zu denen du deine Beiträge veröffentlichen kannst. Dies ist auch abhängig von den jeweiligen Netzwerken. Denn mal eben bei Instagram ein Bild herzen und einen kurzen Kommentar schreiben, schaffen wahrscheinlich mehr Menschen auch mal in kurzen Pausen, als den Beitrag komplett zu lesen und zu kommentieren, den du gerade bei Google+, Facebook, Bloglovin oder Google Friend Connect geteilt hast.

Dennoch lege ich dir ein Tool ans Herz, mit welchem du genau nachvollziehen kannst, wann dein Posting von den meisten Lesern gesehen, geliket, retweetet oder kommentiert wird. Auf fanpagekarma.com kannst du jeden beliebigen Namen eines Facebook-, Twitter-, Google+, Instagram-, youtube-, Pinterest-Profils eingeben und damit die Statistiken einsehen.

Die Grafiken zeigen mit der Größe der Kreise an, wie häufig zu der jeweiligen Uhrzeit Beiträge geteilt wurden und die Farbe zeigt, die Häufigkeit an Reaktionen der Leser an. Während helles grün für sehr viele Reaktionen steht, zeigt ein dunkles rot an, dass kaum Reaktionen vorlagen.

Vanessa von Coeur Royal erreicht ihre Leser Mittwoch Abend und Sonntag Nachmittag am besten, postet jedoch dienstags am meisten.
Natalie von The Inspring Life erreicht ihre Leser Mittwoch und Freitag Abend, sowie Samstag zwischen 8 und 14 Uhr sehr gut, postet jedoch dienstags und donnerstags sehr viel.

Wie überprüfe ich, ob ich die richtige Social Media Strategie gefunden habe?

Wie eben schon erwähnt ist die Seite fanpagekarma.com/ goldwert. Ich habe die Seite zwar vor kurzem erst entdeckt, finde sie jedoch bereits jetzt absolut faszinierend. Du kannst nahezu jedes deiner Profile eingeben und dann vielfältige Statistiken einsehen, die, wie ich finde, leicht zu verstehen sind.

Allerdings finde ich es auch negativ, dass man dort wirklich jede Seite eingeben kann, du kannst also auch sehen, wann andere Blogger, Youtuber etc. ihre Beiträge posten und wann sie damit wie erfolgreich sind. Das ist für dich zwar toll, aber dadurch können andere natürlich auch deine Statistiken einsehen und dadurch von deiner evtl. sehr langen und ausgiebigen Suche nach der richtigen Postingzeit profitieren.

Außerdem finde ich es negativ, dass man beispielsweise für eine Facebook-Seite erst Werte angezeigt bekommt, wenn man mehr als 100 Likes hat, was zum Beispiel bei uns nicht der Fall ist. Damit wir unsere Statistiken einsehen können, fehlen uns bei Facebook noch 44 Likes. Unterstütze uns gern dabei schnell auf die 100 zu kommen, denn dann können wir unsere Statistiken einsehen und dir die Beiträge zu deiner liebsten Zeit anzeigen lassen – gib uns ein Like.

Hier ein paar Beispiele von Grafiken, die du dir anzeigen lassen kannst:

Wie auf dieser Grafik zu sehen, teilt Vanessa sehr häufig Bilder auf ihrer Facebook-Seite. Wie du siehst, macht sie damit auch alles richtig, da Bilder das höchste Engagement ihrer Leser auslösen, wohingegen geteilte Links für ihre Follower nicht ganz so interessant zu sein scheinen.

Auch Natalie postet sehr häufig Bilder, allerdings erzeugen diese bei ihren Lesern weniger Engagement, als es bei ihren Videos der Fall ist. Auch Status-Updates und Links sind hier lieber gesehen.

Neben diesen Grafiken bietet dir diese Seite noch viele weitere Möglichkeiten deine Statistiken einzusehen.

Ich hoffe, ich habe dir auf deinem Weg, die richtige Social Media Strategie zu finden, ein paar gute Tipps mitgegeben. Solltest du weitere Fragen rund um das Thema Social Media haben, kannst du mich in den Kommentaren natürlich gern ausquetschen. Ich werde dir dann, wenn es mir vom Wissen her möglich ist, eine Antwort zukommen lassen.

Zum Abschluss möchte ich dir die anderen Beiträge der Blogparade „Richtig Bloggen“ ans Herz legen, denn ich denke, dass wir alle noch jede Menge voneinander lernen können.

Gestern hat Moppi einen Beitrag über Blogparaden geschrieben, indem sowohl die Arten erklärt, als auch mögliche Formen der Organisation eines so großen Projektes genannt werden. Morgen geht es bei Nikki um Corporate Identity, auf diesen Beitrag freue ich mich auch schon sehr.

Um dich über noch mehr Themenbereiche rund ums Bloggen zu informieren, solltest du auch den 1.Teil dieser Blogparade nicht aus den Augen lassen.

Like jetzt sofort die Facebook-Seite von „Richtig Bloggen„, um in den nächsten Tagen keinen Beitrag mehr zu verpassen!

Fragen, Anmerkungen, Tipps oder Tricks?
Schreib sie mir alle in die Kommentare, ich freue mich auf deine Hinweise 🙂

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Blogparade „Richtig Bloggen“ Teil 2

Heute geht es endlich los. Die Blogparade „Richtig Bloggen“ startet in die zweite Runde. Ab heute kannst du 26 Tage lang du täglich einen Beitrag über verschiedenste Themen lesen. Mit dabei sind Themen wie Corporate Identity, Photo-Props, kostenlose Bildbearbeitungsprogramme, Videobearbeitung, Geld verdienen mit dem Blog, wie schreibe ich eine Rechnung, wie erstelle ich Imagemaps und wie binde ich eigentlich eine PDF-Datei in meinen Blog ein.

Damit du keinen Beitrag verpasst, wirst du auf der Facebook-Seite täglich über den neuesten Beitrag informiert. Gesell dich also schnell zu den anderen 580 Facebook-Fans.

Außerdem findest du hier bei uns auf dem Blog diese Imagemap. Sie wird während der ganzen Blogparade über die Sidebar aufrufbar sein. Wenn du in der Imagemap auf einen Namen, ein Gesicht oder ein Thema klickst, gelangst du sofort auf den jeweiligen Blog. Probiere es doch gleich mal aus, evtl. findest du ja den einen oder anderen Blog, dem du dann dauerhaft folgen möchtest:


Heute findest du bei Moppi einen Beitrag über die verschiedenen Varianten einer Blogparade und du erfährst, welche Organisation nötig ist, bis so ein Projekt veröffentlicht werden kann.

Morgen bin ich dann auch schon dran. Ich werde dir erklären, was du auf deinen Social Media Kanälen posten kannst und warum du deine Kanäle nicht als bloße Linkschleuder verwenden solltest.

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Von der Idee bis zum Beitrag – Blogparade Blogequipment

Im Rahmen der Blogparade Blog-Equipment zeigen dir 6 liebe Bloggerinnen und ich unser Equipment, welches uns durch unser Blogger-Leben begleitet.
Zunächst zeige ich dir, welches Equipment Patrick und ich benutzen. Dabei wirst du auch einen kleinen Einblick bekommen, wie unsere Posts entstehen. Am Ende des Posts erfährst du, wo du die Posts der anderen Mädels finden kannst.

Ideen sammeln

Bei meinen lieben Kolleginnen wurde dir häufig ein Notizheft oder -buch gezeigt, in welchem Ideen gesammelt werden. Ich weiß gar nicht, wie oft ich in verschiedensten Situationen meines Lebens schon probiert habe mich an so etwas zu gewöhnen, Ich beginne immer ein Notizheft, will dann, dass dort alles super schick und nicht nur hingeschmiert aussieht und nach ein paar Tagen endet das ganze eh wieder in einem Zettelhaufen, wie diesem:
Blogplaner
Deshalb haben wir jetzt eine Word-Datei, in die wir alle Ideen eintragen und eine Excel-Datei, mit der wir die Posts dann einem Datum zuordnen (mehr zu der Excel-Datei später).

Bilder aufnehmen 

Wenn wir nun also wissen, dass wir an Tag X einen Post über das Thema Y schreiben möchten, schauen wir zunächst, wann wir die Zeit haben die Bilder aufzunehmen. Vor allem im Winter ist dabei ein riesiges Zeitmanagement nötig, da die Belichtung nur bei Tageslicht wirklich gut ist und man es abends eigentlich gleich lassen kann. Deshalb haben wir die Bilder dann häufig am Wochenende gemacht oder, wenn es gar nicht anders ging eine Tageslichtlampe dazu genommen. 
Tageslichtlampe zum Bloggen im Winter
Diese benutzten wir auch manchmal am Tage, wenn das Licht einfach nicht gut ins Zimmer kommt oder der Tag einfach grau in grau ist und die Sonne gar nicht auf zu gehen scheint.
Zum Fotografieren haben wir uns die Canon 1200D gekauft. 
Canon 1200D Seitenansicht
Canon 1200D
Diese gibt es teilweise in guten Angeboten schon sehr günstig (teilweise unter 300€ inklusive eine Objektivs), so war das auch, als wir letztes Jahr zugeschlagen haben. Nach und nach testen wir uns an den manuellen Modus heran, nehmen aber auch häufig noch den Automatikmodus. Zu Silvester haben wir uns dann zusätzlich ein Stativ gekauft, da Bilder vom Feuerwerk gar nicht anders möglich gewesen wären. 
Stativ zur Canon 1200D

Inzwischen benutzen wir das Stativ häufig für Outfit-Posts.

Fotoprops

Außerdem nutzen wir zur Produkt- oder Essenfotografie Plakate in der Größe A2 als Unterlage.

Fotoprops - Hintergründe
Wir haben sowohl weiße Plakate, als auch verschiedene gemusterte Plakate. Für Produkte nutzen wir am Liebsten das weiße Plakat, damit das Produkt auch wirklich gut rüber kommt und nichts davon ablenkt. Das leicht spiegelnde Plakat nutzen wir manchmal als Reflektor, damit mehr Licht auf unsere Bilder kommt.
Fotoprops bei Food-Posts
Vor allem in Food-Posts nutzen wir gern einzelne Bestandteile des jeweiligen Essens als Deko, so zum Beispiel die Streusel bei der heißen Schokolade.
Je nachdem worum es in dem Post geht, brauchen wir noch verschieden Küchengeräte (für Rezepte), Kleidung (für Outfit-Posts), Kassenbons (für den einen oder anderen Haul) und und und….
Als Blogger muss man echt an ganz ganz viele Dinge denken. Ich überlege auch immer zwei mal, ob ich die Verpackung eines Produktes schon wegwerfen kann oder ob ich die Informationen darauf oder die Verpackung an sich noch für einen Post gebrauchen kann.

Bildbearbeitung

Wenn dann alle Fotos gemacht wurden, geht es an die Bildbearbeitung. Da wir davon echt null Ahnung haben, werden unsere Bilder kaum bearbeitet. Wir runden sie lediglich an den Ecken ab. Dies geschieht mit dem kostenlosen Programm Photoscape. Außerdem versuchen wir nach und nach daran zu denken die Bilder ordentlich zu beschriften, um einen positiven Einfluss auf das SEO zu bekommen.

Recherche

Wenn die Bilder nun also komplett fertig sind und der Post einer weiteren Recherche bedarf, beginnt diese jetzt. Wir suchen im Internet nach Hintergrundinformationen, die wir euch noch mit auf den Weg geben könnten.
Sollte keine konkrete Recherche nötig sein, wird dieser Schritt ausgelassen und das Schreiben des Posts beginnt.

Artikel schreiben

Dafür nutzen wir momentan noch Blogger. Ich beginne einfach zu schreiben, wie es mir in den Sinn kommt. Eine vorherige Gliederung stelle ich nur äußerst selten auf, so zum Beispiel bei dem Posting zur Blogparade Richtig Bloggen „Social Media – So bringst du deinen Beitrag unter die Leute“. Ansonsten schreibe ich meinen Gedankenschmalz einfach nieder und füge direkt die Bilder mit ein.
Abschließend lese ich noch ein mal über den Post und überlege, ob das nun von der Gliederung her gut ist oder ob ich doch den einen oder anderen Absatz an eine andere Stelle verschieben möchte. Danach liest Patrick noch mal über den Post (bzw. ich lese seine Posts gegen) und dann wird er auch schon geplant und bekommt einen Permalink verpasst.

Social Media

Nachdem der Post online gegangen ist, geht es um die Werbung auf den Social Media Plattformen. Hier kommt zum zweiten Mal die Excel-Datei zum Einsatz.

Blogplanung mit Social Media Management
Wir haben sie uns so angelegt, dass wir links untereinander die einzelnen Posttitel schreiben können. Oben stehen die verschiedenen Social Media Plattformen. Diese haben wir so geordnet, dass wir den Post täglich auf 3 verschiedenen Plattformen teilen. Am Tag der Veröffentlichung posten wir den neuen Post also auf unserer Facebook-Seite, in der Facebook Gruppe „Werde Leser – bekomme Leser“ und in der G+ Gruppe „German Lifestyle Blogger“. 
Am Tag danach auf unserer Seite bei Google+, in der Facebook Gruppe „Blogging <3“ und in der G+ Gruppe „Blogger Deutschland“. Und so geht das immer weiter (z.B. noch mit Instagram, Silk&Salt und weiteren Gruppen), bis der Post hoffentlich auch den letzten Leser erreichen konnte. 
Da wir versuchen zwei mal in der Woche einen neuen Beitrag zu veröffentlichen (ja, ich weiß, momentan muss der Blog leider sehr zurückstecken 🙁 ), kommt es also vor, dass wir an einem Tage verschiedene Posts promoten. Dies finden wir allerdings nicht schlimm, da wir die Erfahrung gemacht haben, dass mehr Leser auf den Blog kommen, wenn wir den Beitrag nicht am ersten Tag gleich überall veröffentlichen. Woran das genau liegt, kannst du hier noch ein mal nachlesen.

Das war dann auch schon alles, was wir benutzen. Dass bei uns jeder seinen Laptop hat und wir beide das Internet nutzen, setze ich jetzt mal als logisch voraus 😀

Die Blogparade läuft bereits seit Sonntag. Unten im Bild siehst du alle Bloggerinnen, die sich an der Parade beteiligen. Du gelangst auf ihren Blog, indem du auf das jeweilige Bild klickst. Während du dir die Wartezeit auf den morgigen Beitrag von Tanja vertreibst, kannst du dir gern den gestrigen Beitrag von Nikki durchlesen, Aber alle anderen Mädels freuen sich auch schon sehr auf deinen Besuch.

Image Map


Ich hoffe, wir konnten dir einen Einblick in unser Bloggerleben geben. Aber nun habe ich noch eine Frage an DICH!

Mich würde interessieren, was du zum Bloggen nutzt oder ob du uns noch etwas empfehlen würdest, dass bei uns momentan noch fehlt.

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Blogprojekte Home Travel

Unser Berlin [Blogparade Zeig mir deinen Wohnort]

Im Rahmen der Blogparade „Zeig mir deinen Wohnort“ möchte ich dir heute unsere Heimat, unseren Wohnort, unsere Hauptstadt Berlin vorstellen.

Ich habe lange überlegt, was ich dir hier so zeigen könnte und mich letztlich dazu entschieden dir hier keine Bildchen von eh schon bekannten Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Ich möchte dir hier eher Tipps geben, die du nicht im Reiseführer findest, also Tipps von echten Berlinern.

Die etwas andere Stadtrundfahrt

Wie in jeder anderen Stadt werden auch in Berlin zahlreiche Stadtrundfahrten in Doppeldeckerbussen angeboten. Da diese aber zum Teil sehr teuer sind, möchte ich dir hier eine Alternative vorstellen. Falls du eh schon einen Berlin-Führer (so ein kleines Büchlein oder so) hast oder dir die Informationen zu Gebäuden / Plätzen auch bei Google raussuchen würdest, kannst du dich einfach in den Bus der Linie 100 setzen, welcher zum normalen öffentlichen Nahverkehr Berlins zählt. Der Bus bringt dich vom Zoologischen Garten vorbei am Großen Stern, dem Schloss Bellevue, dem Reichstag, dem Brandenburger Tor und dann über die Straße unter den Linden am Lustgarten vorbei bis zum Alexanderplatz (oder eben in umgekehrter Richtung. Das ganze kostet dich dann aber nur eine Fahrkarte der BVG oder Sbahn (aktuell 2,70€), wenn du nicht eh schone eine Tageskarte, ein Berlin Ticket oder ähnliches für deinen Aufenthalt besitzt.

Witzige U- & S-Bahn-Fahrer

Wenn du dann mit den Öffentlichen unterwegs bist, könnte dir auch der eine oder andere witzige Fahrer über den Weg laufen.
Ich erinnere mich noch an Neujahr im Jahr 2012. Schon morgens um 5 war ich unterwegs zu einem Hotel um dort beim Neujahrsbrunch zu kellnern. Nun ist es am Stadtrand Berlins so, dass der S-Bahn-Fahrer immer aussteigen muss, die Ansage „zurückbleiben bitte“ machen muss und dann schauen muss, ob alle wieder richtig einsteigen. Nun stand also die Bahn in einem Bahnhof und da kamen auf den letzten Drücker noch Leute angerannt, woraufhin der Fahrer über die Lautsprecher eine Ansage machte, dass er gern wartet, bis die Fahrgäste eingestiegen sind und allen, die es genau so schwer wie er haben und zu der Zeit zur Arbeit müssen, ein frohes neues Jahr wünscht.
Noch lustiger finde ich aber diesen tollen Bahnfahrer und seine Ansagen: KLICK

Panoramapunkt am Potsdamer Platz

Wenn du als Berlin-Besucher nichts vom Fernsehturm gehrt hast, hast du echt was verpasst. Dementsprechend lang können dort die Wartezeiten werden. Wir haben einen anderen Aussichtspunkt getestet, nämlich den Panoramapunkt am Potsdamer Platz. Von dort aus hat man auch einen sehr schönen Ausblick über Berlin und auf Grund der geringeren Höhe fühlt man sich noch etwas näher an der Stadt und die Menschen sind nicht ganz so klein, wie Ameisen.

Der beste Frozen Joghurt der Stadt

Ich liebe liebe liebe dieses Zeug und komme nie an diesem Laden vorbei, ohne einen zu essen: Der Frozen Joghurt von Wonderpots *.*

Für alle, denen diese wunderbare Erfindung nicht bekannt ist: Frozen Joghurt isst man anstatt Eis. Man wählt eine Bechergröße aus, diese wird mit Frozen Joghurt befüllt und darauf kann man dann viele, viele tolle Toppings machen lassen, die man selbst wählen kann, z.B: Oreo-Keks, Früchte, Soßen, Gummibärchen und vieles, vieles mehr. Im Winter gibt es bei Wonderpots sogar heiße Toppings. Ich liebe den Frozen Joghurt, weil er einfach so schön frisch schmeckt, nicht zu süß ist und man ihn durch die Vielzahl der Toppings jedes Mal anders genießen kann. Mein Lieblingstopping ist übrigens das Himbeerpüree.

Das tolle an Wonderpots ist außerdem, dass z.B. der Laden in der Friedrichstraße ein total einladendes Ambiente hat, Dort gibt es Sofas und sogar Brettspiele, die zum Verweilen einladen. Deshalb mein Tipp für deinen nächsten Berlin Tripp: Schau unbedingt mal bei Wonderpots rein!

Das Sealife Berlin

Um nun doch mal auf eine Attraktion zu sprechen zu kommen, die in vielen Reiseführern zu finden ist: Das Sealife Berlin. Letzten Sommer waren Patrick und ich dort und haben eine sehr schöne Zeit verbracht. Es gibt allerhand zu sehen und auch für Kinder viele besondere Dinge zum Ausprobieren und Entdecken. Besonders spannend war die Fütterung der Fische. Das große Highlight (welches man aber auch extra bezahlen muss) ist der Fahrstuhl. Dies ist ein von Wasser umgebener Fahrstuhl, mit dem man ein mal hoch und wieder runter fährt. Dabei kann man allerhand Fische beobachten und die Aussicht ist echt schön. Als wir dort waren wurden die Becken drum herum gerade von Tauchern gereinigt, was auch mal sehr interessant zu sehen war. Als kleinen Tipp möchte ich dir hier noch mit auf den Weg geben ein offenes Auge für Angebote zu haben. Ich habe schon häufig verbilligte Kombiangebote gesehen, bei denen man z.B. ein Besuch im Madame Tussauds und einen im Sealife kombiniert und damit günstiger kommt oder auch 5€ Gutscheine für das Sealife. Google hilft dir da bestimmt dabei dir richtige Variante für dich zu finden 🙂

Festival of Lights

Auch wenn in Berlin stets viele Menschen unterwegs sind, sehe ich nie so viele Leute auf den Straßen, wie in der Zeit des Festival of Light.

Dabei werden viele Berliner Sehenswürdigkeiten in der Dunkelheit farblich angestrahlt. Entweder einfarbig, mehrfarbig, mit Motiven oder sogar mit ganzen Filmen. Dieses Jahr ist das Festival in der Zeit vom 9. bis zum 18.Oktober. Solltest du in der Zeit in Berlin sein, musst du dir die vielen bunten Gebäude unbedingt anschauen und eine bessere Kamera mitnehmen, als wir sie auf dem Bild hatten!

Karls Erdbeerhof

Karls ist ein Familienunternehmen aus dem Norden Deutschlands. Als das Unternehmen entstand wurden vor allem Erdbeeren angebaut und verkauft, Heute ist es ein riesigen Erdbeer-Imperium. Ca. von Mai bis August (je nach Witterung) stehen überall in Berlin diese wunderbaren Erdbeerhäuschen in denen super leckere Erdbeeren aus natürlichem Anbau verkauft werden, Die Erdbeeren sind zwar teurer, als aus dem Supermarkt, dafür wurden sie aber erst am Vortag geerntet – frischer geht es also nicht.

Wer nicht nur Erdbeeren essen möchte, fährt nach Wustermark (das ist ganz in der Nähe von Berlin) und dort befindet sich Karls Erdbeerhof. Ich war zwar noch nicht in Wustermark, dafür aber auf dem Haupthof von Karls in Rövershagen. Dort gibt es viele tolle Erlebnismöglichkeiten, vor allem für Kinder und einen riiiiiiiesigen Bauernmarkt mit vielen, vielen Leckerein.

Beste Beratung in Berlin

Ja, du liest richtig, Berlin hat im letzten Jahr die beste Bankberatung hingelegt und das nicht zum ersten Mal. Ein hoch auf die Berliner Bank. 😀

Ich hoffe, ich konnte dir einen guten Einblick geben. Solltest du weitere Tipps benötigen, kannst du uns gern fragen, vielleicht können wir dir ja helfen. Falls du auch eine Reise nach Hamburg planst, findest du hier 5 Tipps für kostenlose Erlebnisse in Hamburg.

Übrigens habe ich bei Ariane von heldenwetter einen super Beitrag mit einem Rundgang durch das Berliner Regierungsviertel gefunden. Die Bilder sind echt schön geworden und sie hat sehr interessante Fakten gefunden, die ich selbst noch nicht kannte. Wusstest du denn, dass die Stühle im Plenarsaal des Reichstags einen eigenen Farbnamen habe oder, dass der Bundestag 6000 Mitarbeiter und eine eigene Polizei hat? Nein? Na dann wird es echt Zeit, dass du dir ihren Beitrag genauer ansiehst!

Aber nun erzähl mir doch mal, was dein liebster Ort in Berlin ist oder was du dir unbedingt einmal ansehen möchtest. Ich bin gespannt 🙂

Blogging Tipps Blogprojekte Home

Social Media – So bringst du deine Beiträge unter die Leute {Blogparade RICHTIG BLOGGEN}

Du bloggst. Du schreibst einen Beitrag nach dem nächsten, aber niemand beachtet deinen Blog. Du solltest daran arbeiten deinen erstklassigen Content für LEser sichtbar zu machen. Du musst da sein, wo deine Leser sind. Du musst sie fessel und an dich binden.

Ich zeige dir heute, wie du deine Beiträge unter die Leute bringen kannst.

Nachdem du also gestern mit Ariane dein Kreativ überwunden hast (KREATIEF?! WIE MAN ALS BLOGGERIN INSPIRIERT BLEIBT), kümmern wir uns heute darum deinen Blog in den weiten Welten des Social Media zu promoten.

by Jana – http://www.lichtkonfetti.de/

Da es viele viele verschiedene Netzwerke gibt, an die du denken kannst, schauen wir uns zunächst ein mal die größten Netzwerke, die auch ich nutze, an. Du erfährst hier, wie ich meinen Blog promote und welche Erfahrungen ich bisher gemacht habe. Es kann natürlich sein, dass du manche Sachen anders siehst, oder auch für mich noch Tipps hast, deshalb freue ich mich anschließend auf rege Diskussionen in den Kommentaren. 🙂

Die eigene Facebook- und Google+ -Seite

Nahezu jeder Blog hat eine eigene Facebookseite. Google+ nutzen zwar deutlich weniger Blogger, das Netzwerk ist aber absolut auf dem aufsteigenden Ast. Über diese Varianten können Blogger sehr einfach mit ihren Lesern in Kontakt kommen, wenn diese es denn wollen. 

Das einfache Posten der Beiträge fordert die wenigsten Nutzer dazu auf aktiv zu werden, also zu kommentieren, ein Däumchen oder ein +1 da zu lassen. Meistens funktionieren provozierende oder auffordernde Posts da schon deutlich besser.

Die Interaktion mit den Lesern ist hier sehr wichtig, denn entsteht diese nicht zeitnah nach dem Posten des Beitrages, schränkt zumindest Facebook die Sichtbarkeit des Beitrages sehr schnell ein, weshalb viele Leser den neuen Post gar nicht in ihrer Timeline angezeigt bekommen.

Um dies zu umgehen, musst du als Leser folgenden Ablauf machen:

Geh auf die jeweilige Facebookseite, deren Beiträge du immer angezeigt bekommen möchtest. Fahre dann mit der Maus über die Fläche, auf welcher du bereits „Gefällt mir“ geklickt hast. Nun wählst du „Benachrichtigung erhalten“ aus und schon wirst du keinen Beitrag mehr verpassen.

Für Dich als Blogger ist es wichtig, nicht nur die einzelnen Beiträge deines Blogs zu posten, denn das bietet deinen Lesern nicht unbedingt den Mehrwert, den sie sich wünschen. Schreibe lieber ab und an auch mal etwas persönliches, oder verlinke auch Posts anderer Blogger.

Bei letzterem brauchst du keine Angst haben Leser zu verlieren. In der heutigen Zeit kann dein Leser so vielen Bloggern folgen, wie er möchte. Deshalb wird er dich nicht gleich vernachlässigen, nur weil du ihn auf hochwertigen Content eines anderen Bloggers aufmerksam machst. Außerdem stärkt dies deine Verbindungen zu anderen Bloggern.

Facebook und Google + Gruppen

Als ich angefangen habe zu bloggen, habe ich nahezu täglich eine neue Gruppe entdeckt, welcher ich beigetreten bin, um mit anderen Bloggern in Kontakt zu kommen, neue Blogger kennen zu lernen und meine Beiträge zu promoten. Es gibt Gruppen, die dafür gedacht sind eigene Blogbeiträge zu promoten. Andere Gruppen helfen dir bei allen Fragen, die dir dein Blogger-Leben so beschert. Mit der Zeit findet man heraus, welche Gruppen die mehrwertigsten sind. 

Klar, ich bin noch kein alte Hase im Blogger-Business, aber bisher kann ich dir diese Gruppen wärmstens ans Herz legen:

Facebook

The BloggerLounge

Aus meiner Sicht die Mutter aller Facebookgruppen. Sie hat die aktivsten Nutzer, man kann nahezu zu jedem Thema Hilfe erwarten und sie stellt nebenher super Veranstaltungen auf die Beine. Mehr dazu erfährst du übrigens in meinem Post am kommenden Mittwoch.

Die Blogger Community

Eine Gruppe, die erst seit kürzerem auf dem aufsteigenden Ast ist. Die Gründerin, Anja, gibt sich enorm viel Mühe ihren Mitgliedern alles recht zu machen und versucht die Gruppe mit Hilfe verschiedenster Spiele aktiv zu halten.

Google+

Bei G+ gefällt es mir am besten, dass man in vielen Gruppen direkt auswählen kann, in welche Kategorie der Beitrag gepostet werden soll, z.B. Gewinnspiele, Diskussion, Beauty, DIY, etc. Das verhindert das Chaos, welches teilweise in FB-Gruppen ausbricht und hilft dir Beiträge zu finden, wenn du nach einem bestimmten Thema suchst.

Gute Gruppen sind hier z.B. Beauty + Kosmetik Blogger DeutschlandBlogger Deutschland oder Deutschsprachige Blogger – BlogBoard.

…so könnten wir hier noch ewig weiter machen, doch finde es einfach mal selbst heraus. Gib bei Facebook oder Google+ „Blog“ ein und schau dann unter Gruppen/Communities. Ich bin mir sicher, dass du genug Ergebnisse finden wirst, um erstmal eine Weile beschäftigt zu sein.

Twitter

Zum Thema Twitter hat Ariane einen ganz ausführlichen Gastpost veröffentlicht, dem ich nicht vorweg greifen möchte: 5 Gründe, warum du Twitter für deinen Blog nutzen solltest

Feeds / Verfolgen über …

Das bekannteste Feed ist wahrscheinlich das RSS Feed, über welches deinem Leser die aktuellen Beiträge der jeweiligen Seite angezeigt werden. Weiterhin ist dies auch über Google Friend Connect (GFC), Bloglovin, Blog-Connect oder Silk&Salt möglich

Über diese Wege bekommt dein Leser auf seinem Dashboard immer die aktuellsten Posts angezeigt. Positiv ist hieran, dass diese Netzwerke meist nur genutzt werden, um Blogs zu durchstöbern, wodurch deine Beiträge nicht durch Postings von Freunden oder anderen Unternehmen verdrängt werden, wie es z.B. bei Facebook der Fall ist.

Diese Feeds sind auch sehr gut, um selbst an Post-Ideen zu kommen, Ich meine hiermit nicht, dass du den Post 1:1 kopieren sollst, aber du kannst dich durch die anderen Blogger sehr gut zu eigenen Beiträgen inspirieren lassen.

Instagram

Mein derzeitiger Liebling – Instagram. Dies ist einfach eine wundervolle Plattform um deinen Lesern auch mal etwas privateres zu zeigen, die Kreativität anzuheizen, mit anderen Bloggern in Kontakt zu kommen und eigene Beiträge zu promoten.

Letzteres finde ich bei Instagram nicht ganz so einfach, weil man in den Beiträgen keinen direkten Link einbauen kann, was mich, wenn ich die Leserrole einnehme, daran hindert auf den Blog zu gehen.

Trotzdem macht es sehr, sehr viel Spaß und steigert den persönlichen Kontakt zu deinen Lesern und Blog-Freunden.

Übrigens ist es super schön, wenn ihr in eurer Tidebar ein Instagram-Widget einbaut, denn dann können eure Leser auch immer gleich eure Instagram Bilder bewundern. Hier habe ich euch erklärt, wie ihr innerhalb von 3 Minuten euer eigenes Instagram-Widget erstellt.

Wie zeige ich meinen Lesern meine Netzwerke?

Die meisten Blogger haben ihre Social Media Kanäle in der Sidebar verlinkt oder einen Unterpunkt im Menü, welcher Follow oder so ähnlich heißt. Immer häufiger werden statt den Widgets der Netzwerke Social Media Icons angewendet. 

Dies hat den Vorteil, dass die Ladezeit deines Blogs vermindert wird und deine Leser alle Möglichkeiten auf einen Blick sehen können, Ein weiterer Vorteil der Icons: Du kannst sie je nach Farbe und Gestaltung des Blogs anpassen, dies ist vor allem von Vorteil, da nicht alle Widgets gleich groß sind, was dann oftmals ungleichmäßig aussieht.

Ein Nachteil ist jedoch, dass durch die Social Media Icons der Herdentrieb verloren geht. Dein Leser sieht nicht mehr auf einen Blick, wie viele Follower du schon hast. Das hält ihn zwar nicht zwangsweise davon ab dir zu folgen, es ist jedoch für viele ermutigender einem Blog zu folgen, der bereits viele Leser hat.

Wie du deinen Blog mit deinen Social Media-Kanälen verknüpfst erfährst du bei neontrauma oder Social Me Social U

Muss ich alle Netzwerke nutzen?

Müssen musst du gar nichts. Tu das, worauf du Lust hast und ab und an auch mal ein bisschen mehr. Du musst es doch so sehen: Was bringt es, wenn du auf ALLEN Netzwerken, die es so gibt (Es gibt noch viele mehr als die, die ich dir hier vorgestellt habe) aktiv bist, alle aber nur halbherzig befüllst?

Nimm dir etwas Zeit und überlege dir, was du willst und vor allem auch, was du zeitlich stemmen kannst. Dieser Artikel hilft dir, deine Social Media Strategie festzulegen: Wie du eine Social Media-Strategie für deinen Blog findest.

Welches Netzwerk nutzen die meisten Blogger?

Vor einiger Zeit wurde in einer Facebook Gruppe die Frage gestellt, welche Kanäle die Blogger für die Promotion ihres Blogs benutzen. Viele haben dann alle Netzwerke angeklickt, die sie nutzen. Deshalb ist es schwierig zu sagen, wie viele Teilnehmer diese Statistik hat. Trotzdem fand ich sie sehr interessant, weshalb ich euch die 7 meist genannten Antworten nicht vorenthalten möchte:

Das Facebook auf Platz 1 liegt, hat mich zwar nicht verwundert, ich hätte aber mit einem höheren Anteil gerechnet. Eine Überraschung hingegen war der 2. Platz. Dass dort schon Twitter liegt, hätte ich nicht gedacht. Außerdem hätte ich bei Google+ und vor allem GFC einen höheren Anteil vermutet.

Verpulvere deinen Content nicht

Du schreibst, planst, fotografierst stundenlang für deine Blogbeiträge und deine Promotion ist dann innerhalb von Sekunden gegessen, indem du mal eben in allen Facebook-Gruppen und auf allen anderen Kanälen genau das selbe postest und das innerhalb weniger Minuten?

Diese Taktik ist nicht besonders hilfreich. Nehmen wir Facebook als Beispiel. Postest du deinen Beitrag in allen Gruppen zur selben Zeit, sehen diesen nur die Menschen, die in dem Moment online sind, durch die Gruppe stöbern oder ihre Neuigkeiten durchschauen.

Leser, die erst ein paar Stunden später aktiv sind, werden mit einer deutlich geringeren Wahrscheinlichkeit noch auf deinen Beitrag aufmerksam, denn dieser rutscht mit der Zeit natürlich immer weiter nach unten, sowohl in der Timeline, als auch in den jeweiligen Gruppen. Denn wer kennt es nicht, nach der Arbeit gehst du zu Facebook und willst nur mal eben die Neuigkeiten checken, du scrollst und scrollst, doch irgendwann scrollst du nicht mehr, weil du keine Zeit oder keine Lust mehr hast, dadurch verpasst du die älteren Beiträge und genau hier kommst du als Blogger zum Einsatz:

Plane, wann du deine Beiträge veröffentlichst. Poste nie in allen Netzwerken gleichzeitig, Verschieße dein wertvolles Pulver nicht einfach so.

Wie behält man denn da den Überblick?

Am besten benutzt du einen Blogplaner, in dem du aufschreibst, wann und wo du deinen Post promotest. 

Eine große Plattform, die du dafür nutzen kannst ist Hootsuite. Über diese Seite kannst du an einem beliebigen Tag deine Veröffentlichung in den sozialen Netzwerken vorplanen.

Du kannst Dich zum Beispiel am Wochenende hinsetzen und minutiös genau planen, wann und wo, mit welchem Link und welcher Beschreibung dein Blog promotet werden soll. Alles weitere übernimmt Hootsuite für Dich.

Einziger Nachteil hierbei: In der kostenlosen Version kannst du maximal 3 Netzwerke hinzufügen. Dabei zählt Facebook nicht als ein Netzwerk, sondern jede Gruppe zählt für sich einzeln. Da man damit nicht weit kommt, bietet Hootsuite außerdem eine kostenpflichtige Version an. Diese kostet 10.99€ bei monatlicher und 7,99€ bei jährlicher Zahlungsweise.

Da wir uns bisher noch nicht für die kostenpflichtige Nutzung von Hootsuite entschieden haben, empfehle ich dir folgenden Artikel von neontrauma, in welchem Anne dir die Nutzung von Hootsuite näher bringt: Social Media Management mit Hootsuite.

Eine andere Alternative ist ein Blogplaner zum ausdrucken, wie du ihn zum Beispiel bei Marie von wandelbar-photo: Warum deine Planung die halbe Miete ist! findest.

Kann ich diese Kanäle auch nutzen, um mit anderen Bloggern in Kontakt zu kommen?

Natürlich. Kontakte zu anderen Bloggern können dir nur von Vorteil sein. Auf der einen Seite macht es viel mehr Spaß zu bloggen, wenn man sich in einem lebendigen Umfeld aufhält, als wenn man immer nur alleine vor sich her bloggt. 

Wenn du bei Instagram bist, poste doch einfach mal ein Foto und Frage dann andere Blogger, was sie so machen. Ich habe das vor kurzem einfach mal gemacht und dadurch sind bisher schon super liebe Kontakte entstanden, die ich nicht mehr missen möchte (Ihr dürft euch gern angesprochen fühlen Mädels ).

Alle Details zur Kontakaufnahme mit anderen Bloggern findest du in Carinas Beitrag zu unserer Blogparade: Kontakt unter Bloggern.

…und wenn mir das irgendwann alles über die Ohren wächst?

Du kannst natürlich nicht erwarten schon wenige Tage nach deinem Blogstart hunderte Leser begrüßen zu können. Alles wächst mit der Zeit und hat mit jeder Menge Durchhaltevermögen zu tun. Trotz allem solltest du auch immer an dich denken und ab und an einfach mal Pause machen.

Dies kann nämlich auch Vorteile haben, die dir Marie hier erklärt: Warum dein Blog manchmal eine Pause braucht.

Noch mehr Blogging Tipps benötigt?

Als Ergänzung zu diesem Post solltest du dir den Beitrag So findest du deine Social Media Strategie auf jeden Fall lesen. Doch bei aller Aktivität auf deinen Social Media Kanälen sollte deine Identität trotzdem immer bewahrt bleiben.
Viele weitere Blogging Tipps bringen dir die Blogparaden „Richtig Bloggen“ Teil 1 und Teil 2.

Und nun bin ich gespannt auf deine Meinung. Welche Netzwerke nutzt du am Liebsten? Wo hast du die meisten Leser? Über welche Netzwerke verfolgst du andere Blogs am Meisten? Von welchem Netzwerk aus kommen die Meisten Leser auf deinen Blog?
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Outfit of the day: Tag der Jogginghose

Heute ist Tag der Jogginghose – wuuuuhuuuu 😀

…und obwohl heute dieser Tag ist, sitzen wir gerade in einer Bankfiliale und im Büro und zwar ganz ohne Jogginghose, leider. Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen diesen Post hier vorzubereiten, indem wir euch zeigen, wie wir unsere Jogginghose so tragen.
Da die Jogginghose unserer Meinung nach nicht unbedingt das schönste (um Bequemlichkeit geht es dabei nicht :p ) Kleidungsstück ist, ist das Motto dieses Posts „Oben hui, unter pfui“. Da Jogginghosen einfach nach Hause und aufs Sofa gehören, haben wir die Fotos in genau dieser Umgebung entstehen lassen.
Um ein richtiges Jogginghosen-Feeling zu bekommen, trägst du nun optimaler eine Jogginghose, lümmelst auf dem Sofa rum, machst dir eine leckere heiße Schokolade (für das Rezept klickst du hier) und liest diesen Post 🙂
Oben hui, unten pfui – oder aber – oben schick, utnen sportlich
Kuschelsocken sind natürlich Pflicht 😀

Ich trage meine Jogginghose, die ich schon seit Jahren habe und die immer mal wieder von Jule gemopst wird (Ja, die ist wirklich super bequem, ich liebe sie, und natürlich den Mann, der sie dort trägt). Dazu trage ich ein weißes Basic Shirt und eine Art Jeanshemd von Tom Tailor. Was außerdem nicht fehlen darf ist die graue Mütze. Jaaaaa, die Mütze… Ich muss diesen Mann einfach mit Mütze lieben, denn ohne die gibt es ihn nicht 😀
Fangen wir doch mal bei meinem allerliebsten Lieblingskleidungsstück an, den Kuschelsocken. Ich finde bei Kuschelsocken ist es ganz egal, woher man sie hat, hauptsache sie sind kuschelig weich und halten schön warm. Diese gepunkteten Favoriten sind von h&m. Aus dem selben Laden ist auch die Jogginghose. Okay, offiziell ist es eine Sporthose aus der aktuellen Kollektion, aber für mich ist sie einfach so bequem, dass ich sie auch gern als Jogginghose trage. Obenrum trage ich so ein leichtes Blusenoberteil, welches es bei Primark in gefühlt jeder Farbe gibt (…und was genau so typisch für dich ist, wie die Mütze für mich) und darüber einen einfachen Blazer ohne Kragen von h&m (Businesswoman 😉 ).
Weitere Jogginghosen-Outfits findest du bei diesen lieben Blogger-Kollegen/Kolleginnen:

Mach dir einen entspannten Tag, bald ist wieder Wochenende und damit ausgiebige Jogginghosenzeit. 
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Blogparade RICHTIG BLOGGEN

In diversen Facebook-Gruppen und Foren kommen immer wieder Fragen zu verschiedensten Blogger-Themen auf. Vom Design über die Gewerbeanmeldung bis hin zur Erstellung von Apps und Newslettern. 

Nun haben sich 24 Blogger zusammengetan, um in einer 24 tägigen Blogparade all diese Fragen zu beantworten. Jeden Tag informiert ein Blogger über ein Thema, in welchem er sich gut auskennt, teilweise sogar auf Grundlage eines Studiums.
Ich zeige euch am 1. Februar, auf welchen Social Media Kanälen sich Blogger und eure potentiellen Leser herumtreiben und wie ihr euren Blog am besten promoten könnt.
Die Blogparade (also dieser Post) wird ab sofort in der Sidebar verlinkt sein. Über die Imagemap unten kommt ihr auf die verschiedenen Blogs und könnt euch so täglich mit guten Informationen versorgen.

Außerdem haben wir eine Facebook Seite erstellt, der ihr hier folgen könnt.

 

Ich hoffe, ihr habt ganz viel Spaß mit der Blogparade und könnt viele nützliche Informationen daraus ziehen. 

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