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So schützt du dich und deine Identität [Blogparade Richtig Bloggen]

Willkommen zurück 🙂
Nun macht die Blogparade „Richtig Bloggen“ Teil 2 schon zum 2. Mal bei mir halt. So war das zwar eigentlich nicht geplant, aber ich freue mich sehr, dich heute wieder bei mir begrüßen zu dürfen. Vielleicht sehen wir uns ja ab sofort noch öfter.

Nachdem es bei mir letzten Samstag darum ging, wie du die für dich perfekte Social Media Strategie findest, geht es heute darum, wie du deine Identität innerhalb des Internets und vor allem als Blogbesitzer am Besten schützen kannst. Auch hier versuche ich dir wieder einige Tipps mit auf den Weg zu geben. Es sind natürlich nur Ideen und Hinweise. Nagel mich bitte nicht daran fest, ich halte mich auch nicht immer an alles und viele Dinge muss einfach jeder für sich entscheiden.


Wie soll ich denn meine Identität schützen, wenn der Name eh im Impressum stehen muss?

Ja okay, sobald du bloggst, musst du deinen Namen, deine komplette Adresse und sogar deine Handynummer für das komplette Internet freigeben. 

„Hat die ne Macke? Nur, weil ich hobbymäßig blogge, muss ich doch kein Impressum haben!“
Doch musst du und zwar ab dem Moment, indem du deinen Blog nicht mehr rein privat (also mit Passwort geschützt) betreibst. Mehr Informationen zum Thema Impressumspflicht findest du zum Beispiel bei eRecht 24. Dort kannst du dir mit dem Impressum Generator auch direkt ein gültiges Impressum erstellen.

Aber gut, nun hast du also ein Impressum, aber wie kannst du trotzdem deine Identität schützen? Auch wenn auf deinem Blog deine komplette Adresse einsehbar ist, wird diese nur von einem kleinen Teil deiner Leser wirklich angeschaut. Deshalb könntest du dir einen Nicknamen zu legen, unter dem du bloggst,

Ich meine damit nicht Hasibunny89 und co., sondern einen sinnvollen, zum Blog passenden Namen. Kristina von bonnyundkleid,com bloggt zum Beispiel unter dem Namen Bonny. Inzwischen wird sie sogar von Freunden so genannt. Außerdem unterstreicht dieser Name den Zusammenhang zwischen Bonny und BonnyundKleid.com und stärkt somit ihre Corporate Identity.

…und wenn Google mich findet?

Sperr doch Google einfach aus. Natürlich ist es wichtig, dass dein Blog bei Google gelistet wird, aber deshalb muss noch lange nicht dein Impressum gelistet werden. Damit andere Menschen nicht durch die Eingabe deines Namens bei Google auf deinen Blog (ins Impressum) und damit an deine komplette Adresse kommen, solltest du darauf achten, dass deine Impressumsseite von Google (und den ganzen anderen [unbedeutenden] Suchmaschinen) nicht indexiert wird. Das ganze funktioniert mit den robots.txt.

Hier eine kleine Anleitung für Blogger-Blogger:

Geh in deinen Einstellungen auf Sucheinstellungen und scrolle nach unten auf „Crawler und Indexierung“.

Klicke im Feld „Benutzerdefinierte robots.txt“ auf ja, damit sich das weiße Kästchen öffnet.

Gebe nun das, was du unten siehst, in das Feld ein. Nach „Disallow:“ folgt die URL deiner Impressumsseite. Meine Impressumsseite wird dir da wenig nützen 😉

Nun markierst du den Beginn deiner URL, also alles einschließlich dem .de / .com oder wie auch immer deine URL endet, der Slash bleibt jedoch bestehen.

Das ganze sollte dann so aussehen (natürlich mit deiner individuellen Impressumseiten-URL):

…dann nur noch speichern und fertig 🙂

Genieß‘ deinen Urlaub, aber verrate es nicht!

Vor kurzem las ich die Ankündigung einer lieben Bloggerkollegin nun für eine Weile in den Urlaub zu fahren. Sofort gingen bei mir die Alarmglocken an. Sie kündigt an, nicht Zuhause zu sein, während ihre komplette Adresse im Impressum steht. Das ist doch wie ein Freifahrtsschein für Einbrecher. Also kontaktierte ich sie und gab ihr diesen Hinweis. Es stellte sich heraus, dass ihr Haus/ ihre Wohnung dennoch bewohnt sein wird.

Trotzdem möchte ich dir ans Herz legen, immer erst nach deinem Urlaub von deinem Urlaub zu berichten. Du weißt ja nie, wer alles unter deinen Lesern steckt, und welche neuen Wege du diesen Personen dadurch eröffnest.

Auch mit Urlaubsposts auf Instagram solltest du vorsichtig sein. Zusätzlich wäre es gut, wenn während deines Urlaubs vorgeschriebene Posts online gestellt werden, damit auch gar kein Verdacht entsteht, dass du im Urlaub bist.

Lass dich nicht finden!

Vor einiger Zeit schrieb Patrick eine gemeinsame Freundin darauf an, dass man aus ihrem Instagram-Account auslesen kann, wo sie wohnt. Das Gespräch lief ungefähr so:

Patrick: Hey, dass du in Potsdam wohnst, wissen wir ja, aber dass du in der XYZ Straße wohnst, wussten wir noch nicht. Nun können wir dich ja besuchen kommen.

Freundin: Waaaaaas? Woher weißt du das? Ich hab Angst…..

Patrick: Instagram verrät dich. Deine Posts sind mit Ortung. Das solltest du vielleicht ausstellen. Wir sehen sowohl, wo du in Potsdam wohnst, als auch die alte Adresse bei deinen Eltern.

Freundin: Das habe ich eigentlich ausgeschaltet. Das ist ja komisch. Jetzt habe ich es noch mal ausgeschaltet, könnt ihr mal schauen, ob es jetzt wirklich weg ist?

…dann war es natürlich weg 🙂

Fazit: Prüfe am besten doppelt und dreifach, ob du die Ortung bei Instagram und anderen Medien (z.B. auch dem Facebook-Messenger) ausgeschaltet hast und frag am Besten bei Freunden nach, ob sie es überprüfen können.

Der rote Rahmen zeigt dir an, an welcher Stelle du bei jedem einzelnen Post entscheiden kannst, ob das Bild mit einem Ort versehen werden soll.

Du entscheidest selbst!

Hier gebe ich dir folgendes Zitat mit auf den Weg: „Nur, weil es alle tun, ist es noch lange nicht richtig!“ Nur, weil es gerade angesagt ist, eine Roomtour oder Bilder von jedem Winkel der Wohnung zu veröffentlichen, heißt das noch lange nicht, dass du das auch machen musst.

Mit solchen Beiträgen gibst du einen sehr großen Teil deines Privatlebens frei, nämlich deinen Rückzugsort. Außerdem hilfst du auch damit Einbrechern auf die Sprünge, denn wenn diese sehen, was bei dir zu holen ist und du ihnen auch noch eine genaue Anleitung darüber gibst, wo deine Schmucksammlung steht und wo dein süß dekoriertes Sparschwein steht, machst du ihnen das Leben deutlich einfacher und der Einbruch geht noch schneller vonstatten.

Deine Bilder sind deine Bilder!

…lass sie dir nicht weg nehmen. Um deine Bilder zu schützen, ist es sinnvoll sie mit einem Wasserzeichen zu versehen, bevor du sie auf deinen Blog stellst. Außerdem ist es von Vorteil, wenn du die Bilder immer direkt in die, für deine Blogbreite, richtige Größe änderst, bevor du sie hochlädst. Das Original solltest du dann aber trotzdem behalten, denn damit kannst du im Notfall beweisen, dass du der / die FotografIn warst.

Nicht nur deine Blogbilder, sondern auch deine sehr privaten / intimen Bilder sind natürlich deine. Ich denke, ich muss dir nicht sagen, dass nicht jedes Bild geeignet ist, um auf Facebook oder Instagram hochgeladen zu werden. Bei einer Ausarbeitung für die Uni habe ich vor kurzem erst gelesen, dass im Jahr 2008 500.000 Bilder von myspace geklaut und auf anderen Netzwerken freigegeben wurden – da nützen auch die besten Privatsphäreeinstellungen nichts!

Schütze deinen (Blog)namen in allen Social Media Kanälen!

Du hast sehr viel Zeit investiert den perfekten Namen für deinen Blog zu finden. Doch dann stellst du fest, dass der Name bei Twitter, Instagram oder einem anderen Netzwerk schon vergeben ist. Um dieses Risiko zu umgehen solltest du, am Besten bevor du dir den Blog anlegst, in allen gängigen sozialen Netzwerken die Verfügbarkeit des Namens überprüfen.

Am Besten sicherst du dir den Namen dann in allen Netzwerken, auch wenn du sie zunächst gar nicht nutzen möchtest, denn vielleicht wird das ja später noch der Fall werden. Es wäre doch echt doof, wenn du seit Jahren bloggst, jede Menge Leser hast, anfangen möchtest Videos bei Youtube hochzuladen und dein Name dann nicht mehr verfügbar ist und du deshalb bei Youtube einen anderen Namen brauchst oder den Namen für alles abändern musst, um Einheitlichkeit zu schaffen.

Um zu testen, welcher Name in welchem Netzwerk noch unbesetzt ist empfehle ich dir zum Beispiel diese Seite.

Dein Blogname kann DEIN Blogname werden! 

Damit dir auch der Name deines Blogs nicht mehr genommen werden kann, kannst du ihn als Marke eintragen und schützen lassen. Ann-Christin von Fashion Kitchen stand deshalb sogar vor Gericht. Mehr dazu liest du in ihren ausführlichen Berichten. Für alles Weitere informierst du dich am Besten beim Patentamt. Sei aber darauf gefasst, dass diese Eintragung den einen oder anderen Euro kosten wird.

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Tipps, um deine Identität im Internet zu schützen, mit auf den Weg geben und du vermeidest in Zukunft den einen oder anderen Fehler. Weitere Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest, hat dir Mira gestern vorgestellt. Morgen zeigt dir Aileen kostenlose Bildbearbeitungsprogramme – ich bin schon gespannt 🙂

Alle weiteren Themen und Teilnehmer kannst du der unteren Grafik entnehmen. Klick einfach auf den Namen und schon wird dir der jeweilige Artikel (wenn er schon erschienen ist) angezeigt. Beachte auch die Tipps der Blogparade Richtig Bloggen Teil 1.

Nun bin ich aber gespannt von dir zu hören, was du alles tust, um dich und deine Identität zu schützen. Schreib es mir direkt in die Kommentare!

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44 Comments

  • Reply
    Beautylicious
    10. April 2015 at 7:06

    auf jeden fall bin ich nun ein ganzes stück schlauer und werde deine tipps beherzigen und den ein oder anderem umsetzen. ich danke dir auch für diese wirchtigen informationen.

    wo eine frage noch offen blieb, ist wo bzw wie stelle ich instagram richtig ein? ich habe da keine button o.ä. gefunden^^ wäre lieb, wenn ich dazu evtl. eine mail von dir erhalte? lg

    beautyliciousd.blogspot.de

  • Reply
    a pairs life
    10. April 2015 at 7:25

    Hey,
    danke dir für deinen lieben Kommentar.

    Ich habe dazu mal eine Anleitung für neue Posts als Bild eingefügt und ein FAQ verlinkt, welches erklärt, wie Bilder aus der Fotokarte gelöscht werden können. 🙂

  • Reply
    Beautylicious
    10. April 2015 at 8:06

    ich danke dir 🙂

  • Reply
    Beatrice H.
    10. April 2015 at 8:16

    Ein wirklich richtig interessanter Post. Ich nehme es mit dem Impressum ehrlich gesagt nicht so ernst (ich weiß, ist nicht gut, aber ich habe trotzdem bedenken meine Adresse zu veröffentlichen). Aber das mit dem Instagram Account ist schon wirklich wichtig und auch das mit den Urlaub's Post's … leider habe ich auch das falsch gemacht 🙁

    Liebst, Bea von http://beautymeetscoco.blogspot.de/

  • Reply
    a pairs life
    10. April 2015 at 8:25

    Hey Beatrice, Fehler sind doch nicht schlimm. Wichtig ist nur, dass man sie in Zukunft vermeidet. Deshalb solltest du evtl. doch noch mal über das Impressum nachdenken….
    LG Jule

  • Reply
    Nicole Kr
    12. April 2015 at 18:16

    Sehr hilfreich! Danke 🙂
    Weil ich es grade sehe ich schaff es einfach nicht meine einzelnen Seiten zb das Impressum umzubenennen. Also dass auch in der URL zb Impressum steht. Würdest du mir verraten wie du das gemacht hast?

  • Reply
    JOs Creativ
    12. April 2015 at 18:16

    Vielen Dank für diesen tollen Post! Ich habe mich gleich an die Arbeit gemacht und hoffe nun auf der sicheren Seite zu stehen 😉
    LG Janine

  • Reply
    Beautylicious
    12. April 2015 at 18:16

    wie recht du hast jule 🙂 ich werde meinen blog umbenennen und habe auch einen passenden namen gefunden. aber wie mache ich das ohne meinen blog zu löschen? hast du vielleicht eine idee? lg

    beautyliciousd.blogspot.de

  • Reply
    Ariane
    12. April 2015 at 18:16

    Ich find den Post richtig gut! Wie gesagt, ich hatte was ganz anderes erwartet, aber den Beitrag finde ich, wie er ist, noch viel besser 🙂 Wirklich alles Wichtige drin! Was das Impressum angeht, musste ich mich aber kurz wundern: Die Telefonnummer ist soweit ich weiß nicht zwingend notwendig, die Mailadresse reicht, solange sie regelmäßig abgerufen wird.

  • Reply
    Fashion Kitchen
    12. April 2015 at 18:16

    Dankeschön fürs Verlinken 🙂
    Sehr interessanter Post!

  • Reply
    Birgit//Charmingcurves
    12. April 2015 at 18:16

    Hej, das ist wirklich eine tolle Aktion und der Post ist super. Ich habe gleich die Suche nach meinem Impressum umgestellt. DANKE!

  • Reply
    a pairs life
    12. April 2015 at 18:17

    Antwort siehe Mail 🙂

  • Reply
    a pairs life
    12. April 2015 at 18:19

    Danke dir 🙂 Ich weiß es nicht, da da jeder etwas anderes sagt. Ich habe sie bisher auch nicht drin, will mir aber bald so eine aufladbare Karte holen und die Nummer dann rein schreiben. Dann bin ich auf der sicheren Seite 🙂

  • Reply
    a pairs life
    12. April 2015 at 18:24

    Puh, das weiß ich auch nicht. Habe bei Blogger einfach einfach eine Seite angelegt und diese dann Impressum genannt und dann war das so. Tut mir leid, dass ich dir da nicht weiterhelfen kann :/

  • Reply
    Lin
    14. April 2015 at 10:05

    Wow, das wusste ich alles noch gar nicht! Danke für den hilfreichen Beitrag! Sehr gut und verständlich erklärt. Na dann muss ich das gleich mal schnell ändern 🙂

    Liebe Grüße
    http://www.linlovesbeauty.blogspot.com

  • Reply
    Jela Egbe
    14. April 2015 at 11:48

    Der Beitrag war wirklich super hilfreich!
    Bin jetzt bei den einen oder anderen Sachen sicherlich schlauer. 🙂

    Liebe Grüße
    jelaegbe.blogspot.de

  • Reply
    Nicole Pauluhn Photography
    19. April 2015 at 13:24

    Gerade der Tipp, einen Urlaub nicht zeitlich anzukündigen, ist echt wichtig! Ich seh das so oft bei Leuten, sowohl aus dem Bekanntenkreis, als auch bei Bloggern… ich versteh auf jeden Fall, dass man es gerne teilen will, wenn Urlaub ansteht, aber allein wegen der Sicherheit sollte man darauf verzichten!
    Liebe Grüße
    Nicole

  • Reply
    Salvia von Liebstöckelschuh
    19. April 2015 at 18:57

    Wirklich informativer Beitrag. Ich bin sogar so weit gegangen, dass ich für meine Blogs nicht nur den Blognamen, sondern gleich auch diverse TLD "gekauft" habe, ganz einfach um zu vermeiden, dass auf einmal mein Blog in China oder Russland mit dem gleichen Namen, aber einer anderen TLD herausgegeben wird. Natürlich habe ich nur die gängigen genommen, bin ja leider kein Krösus, aber das dürfte schon einigermaßen schützen.
    Der Tipp mit dem Urlaub sollte eigentlich jedermann klar sein, aber auch ich wundere mich immer wieder, wie unbedarft mit solchen Informationen um sich geworfen wird. Es reicht ja immer noch, nach dem Urlaub davon zu berichten und während des Urlaubs eben die von Dir genannten vorgeschriebenen Beiträge automatisch posten zu lassen, damit kein Verdacht aufkommt.
    Liebe Grüße
    Salvia von Liebstöckelschuh

  • Reply
    Sabrina Bloggt
    20. April 2015 at 17:21

    Super informativer Beitrag.
    Ich möchte auch immer den Kopf schütteln wenn auf IG und Co. Fotos direkt aus dem Urlaub kommen 😀
    Deinem Bericht nach zu urteilen bin ich bis auf die Eintragung als Marke ja auf dem neuesten Stand 😀

  • Reply
    Kasia
    21. April 2015 at 8:08

    Ohje, dann muss ich auch mal fix schauen wie meine instagram Einstellungen sind… aber ich habe in meinem Impressum meinen vollen Namen, aber Adresse auf Anfrage. Ich werde auf jeden fall mal versuchen, das mit google umzustellen in meinem blog und instagram checken. 🙂

  • Reply
    a pairs life
    21. April 2015 at 14:09

    Sehr gut, dann ist ja jetzt alles sicher 🙂

  • Reply
    a pairs life
    21. April 2015 at 14:10

    Ja, ich sehe es auch richtig oft. Bei jüngeren könnte ich mir vorstellen, dass da die Eltern Zuhause sind oder bei Blogevents ist dann bestimmt auch jemand Zuhause, aber irgendwie ist es doch komisch es so zu berichten aus dem Urlaub.

  • Reply
    a pairs life
    21. April 2015 at 14:11

    Das mit den TLD war nun wiederum für mich ein guter Tipp 😀

    Ja, aber leider ist es nicht allen klar :/

  • Reply
    a pairs life
    21. April 2015 at 14:12

    Das mit der Adresse ist aber nicht so gut. Die Abmahnungen dafür Kosten häufig etwas im 3 stelligen Bereich, habe auch schon von 5 stelligen Abmahnungen gehört. Da solltest du noch mal drüber nachdenken 😉

  • Reply
    tinted ivory
    22. April 2015 at 17:38

    Den Blognamen zu schützen, da bin ich am überlegen. Wobei tinted ivory ja nun auch so ein eigenständiger Begriff ist. Muss ich mich noch schlau machen wo und wie.

    Liebe Grüße, Eva

  • Reply
    Lady Musja
    23. April 2015 at 11:54

    Super bericht, vorallem super tipps. Manchmal denkt man wirklich nicht so drüber nach.
    Mit dem Impressum ist ein super Tipp für mich, Danke 🙂

    Liebe Grüße

  • Reply
    Gwenstical
    26. April 2015 at 14:20

    Eure Blogparade finde ich richtig klasse – eine super Idee das gesammelte Wissen in der Form zu Bündeln!

  • Reply
    OktoberKind
    26. April 2015 at 14:20

    Danke für diesen wahnsinnig hilfreichen Beitrag! Insbesondere, was das "Unsichtbarmachen" von Impressumsseiten angeht, war das sehr lehrreich für mich!

    LG, OktoberKind 🙂

  • Reply
    Kasia
    27. April 2015 at 12:40

    ehrlich? Ich habe mich etwas mit der Thematik beschäftigt und da gab es so weit ich weiß keine genauen Richtlinien für blogger. Solange der Blog privat ist, ist es mein ich kein 'muss'. man empfiehlt natürlich lieber mehr Angaben als zu wenig anzugeben.

  • Reply
    a pairs life
    27. April 2015 at 12:42

    Ja da hast du recht. Allerdings bedeutet privat, dass der Blog nicht öffentlich ist, also, dass man nur durch Einladung auf den Blog kommt. Ich will dich ja nicht zwingen oder so. Letztlich musst du für dich entscheiden, was du wie machst 🙂

  • Reply
    Lebenslounge
    30. April 2015 at 16:30

    Das ist ein sehr, sehr hilfreicher und gut gelungener Artikel – so wie die gesamte Blogparade!
    Du hast mir sehr geholfen und ich habe mir direkt ein paar Notizen gemacht.

    Ich habe jedoch auch eine Frage und hoffe du kannst mir weiterhelfen. Im Teil mit dem Impressum und der gesamten Adresse hast du ja die Seite von eRecht angegeben. Wenn ich mir darüber ein Impressum erstellen lassen möchte, kommt an stelle zwei "Journalistisch-Redaktionelle Texte vorhanden" – ja oder nein? Wo genau wird da unterschieden? Was sind die Eigenschaften solcher Texte? Kannst du mir da weiterhelfen?

    Vielen Dank schon jetzt für deine Antwort!

    Liebe Grüße,
    Lisa

  • Reply
    a pairs life
    1. Mai 2015 at 18:33

    Danke dir für dein Feedback <3

  • Reply
    a pairs life
    1. Mai 2015 at 18:39

    Danke für dein liebes Feedback <3

    Bzgl deiner Frage kann ich dir leider keine genaue Antwort geben, ich bin eben (leider) kein Anwalt. Ich habe es nicht drin, da ich mich an anderen Bloggern orientiert habe und dort hatte es kaum jemand drin. Allerdings habe ich jetzt dank dir mal Google befragt und dort unter anderem diesen Artikel gefunden: http://www.impressum-recht.de/impressum-pflicht-homepage-html.html
    Ich denke, ich werde es nun sicherheitshalber mal ergänzen, aber letztlich musst du es selbst entscheiden und ich kann dir keine klar Antwort geben, leider.

  • Reply
    Maren
    3. Mai 2015 at 16:56

    Superhilfreicher Beitrag! Vor Allem bei Facebook hatte ich in letzter Zeit ziemliche Probleme, was meinen Klarnamen angeht – und dabei erstmal gemerkt, wie riesig die Liste der Leute ist, von denen ich nicht möchte, dass sie irgendetwas über mich wissen. Wie ich mir das bei Google zurechtbastel, dass die Seite nicht gefunden wird, wusste ich vorher noch nicht – werd's aber auf jeden Fall einbauen.

    Dankeschön & liebe Grüße
    Maren

  • Reply
    Lebenslounge
    3. Mai 2015 at 17:15

    Hey 🙂

    ich danke dir ebenfalls erstmal für deinen lieben Kommentar und dass du dir die Mühe gemacht hast, mir zu antworten! ich hoffe wirklich sehr, dass das mit dem Zusammenziehen dieses Jahr klappt. Dank für deine lieben Worte!

    Ich habe mir den Link durchgelesen, und werde es wohl auch ergänzen. Lieber man hat, als man hätte. Die ganze Lage scheint da sehr schwammig zu sein. Natürlich ist nicht jeder Blogger = Journalist, aber ich zB habe Journalismus studiert und versuche natürlich meine Texte bestmöglich zu schreiben. Wie man journalistisch-redaktionell definiert, geht ja leider nirgends wirklich hervor. Vielleicht mal ein Thema dem man sich mehr annehmen sollte… 🙂

    Liebe Grüße,
    Lisa

  • Reply
    Jaimees Welt
    19. Juni 2015 at 11:35

    PS: Dauert es eine Weile, bis man bei Google mit dem Impressum nicht mehr zu sehen ist?

  • Reply
    Jaimees Welt
    19. Juni 2015 at 11:35

    Sehr interessanter Beitrag! Ich habe gleich mal die Sache mit dem Impressum bei mir umgestellt! Wusste gar nicht, dass das geht! Schon schlimm genug, die Adresse rausgeben zu müssen, aber über Google damit überall gefunden zu werden, noch schlimmer! 😉
    Liebe Grüße
    Jana

  • Reply
    Florian
    19. Juni 2015 at 11:35

    Hallo danke für den super Beitrag ich konnte einige fehler ausbessern um so nun doch etwas privatspähre zu haben.
    Aber ich finde es garnicht so schlimm.
    Da ich ehh immer nur von zuhause aus blogge und nicht vom Handy fällt für mich der eine Punkt weg.
    Und Instagramm nutze ich jetzt auch nicht so.

    Aber super Tipps die für den einen oder anderen wirklich hilfreich sein können.

    Liebe Grüße vom Dampferkessel.de
    Florian

  • Reply
    Floral Heart
    19. Juni 2015 at 12:02

    Ja das kann schon dauern. Google crawlt deine Seite immer mal wieder und wenn sie das nächste Mal dran ist, müsste es danach raus sein, aber wie lange das dauert kann ich dir nicht sagen.

    Ach so und probiere es mal von einem anderen PC und am besten auch einer anderen Internetverbindung aus. Ich habe bei mir die Erfahrung gemacht, dass ich den Blog über meinen Namen finde, andere aber nicht. Das liegt daran, dass ich ja sehr häufig auf meinem Blog bin und google es deshalb weiter oben anzeigt und es könnte auch an den Cookies liegen.

  • Reply
    Jaimees Welt
    19. Juni 2015 at 18:18

    Danke, hab es mal von einem anderen Laptop probiert und da wird es auch noch angezeigt, aber weiter unten als bei mir

  • Reply
    neontrauma
    23. August 2015 at 8:52

    Ein sehr schöner, umfassender Artikel! 🙂

    Generell würde ich aber jedem den Tipp geben, nur das im Blog bzw. generell im Internet zu veröffentlichen, was auch Kollegen / Nachbarn / Familienmitglieder etc. lesen dürfen. Denn auch wenn man Google das Indexieren des Impressums untersagt – es kann immer sein, dass Bekannte aus dem guten alten Real Life vom Blog erfahren. Sei es über einen auf fb geteilten Link, sei es weil dich jemand auf einem Foto erkennt (bei dir im Blog oder auf einem anderen Blog, beispielsweise nach Bloggertreffen) und und und.

    Liebe Grüße
    Anne

  • Reply
    Laubfrosch Berlin
    23. August 2015 at 8:52

    mir ist auch unverständlich, dass reisen bekannt gegeben werden. es gibt ja doch einbrüche. aber besonders fehlt mi oft der schutz der eigenen kinder. viele fotos und angaben und dazu natürlich ein impressum. frag mich immer, ob das unüberlegt ist oder ob man seine kinder um jeden preis und in jeder situation präsetieren muss. aber die eltern sollte ihre kinder danach am besten selbst fragen, in 10 – 15 jahren.

  • Reply
    Lootie Loo
    24. August 2015 at 16:05

    Richtig guter und hilfreicher Beitrag. Ich habe eine Menge dazugelernt und werde das ein oder andere auch umsetzen. Danke!

    http://www.lootieloosplasticworld.de

  • Reply
    Carline
    21. August 2017 at 15:33

    Vielen Dank, für diesen tollen und informativen Beitrag! Hat mir auf jeden Fall weiter geholfen!

    Liebe Grüße, Carline

  • Leave a Reply


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